{"id":122,"date":"2011-12-10T17:27:22","date_gmt":"2011-12-10T15:27:22","guid":{"rendered":"http:\/\/ethik13.wordpress.com\/?p=122"},"modified":"2011-12-10T17:27:22","modified_gmt":"2011-12-10T15:27:22","slug":"protokoll-vom-08-12-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=122","title":{"rendered":"Protokoll vom 08.12.2012"},"content":{"rendered":"<p>Kurs: Ethikgrundkurs Gymnasium Gerabronn, K1<\/p>\n<p>Abwesend: 8 Sch\u00fcler, 1 Lehrerin<\/p>\n<p>Protokollant: F.H.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">Gliederung:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li>Organisatorisches<\/li>\n<li>Diskussion &#8222;Der Mensch&#8220; \/Tafelaufschrieb<\/li>\n<li>Phylosophische\u00a0Antroprologie (AB)<\/li>\n<li>Arnold Gehlen<\/li>\n<li>Die griechische Antike<\/li>\n<li>Kuchen essen<\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">1. Organisatorisches<\/span><\/p>\n<p>Zu Beginn der Stunde wurden einige Unklarheiten \u00fcber\u00a0Wordpress\u00a0gekl\u00e4rt. Dabei wurde besprochen wie man einen Kommentar schreibt und was ein Beitrag beinhalten sollte. Ausserdem wurde sich noch \u00fcber die Arbeit, welche die Woche zuvor geschrieben wurde ausgetauscht.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">2. &#8222;Der Mensch&#8220;\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Nach dem Organisatorischen regte unsere Lehrerin eine Diskussion \u00fcber den Menschen an. Dabei war die Zentrale Frage, was der Mensch eigentlich alles ist. Dazu teilt man den Mensch in sozusagen vier Bereiche ein, die seinem Wesen entsprechen.<\/p>\n<p>a) <em>Sozialwesen:<\/em> Darunter versteht man, dass der Mensch in die Gesellschaft integriert ist und mit ihr\u00a0in st\u00e4ndiger Verbindung oder Kontakt steht.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>Gruppenzwang<\/li>\n<li>Erziehung<\/li>\n<li>Ben\u00f6tigt Hilfe<\/li>\n<li>Anspruch und Erwartungen<\/li>\n<li>Pers\u00f6nlichkeit<\/li>\n<\/ul>\n<p>b) <em>Gehirnwesen:<\/em> Dies bringt zum Ausdruck, dass der Mensch f\u00e4hig ist zu denken und sich \u00fcber sein Handeln bewusst ist und Taten bewusst ausf\u00fchrt.<\/p>\n<ul>\n<li>Denkf\u00e4hig<\/li>\n<li>Steuerungszentrale<\/li>\n<li>Ziele setzen+verfolgen<\/li>\n<li>Verantwortung<\/li>\n<\/ul>\n<p>c)<em>\u00a0Triebwesen:<\/em>\u00a0Datum geht es, dass der Mensch Triebe und Instinkte hat und durch das Gehirnwesen verfolgt.<\/p>\n<ul>\n<li>Instinkte<\/li>\n<li>Gef\u00fchle<\/li>\n<li>Erfahrungen<\/li>\n<li>Leidenschaft<\/li>\n<li>\u00dcber Ich<\/li>\n<\/ul>\n<p>d) <em>Produkt der Evolution:<\/em> Dies bringt zum Vorschein, dass der Mensch durch die Evolution entstanden ist und sich zu dem entwickelt hat, was er nun ist.<\/p>\n<ul>\n<li>Verbesserung<\/li>\n<li>Entwicklung<\/li>\n<li>Genetische Veranlagung<\/li>\n<li>Biologische Einschr\u00e4nkung (z.B. durch K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe)<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">3. Philosophische Anthropologie:<\/span><\/p>\n<p>Nachdem wir \u00fcber den Mensch redeten bekamen wird ein Arbeitsblatt \u00fcber die Philosophische Anthropologie. Dabei sollten wir die Kernaussage\u00a0und die Eigenschaften dieser Philosophie herausschreiben. Unter dieser Philosophie versteht man, dass der Mensch als ganze beschrieben wird. Sie unterscheidet sich von fachwissenschaftlichen Anthropologien\u00a0wie die der Biologie, der P\u00e4dagogik, der Soziologie, dass sie nicht nur ein Teil des Menschen beschreibt, sondern das Ganze des menschlichen Seins. Dabei geht man von der biologischen Wissenschaft aus und versucht ein Bild oder die verschiedenen Erkenntnisse in Einklang\u00a0zu bekommen und alles zusammen zu fassen. Sodass man am Ende ein ganzes Bild \u00fcber den Menschen bekommt und nicht nur ein Teil wie bei den anderen Philosophien.