Gerechtigkeit – Gibt es sie?

Im Alltag erwartet jeder Bürger gerecht behandelt zu werden. Jeder ist der Meinung das Gerechtigkeit der Normalität entspricht, sie ist selbstverständlich und immer da.

Ich selbst habe erst sehr wenig Lebenserfahrung sammeln können, doch mit der Erfahrung kommt die Erkenntnis der nichtexistierenden Gerechtigkeit, durch Dinge die man für andere tut, aber dafür nichts zurück bekommt bzw. sogar noch schlecht behandelt wird. Wenn man also mal ganz genau nachdenkt, wird man darauf kommen, dass in unserer Welt keine Gerechtigkeit existiert. Jeder strebt nach seinem eigenen Wohl und Glück ohne dabei Rücksicht auf seine Mitmenschen zu nehmen. Wir benutzen Menschen und die Umwelt und geben ihnen nichts zurück. Dabei ist Gerechtigkeit eines der Grundsätze und Bedürfnisse eines jeden Menschen. Doch wie kann es dann sein, dass diese nicht existiert, obwohl jeder sie sich wünscht? Wie wäre es wenn es Gerechtigkeit tatsächlich geben würde?

Zuerst sollten wir klären was Gerechtigkeit überhaupt bedeutet. Sie bezeichnet das ideale soziale Verhältnis zwischen Personen oder Gruppen, bei dem es unparteiisch und mit einem Augleich von Interessen, Gütern und Chancen zugeht. Ansich beginnt für mich Gerechtigkeit in alltäglichen Situationen, wenn es zB. um das aufteilen von Gütern oder Geld geht. Hier ist Gerechtigkeit natürlich möglich, wenn jeder den gleichen Anteil bekommt bzw. bezahlt. Allerdings ist dies der kleinste und unwichtigste Teil der Gerechtigkeit. Man versucht in solchen Situationen fast immer gerecht zu handeln, damit man selbst auch immer gerecht behandelt wird.

Doch Gerechtigkeit bedeutet für mich, dass jeder Mensch unserer Welt gleich behandelt wird, die gleichen Chancen besitzt und eines jeden Grundbedürfnisse gleich gedeckt sind. Außerdem sollten vergleichbare Leistungen der Menschen gleich belohnt und vergleichbare Sünden gleich bestraft werden. Doch schon hier sind wir bei der Erkenntnis angekommen, bei der wir realisieren, dass es auf dieser Welt keine Gerechtigkeit gibt. Denn es gibt Teile auf der Welt, wie auch bei uns, bei denen die Menschen zu viel Besitz an Lebensmittel haben, dass sie es sofort wegschmeißen sobald es kleine braune Flecken aufweist, aus dem ganz einfachen Grund, dass es ja sowieso genug gibt, eine rießen Auswahl haben und denen immer sauberes Wasser zur Verfügung steht. In anderen Teilen der Welt leiden Menschen an Hunger, sie trinken verschmutztes Wasser und haben nicht die Möglichkeit sich zu bilden, um aus ihrem Unglück zu entkommen. Was ist das für eine Gerechtigkeit?

Ich denke ein großer Grund für die nichtexistierende Gerechtigkeit ist der Aspekt, dass auch wenn sich jeder wünscht gerecht behandelt zu werden und meint auch selbst in Kauf zu nehmen andere Menschen immer gerecht zu behandeln, sie am allermeisten immer noch an sich selbst denken. Menschen sind von Natur aus egoistisch und befinden sich nach Thomas Hobbes im Naturzustand im Krieg aller gegen alle.

