Januar 8

Ist die Gier der Menschen schuld an der jetzigen Situation der Welt?

Jeder kennt es, anfangs interessiert das Kind sich nicht für den gelben Ball, doch dann kommt ein anderes Kind und will mit dem Ball spielen, doch jetzt reagiert das erste Kind, weil es den Ball haben möchte nur dass das andere Kind nicht den Ball bekommt.

In so einer Situation befinden wir uns heute, alle wollen ihren Vorteil und möchten ihre Macht demonstrieren. Alle sind gierig nach noch mehr von allem, doch ist das der Grund der jetzigen Situation?

Ich finde schon, da alle nur Vorteile für sich selbst wollen und gierig nach noch mehr Geld sind, andere sind zum Beispiel gierig nach mehr Land,  mehr Öl oder ähnliches. Ich finde es wichtig zusammen zu arbeiten und nicht die Gier siegen zu lassen und gegeneinander zu arbeiten. Heutzutage wird jeder als potentieller Konkurrent angesehen, da dieser ja vor einem mehr Geld haben könnte, letztlich erzieht uns das System zu Einzelkämpfer, der Spruch „höher, schneller,  weiter“ drück die jetzige Situation sehr gut aus, da alle gierig nach noch mehr von allem sind.

Unsere Köpfe sind Freunde,  warum sagen sie uns es nicht, kommt einer vorbei dann ertragen wir es nicht

Die Gier nach mehr ist Jahr für Jahr gestiegen und wird so schnell auch nicht mehr sinken, da wir an diese Standards schon gewöhnt sind und es eigentlich im Leben nur noch darum geht mehr Leistung zu erzielen und um besser zu werden. Vergleichbar mit dem US Präsidenten,  allein schon „make america great again“  sagt viel über ihn aus, die Gier nach noch mehr Macht, nach noch mehr Einfluss.  Genauso wie mit den Terrorgruppen, die Gier nach mehr Territorium,  nach mehr Macht und Einfluss auf die ganze Welt. Unsere Gesellschaft hat sich so gewandelt dass das wichtigste in unserer Gesellschaft die Gier nach noch mehr Einfluss und Erfolg ist und so auch die Menschlichkeit verloren geht.

 

 

Januar 8

Wer regiert die Welt?

Ich habe mich gefragt wer die Welt regiert und bin dabei auf ein Sprichwort gestoßen „Geld regiert die Welt“. Meiner Meinung nach ist Geld lediglich ein Bestandteil für die Weltregierung, denn Geld beeinflusst so ziemlich alles. Die Frage ist, werden wir von den Konzernen gelenkt oder doch von mystischen Wesen. Heutzutage haben Konzerne wie Nestlé oder Monsanto den größten Machtanteil in der Weltwirtschaft,  da sie in fast allen Ländern vertreten sind und somit auch unsere Gesellschaft lenken. Natürlich werden wir auch von juristischen und physikalischen Gesetzen gelenkt, doch hauptsächlich von den Großkonzernen. Meiner Meinung nach haben diese Großkonzerne zu viel Macht,  weil sie so mächtig sind, dass sie uns ganz einfach manipulieren können. Durch ihre Lügen vertrauen wir auf sie und dadurch bekommen die Großmächte immer mehr Macht. Um es krass auszudrücken, wir werden immer mehr zu den „Sklaven“ der Großkonzernen, somit also abhängig von diesen. Natürlich sind das alles nur Spekulationen,  da es keine Antwort auf diese Frage gibt. Man könnte natürlich auch annehmen, die Politik regiere die Welt, doch nach meiner Meinung regieren die Industrie und die Großkonzerne die Welt.

November 17

Frage zum Sonntag

Jeder hat gewisse Vorstellungen davon wie er sein möchte. Jeder hat gewisse Vorstellungen davon was er leisten möchte. Jeder stellt somit gewisse Ansprüche an sich; ist glücklich wenn er seinen Ansprüchen gerecht wird und ist vielleicht unzufrieden mit sich, wenn er es nicht schafft. 

Doch woher kommen diese Ansprüche? Von anderen? Aus meinem Inneren? 

Welche Ansprüche sind gewinnbringend und welche zermürbend?

Brauchen wir Ansprüche? Wozu?

PS: Liebe Gerabronner und Kölner, bitte fühlt euch eingeladen mit uns zu denken. Wir freuen uns über den Austausch mit euch und euren Gedanken/Inspirationen. 😉 Liebe Grüße, S. Mittag

November 3

Frage zum Sonntag

„Das Lesen ist eine Einführung. Denken müssen wir allein.“ Christian Berkel

„Der einzige Ort an dem man völlig ehrlich, tief und innig sein kann, ist die Kunst, in einem Text. Diese Gemeinschaft entsteht unter Lesern und Schreibern.“ Alain de Botton

beide erscheinen in: Die Zeit, Ausgabe 43/2013vom 26.10.13, Beilage: Die Literarische Welt, Seiten 1 und 3

Was vermag Philosophie (für jeden Einzelnen) zu leisten? Gibt es einen Unterschied zwischen „philosophisch geprägten“ und „philosophisch ungeprägten“ Menschen?