{"id":3644,"date":"2016-12-17T16:59:17","date_gmt":"2016-12-17T16:59:17","guid":{"rendered":"http:\/\/ethikblogs.de\/?p=3644"},"modified":"2016-12-17T17:01:29","modified_gmt":"2016-12-17T17:01:29","slug":"stundenprotokoll-12-12-16-k11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=3644","title":{"rendered":"Stundenprotokoll 12.12.16 K1\/1"},"content":{"rendered":"<p>Stundenprotokoll Ethik K1\/1\u00a0 12.12.16\u00a0 9:40-11:15<\/p>\n<p>Referentin: S\u00fc<\/p>\n<p>12 Anwesende<\/p>\n<p>Verfasserin: Entschlossenheit<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ablauf der Doppelstunde:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>&#8222;Interview&#8220; von Epikureern und Stoikern<\/li>\n<li>AB: Zusammenfassung der wichtigen Philosophen bzw. Philosophenschulen und ihrer Grundgedanken<\/li>\n<\/ol>\n<p>Zu 1.:<\/p>\n<p>Es wurde ein \u201eInterview\u201c durchgef\u00fchrt, wobei die eine H\u00e4lfte des Kurses die Fragen zu Epikur und seinen Gedanken beantworten sollte, die andere H\u00e4lfte Fragen zu der Lehre der Stoiker.<\/p>\n<p>Die Kernaussage der beiden Philosophenschulen wurde mithilfe eines Beispiels verdeutlicht:<\/p>\n<p>\u201eWenn auf dem Tisch ein Schokoladenkuchen st\u00fcnde, was w\u00fcrde ein Epikureer, was ein Stoiker tun?\u201c<\/p>\n<ul>\n<li>Epikureer: Abw\u00e4gen, ob durch den Verzehr mehr Unlust als Lust auftritt, essen ihn letztendlich<\/li>\n<li>Stoiker: Essen den Kuchen nicht, da man sich von \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden bzw. Einfl\u00fcssen unabh\u00e4ngig machen will und der Kuchen einen nur von wichtigeren Sachen ablenken w\u00fcrde (Kuchen steht f\u00fcr Genuss, Verf\u00fchrung)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Daraufhin folgte die Feststellung, dass es schwerf\u00e4llt, nach der epikureischen Lehre <em>langfristig <\/em>abzuw\u00e4gen, ob das einem eher guttut oder nicht. (Beispiel: Diabetes)<\/p>\n<p>Zu 2.:<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend konnte man sich \u00fcber Infobl\u00e4tter oder auch im Internet \u00fcber die Grundgedanken der wichtigsten Philosophen der Antike informieren und diese schriftlich auf einem Arbeitsblatt festhalten.<\/p>\n<p><strong>Vorsokratiker <\/strong>(600- 400v.Chr.)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"170\">Philosophen\/ Philosophenschulen<\/td>\n<td width=\"434\">Wichtige Gedanken<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Thales von Milet<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Urstoff= Wasser<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Anaximander<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Urprinzip = Apeiron (=das Unendliche, Unbestimmte)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Anaximenes<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Urstoff= Luft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Pythagoras<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zahlen schaffen Ordnung im Universum, bestimmen und begrenzen das Unbestimmte,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Reinkarnation (Seelenwanderung), Seele = Wesen des Menschen, befreit sich nach dem Tod von der Verunreinigung durch das K\u00f6rperliche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Empedokles<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4 Elemente (Feuer, Erde, Wasser, Luft) werden von Liebe und Hass bewegt (Kreislauf aus Werden und Vergehen)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Anaxagoras<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Urmischung der Stoffe wird durch die Vernunft durcheinandergewirbelt,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alles besteht aus kleinen Teilchen, die sich trennen bzw. verbinden<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Leukipp \/ Demokrit<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alles ist aus unteilbaren Teilchen (= Atomen) zusammengesetzt \u00e0 Materialismus,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Seele besteht auch aus Atomen, Ziel menschlichen Strebens ist die rechte Seelenverfassung, dh. Ausgeglichenheit, Ruhe durch Vernunft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Parmenides<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sein = unver\u00e4nderlich, unbewegt,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 man muss sich auf das Urteil seiner Vernunft verlassen,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ver\u00e4nderung= nur durch Sinneseindr\u00fccke bedingt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Heraklit<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Welt ist in st\u00e4ndigem Wandel begriffen (\u201ePanta rei\u201c- \u201eAlles flie\u00dft\u201c) und vom Kampf der Gegens\u00e4tze gepr\u00e4gt,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wahres Wissen entsteht erst durch Denken (im Einklang mit <em>logos<\/em>)<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Welt ist aus Feuer geschaffen (da auch im stetigem Wandel begriffen),<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Streit ist der Vater aller Dinge, aber alles wird vom <em>logos<\/em> regiert<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Sophisten (z.B. Protagoras)<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eMensch ist das Ma\u00df aller Dinge\u201c \u00e0 Mensch im Mittelpunkt<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Keine objektiven Wahrheiten, nur begrenzte menschliche Glaubensvorstellungen, Relativismus<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Klassische Periode der antiken Philosophie<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"170\">Sokrates (470 \u2013 399 v.Chr.)