Kursprotokoll

Gymnasium Gerabronn, Ethikkurs K2, Protokoll vom 02.10.2014 von 13:30-15:05 Uhr, Thema: Gerechtigkeit

Protokollantin: schlumpfiinchen

Anzahl der Anwesenden: 10 Schüler

Verlauf der Doppelstunde:

  1. Ultimatum-Spiel
  2. Gerechtigkeit im Wandel der Zeit
  3. Gerechtigkeit als Tugend

1. Ultimatum-Spiel:

Wir gingen in 3er -Gruppen zusammen und sollten uns als Ziel setzten 1000 € gerecht aufzuteilen, wobei Person A entscheiden durfte, wieviel Person B bekommt. Person B durfte dem Vorschlag zustimmen oder ablehnen. Wenn Person B ablehnte , bekamen beide nichts. Wenn B zustimmte, bekamen beide den vereinbarten Betrag. Person C sollte dabei die Spielrunde beobachten und protokollieren.

Unsere Ergebnis des Spiels war, dass Person B bei jeder Gruppe weniger bekam als A.

2. Gerechtigkeit im Wandel der Zeit

Wir hörten ein Hörspiel über die Gerechtigkeitsvorstellung in der Antike von Platon und Aristoteles, die diese als Tugend sahen, sowie über die neuzeitlichen Vertragstheorien von Thomas Hobbes, Jean- Jacques Rousseau und Immanuel Kant.  http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/gerechtigkeit-tugend-verfahrensgerechtigkeit-100.html

Zu diesem Hörspiel füllten wir die im Anhang aufgezeigten Arbeitsblätter aus.

3. Gerechtigkeit als Tugend

WIr sollten annehmen in einer Bibliothek zu arbeiten, in der wir für das Ausleihen der Bücher verantwortlich sind. Ein Freund bittet uns ihm ein schwer zugängliches Buch zu beschaffen, weil er es dringend bräuchte und gern besitzen würde. Nun wurde uns die Frage gestellt, wie wir in dieser Situation handeln würden und was wir dabei als gerecht bzw. ungerecht ansehen.

Unsere Meinungen waren dabei gespalten. Einige sahen es als ungerecht an ihm das Buch auszuhändigen, da es verboten ist auszuleihen. Andere stellten die Bedingung er dürfte es ausleihen, aber nicht behalten. Wir waren uns also in dem Punkt einig, dass er es nicht für immer behalten dürfte.

Die Aufgabe bestand nun darin anhand von 2 Texten (-> Anhang) die Lösung für unser oben genanntes Problem zu finden. Nach thomas Nagel und Robert Spaemann wäre es nicht gerecht unserem Freund das Buc zu geben, das man sich den Gesetzten wiedersetzten würde und die Zugänglichkeit für alle wichtiger ist als die für unseren Freund. Es sei denn, das Interesse des Freundes ist so hoch, sodass es wieder gerechtfertigt wäre.

 

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Organe im Handel?!

Immer mehr Menschen sind auf Organspenden angewiesen, jedoch sind immer weniger Menschen dazu bereit Organe zu spenden. Dies führt zum steigenden Handel von Organen auf dem Schwarzmarkt. Vor allem in den Schwellenländern sind immer mehr Menschen dazu bereit zB. ihre Niere zu verkaufen -verkaufen!  Hier ist immer noch die Rede vom Inneren eines Menschen, das hiermit den Wert eines Produktes annimmt, wie es im Supermarkt zu kaufen ist. Ist das nicht unvorstellbar? Für mich ist ein Mensch unbezahlbar, was bedeutet, dass er einzigartig ist und nicht als Gegenstand gesehen werden kann. Ein Mensch und somit auch ein Teil von ihm hat einen zu hohen Wert um ihn zu verkaufen. Leute verkaufen ihren Besitz um Gewinn zu machen, Leute verkaufen ihre Organe… Geht das nicht zu weit? Was sagt dies über den Wert und die Bedeutung eines Menschen aus? Aus großer Verzweiflung greifen arme Menschen zu ihren letzten Mitteln, sich selbst. Die Bedeutung von Geld und Reichtum muss für sie so hoch stehen, dass ein menschlicher Körper weniger zählt als das. Wird hiermit also nicht der Wert von Geld über die Wichtigkeit des Menschen gestellt?