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">4. Arnold Gehlen:<\/span><\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes las uns unsere Lehrerin einen Text von Arnold\u00a0Gehlen\u00a0vor. Dieser handelte von seiner Ansicht was der Mensch ist. Gewundert hat mich, dass er den Menschen nicht sonderlich positiv beschrieben hat. Er\u00a0meinte, dass der Mensch Unterentwickelt\u00a0sei und nicht f\u00e4hig w\u00e4re in der Wildnis\u00a0unter Tieren zu leben da er dann ausgerottet sein w\u00fcrde. Des Weiteren wurde der Mensch als nicht gut Angepasst an die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde beschrieben. Das hei\u00dft dass der Mensch sich durch z.B. H\u00e4user nicht an die Natur anpasst, sondern sich seine eigene Umgebung schafft, in der er sich wohler f\u00fchlt.\u00a0 Anderst\u00a0als Tiere besitzt der Mensch keine richtigen Instinkte mehr. Daf\u00fcr ist der er (so Gehlen) weltoffen und durch unterschiedliche\u00a0Lebensr\u00e4ume in denen der Mensch lebt gibt es verschiedene Kulturen. dennoch ist die Zentralaussage\u00a0Gehlens, dass der Mensch ein M\u00e4ngelwesen ist.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">5. Die griechische Antike:<\/span><\/p>\n<p>Hier wurde uns ein Blatt gegeben auf dem verschiedene Philosophen beschrieben wurden. So befanden sich unter anderem Sokrates, Platon, Thales von Milet und Phytagoras\u00a0darauf. Unsere Aufgabe war es sie zu beschreiben wann sie lebten und was ihre Philosophische Position war. Das hei\u00dft worin sie den Ursprung des Lebens sehen. Thales nahm das Wasser als Urstoff, wodurch alles aus Wasser\u00a0besteht. Bei Empedokles\u00a0waren die vier Elemente (Feuer, Wasser Erde und Luft) der Ursprung von allem. Au\u00dferdem sollten\u00a0wir auch die damaligen geschichtlichen und\u00a0politische Hintergr\u00fcnde\u00a0herausarbeiten. bei den Vorsokratikern (600-400 v. Chr.)\u00a0entwickelten sich durch die Vermittlung der Wissenschaft verschiedene Kulturen. Des Weiteren fand\u00a0die griechische Aufkl\u00e4rung durch die Sophisten ihren platz in der gesellschaftlichen Entwicklung. Insgesamt stand so eine geistige Weiterentwicklung statt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration:underline;\">6. Kuchen essen:<\/span><\/p>\n<p>Nach dem anstrengenden Arbeiten hatten wir uns dann den Kuchen verdient.\u00a0So wie\u00a0es aussah schmeckte dieser sehr gut. Deshalb\u00a0geht\u00a0an dieser Stelle ein Dankesch\u00f6n an den Kuchenb\u00e4cker Johannes. W\u00e4hrend dessen\u00a0wurde schon einmal f\u00fcr die letzte Stunde\u00a0vor den Weihnachtsferien geplant. Da\u00a0machen\u00a0wir ein Weihnachtsfr\u00fchst\u00fcck\u00a0mit Kinderpunsch und Pl\u00e4tzchen. Da\u00a0ausgemacht werden musste, wer was mitbringt beanspruchte dies die letzten Minuten des Unterrichts.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurs: Ethikgrundkurs Gymnasium Gerabronn, K1 Abwesend: 8 Sch\u00fcler, 1 Lehrerin Protokollant: F.H. Gliederung: Organisatorisches Diskussion &#8222;Der Mensch&#8220; \/Tafelaufschrieb Phylosophische\u00a0Antroprologie (AB) Arnold Gehlen Die griechische Antike Kuchen essen 1. Organisatorisches Zu Beginn der Stunde wurden einige Unklarheiten \u00fcber\u00a0Wordpress\u00a0gekl\u00e4rt. Dabei wurde besprochen wie man einen Kommentar schreibt und was ein Beitrag beinhalten sollte. 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