<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sokratischer Dialog (alles hinterfragen) \u00e0 M\u00e4eutik (Hebammenkunst, Sokrates ist nur Helfer bzw. Hebamme bei Einsicht &amp; Erkenntnis)<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eIch wei\u00df, dass ich nichts wei\u00df\u201c<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Seele ist unsterblich<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Seit Sokrates besch\u00e4ftigt sich die Philosophie eher mit menschlicher Moral und Ethik als mit der Beschaffenheit der physischen Welt<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Daimonion = innere Stimme, die das Handeln leitet und das Zeichen f\u00fcr die g\u00f6ttliche Bestimmung der Seele darstellt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Platon (427 \u2013 347 v.Chr. )<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Seele ist dreigeteilt in Vernunft, Mut und Begierde<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die damit verbundenen Tugenden sind jeweils Weisheit, Tapferkeit und M\u00e4\u00dfigkeit<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die \u00fcbergeordnete Tugend ist die Gerechtigkeit<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Allle 4 Tugenden zusammen (Weisheit\u2026, Gerechtigkeit) sind Kardinaltugenden<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wenn jeder Seelenteil seine Aufgabe im richtigen Ma\u00df erf\u00fcllt \u00e0 Harmonie<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 H\u00f6hlengleichnis: man glaubt, dass nur die Alltagserfahrung wirklich ist,\u00a0 aber jenseits davon existiert eine bessere, wirklichere Welt der Formen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Aristoteles (384 \u2013 324 v.Chr.)<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alle Wesen streben nach Gl\u00fcckseligkeit<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mesotes = Mitte, richtiges Ma\u00df<\/p>\n<p>Siehe <a href=\"http:\/\/ethikblogs.de\/?s=aristoteles\">http:\/\/ethikblogs.de\/?s=aristoteles<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Hellenistische Philosophie<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"170\">Stoiker<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vernunft und Unersch\u00fctterlichkeit gegen\u00fcber \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Leben ist vorbestimmt &amp; das Schicksal ist unumg\u00e4nglich<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Durch die Vernunft kann man mit der Lust umgehen<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vernunft als Heilmittel f\u00fcr die sch\u00e4dlichen Affekte<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Epikureer<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Maximieren der Lust<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Minimieren des Schmerzes<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Abw\u00e4gen, ob etwas mehr Lust oder mehr Unlust bringt<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Keine Angst vor den G\u00f6ttern, denn sie greifen nicht in das menschliche Leben ein<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Angst vor dem Tod ist unn\u00f6tig, denn wenn wir leben, ist der Tod nicht und wenn der Tod ist, sind wir nicht<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Lust ist Ursprung und Ziel des gl\u00fcckseligen Lebens<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"170\">Weitere Schulen: Skepsis, Eklektizismus, Neuplatonismus<\/td>\n<td width=\"434\">\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eklektizismus: Mischung aus den Gedanken verschiedener Philosophen und Zeiten<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Skepsis: alles wird bezweifelt<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Neuplatonismus: Lehren Platons werden weitergedacht, \u201eradikalisiert\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stundenprotokoll Ethik K1\/1\u00a0 12.12.16\u00a0 9:40-11:15 Referentin: S\u00fc 12 Anwesende Verfasserin: Entschlossenheit &nbsp; Ablauf der Doppelstunde: &#8222;Interview&#8220; von Epikureern und Stoikern AB: Zusammenfassung der wichtigen Philosophen bzw. 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