Natürlich muss auch die Not der dort lebenden Menschen mit einbezogen werden. Sie sind auf solche Maßnahmen angewiesen, da sie nichts anderes besitzen als sich selbst. Außerdem ist diese Handlung immerhin mit einer positiven Wirkung verbunden, da anderen Menschen dadurch das Leben gerettet wird.

Trotz allem besteht ein großes Risiko, weil die Gesundheit des Spenders aufs Spiel gesetzt wird und auch die Heilung des Patienten nicht garantiert ist. Von mir wird ein solcher illegaler Organhandel nicht toleriert, da er arme Menschen sogar in ihrer eigenen Person ausbeutet und diese nur aus Interesse an Geld zu einer solchen Handlung bereit sind und weniger aus dem Motiv anderen Menschen zu helfen.

Kursprotokoll

Gymnasium Gerabronn; Ethikkurs K1; vom 26. März 2014 von 9:40-11:15 Uhr; Thema: Utilitarismus

Protokollantin: schumpfiinchen

Anzahl der Anwesenden: 7 Schüler

Verlauf der Doppelstunde:

  1. Organisatorisches
  2. Beispiele
  3. Mill
  4. Schwimmbad
  5. Weiterentwicklung des Utilitarismus

1. Organisatorisches

  • Soll die Klausur am 28. Mai mit oder ohne Hefter geschrieben werden?

2. Beispiele

Zu Beginn bekamen wir Beispiele, die wir in 3 verschiedene Stapel sortieren sollten.

1. heiligt der Zweck die Mittel? (kann das hedonistische Kalkül berechtigterweise denn Ausschlag für die Handlung geben?)

  •  Ein Arzt amputiert ein Bein, um das Leben des Patienten zu retten.

2. Zweck heiligt die Mittel nicht, weil mögliche Langzeitfolgen nicht ins Kalkül mit einbezogen werden können.

  •  Feuerwehr löscht einen Brand in einer menschenleeren waffenfabrik nicht, um die Produktion weiterer Waffen, die in einem Krieg eingesezt werden sollen, zu verhindern.

3. Zweck heiligt die Mittel nicht, weil die Mittel selbst verwerflich sind, also eine moralische Vorentscheidung jedes Kalkül überhaupt verwirft.

  • Ein Arzt transplantiert einem Schwerverbrecher kein neues Herz, um spätere Verbrechen zu vermeiden.

3. Mill

Zunächst hörten wir ein Hörspiel zu John Stuart Mill um Informationen über den Philosoph und Begründer des Utilitarismus zu entdecken.

geboren: 20. Mai 1806 bei London

gestorben: 8. Mai 1873 in Avignon

Grundgedanken von Mills Utilitarismus:

  • Goldene Regel
  • Glück ist was nützlich ist für alle Menschen
  • größtmögliches Glück für größtmögliche Zahl

4 Prinzipien:

  • Konsequenzprinzip
  • Utilitätsprinzip
  • Hedonismusprinzip
  • Sozialprinzip

Wohlverstandenes Eigeninteresse:

  • Mein Interesse mit dem der Allgemeinheit harmonisieren

Handlungen sind insoweit moralisch richtig, wenn sie das Glück in der Gesellschaft befördern.

4. Schwimmbad

„Wegen akuter Wasserknappheit in einem besonders trockenen Sommer hat die Stadtverwaltung alle Betreiber von schwimmbädern gebeten, diese für zwei Wochen zu schließen. Herr F., Betreiber eines Vergnügungsbades und Utilitarist, denkt sich, dass das Öffnen seines Schwimmbades die Wasserknappheit insgesamt kaum beeinflussen würde, wenn alle anderen ihre Bäder geschlossen hielten. Auch würde es vielen Menschen eine Freude bereiten, im heißen Sommer bei ihm ein Bad zu nehmen.

 Sollte Herr F. sein Schwimmbad öffnen?“

Zu dieser Aussage sollten wir Stellung nehmen und Gründe für das Öffnen bzw. Schließen des Schwimmbades sammeln.

Ja

  • Wasserkonsum durch Freibad gegenüber individueller Abkühlung
  • Verbrauch im Einzelfall gering

=> Handlungsutilitarismus: jede einzelne Handlung wird betrachtet

nein

  • Wenn das alle tun würden, wäre die Freude geringer als das Leid aufgrund der Wasserknappheit
  • mehr Wasser zum Trinken

=>Regelutilitarismus: Was würde man tun, wenn alle so handln würden? welche Folgen gibt es?

 

 

 

 

Liebe = Glück?

Liebe = Glück?

Die meisten Leute streben nach Glück und nach der Liebe. Sind diese beiden Ziele nur in Abhängingkeit voneinander erreichbar? Was ist eure Meinung dazu?

Foto: von Allegrina
http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode

Auf und davon!

Auf und davon!

Sind wir Menschen frei oder leben wir nur für andere? Ist es möglich frei zu sein? Was bedeutet Freiheit?

Ich wurde inspiriert durch den Text des Liedes „Auf und davon“ von Casper. Der Text handelt von dem eintönigen Trott den man im Leben hat, aus dem man nicht ausbrechen kann. Man ist, laut Casper, an andere gebunden, für die man arbeitet und lebt. Es wird kritisiert, dass man von der Menge geleitet wird und man nicht sich selbst sein kann bzw. man nicht einmal Zeit hat sich selbst zu finden. In unserem heutigen Leben werden keine Fehler akzeptiert, da alles nach dem Perfektionismus strebt.

Es wird alles schon von vornherein bestimmt, also kann man doch nicht so sein wie man es gerne möchte. Oder ist selbst unser Wille vorgeschrieben? Das heißt, dieser wird durch unser soziales Umfeld zum Beispiel durch Familie, Freunde, Heimat usw. beeinflusst. Man könnte meinen wir Leben nur für die Menschheit, also für unsere Gemeinschaft. In unserer Gesellschaft werden in allen Bereichen nur der Perfektionismus als Ziel gesetzt, dies hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Freiheit zu tun, ganz im Gegenteil. Doch was bedeutet Freiheit überhaupt? Ich denke, Freiheit ist lernen zu leben und sich selbst zu finden. Ich bin der Meinung, dass man den Weg zur Freiheit als Sinn des Lebens sehen könnte, da doch Freiheit das Glück zur Folge haben kann und ist Glück nicht das, wonach jeder strebt? Demnach strebt doch auch jeder nach Freiheit! Doch um seine eigene Freiheit zu erlangen müsste man ohne Rücksicht auf andere handeln. Würde so überhaupt unsere Gemeinschaft existieren? Ich denke, unsere Gesellschaft würde unter dem Egoismus und dem Streben, jedes einzelnen nach Freiheit, zerbrechen. Das ist also ein Beweis für mich, das es die vollkommene Freiheit auf unserer Welt nicht gibt und somit auch kein vollkommenes Glück erreicht werden kann. 

Ethikprotokoll

Gymnasium Gerabronn; Ethikkurs K1; Protokoll vom 13. November 2013 von 9:40-11:15 Uhr; Thema: Überblick der Phliosophen in der Antike, Was bedeutet Glück?

Protokollantin: schlumpfiinchen

Anzahl der Anwesenden: 10 Schüler

Verlauf der Doppelstunde:

  1. Organisatorisches
  2. Überblick: Antike
  3. Glück?
  4. Aristoteles: Das Wesen des Glücks

1. Organisatorisches

  • Abstimmung über die Klausur am 4.12. 2013 
  • Klausur wird ohne Hefter geschrieben

2. Überblick: Antike

Zu Beginn der Doppelstunde bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt über die Philosophen der griechischen Antike, hierbei konnten wir unser Wissen, das wir bereits aus Klasse 10 haben, anwenden. Zur Hilfe bekamen wir ein weiteres Arbeitsblatt auf dem Informationen zu den verschiedensten Phliosophen zu finden waren.

Man teilt die Philosophen, der griechischen Antike, in drei verschiedene Zeiten auf:

  1. Vorsokratiker (600-400 v. Chr.)
  2. Klassische Periode der antiken Philosophie
  3. Hellenistische Philosophie

Wir bearbeiteten zunächst nur die Vorsokratiker und die Philosophen der klassischen Periode der antiken Philosophie, in dem wir zu den Philosophen dieser Zeit Informationen und die zu der Zeit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen aufschrieben.

Vorsokratiker:

Philosophen sahen in allem Seienden einen gemeinsamen Urgrund, hierbei war die Natur der Mittelpunkt der Philosophie.

  • Thales von Milet: Urstoff = Wasser; Wasser belebt alles Seiende; Satz des Thales
  • Anaximander: Schüler von Thales; Urprinzip = Apeiron (=das Unendliche)
  • Anaximenes: Urstoff = Luft
  • Pythagoras: die Bedeutung der Zahl; die Zahl schafft Ordnung (Apeiron wird dadurch bestimmt)
  • Empedokles: 4 Elemente ( Wasser, Erde, Feuer, Luft); Elemente werden durch Liebe bzw. Hass bewegt
  • Anaxagoras: unendlich viele Grundstoffe; Grundstoffe werden durch den Geist bewegt
  • Leukipp/Demokrit: Begründer der Atomlehre; alles entsteht durch einen Sinn bzw. eine Notwendigkeit; Materialismus
  • Parmenides: Lehre der Einheit des Seins
  • Heraklit: Werden und Vergehen; nichts ist beständig
  • Sophisten: Wanderlehrer, die die Redekunst lehrten; Mensch steht im Mittelpunkt

Klassische Periode der antiken Philosophie:

Schon mit den Sophisten begann nun die Wende der philosophischen Richtung von der Natur zum, im Mittelpunkt stehenden, Menschen. Sokrates ist bei dieser Wende, die uns auch heute noch prägt, von großer Bedeutung.

  • Sokrates (470-399 v. Chr.): Logos; alles basiert auf den Verstand; sokratisches Gespräch
  • Platon (427-347 v. Chr.): Schüler von Sokrates; Höhlengleichnis; Ideenlehre

3. Glück?

Im zweiten Teil der Doppelstunde spielten wir das „Empathie – Spiel“ zum Thema „Glück“. Hierbei wurden persönliche Meinungen zum Thema „Glück“, die mit „ja“ oder „nein“ zu beantworten waren anonym abgefragt. Bei diesem Spiel kam es zu einigen Meinungsverschiedenheiten und Diskussionen. Diese traten zum Beispiel bei der Frage auf: “ Glaubst du, dass alle Menschen nach dem Glück streben“? Für einige von uns war klar, dass jeder Mensch nach seinem eigenen Glück streben muss. Hier trat das Argument auf, dass Glück der Sinn des Lebens ist und mit der Frage ob dieser je etwas anderes sein kann als Glück. Der andere Teil von uns war anderer Meinung, mit dem Grund, dass man nicht durch aktive Aktivitäten sein eigenes Glück erreichen kann, was in der Frage vorausgesetzt wird. Außerdem diskutierten wir, ob ein reicher Mensch glücklicher sein kann als ein armer Mensch und warum. Es kam die Frage auf ob „Glück“ und „glücklich sein“ überhaupt gleichzusetzen ist. Wir kamen zu dem Schluss, dass ein reicher Mensch niemals höhere Wahrscheinlichkeiten besitzt ein glücklicheres Leben zu führen als ein armer Mensch, da dies nicht durch finanzielle Mittel und Habgut zu erreichen ist, sondern durch Dinge wie „Liebe, Familie, Freunde“. Zum Schluss sollten wir darüber nachdenken, ob es eine einheitliche Definition für „Glück“ gibt. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass dies nicht möglich ist, da jeder seine eigene Definition finden muss.

Zum Punkt 4. Aristoteles: Das Wesen des Glücks konnten wir aus zeitlichen Gründen nicht mehr kommen.