{"id":4094,"date":"2017-11-10T19:33:26","date_gmt":"2017-11-10T19:33:26","guid":{"rendered":"http:\/\/ethikblogs.de\/?p=4094"},"modified":"2017-11-10T19:33:26","modified_gmt":"2017-11-10T19:33:26","slug":"zusammenfassung-der-stunde-vom-10-11-der-k1-verfasst-von-karthasis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=4094","title":{"rendered":"Zusammenfassung der Stunde vom 10.11 der K1, verfasst von Karthasis"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zusammenfassung der Stunde vom 10.11 der K1, verfasst von Karthasis<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">\n<p style=\"text-align: left\">1. Abstimmung \u00fcber die Nutzung des Hefts w\u00e4hrend der ersten Klausur.<br \/>\nErgebiniss: Einstimmig f\u00fcr die Nutzung des Hefts.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">2. Gl\u00fccklich sein vs Gl\u00fcck haben<br \/>\nIm Podium haben wir die Unterschiede zwischen dem Ereignis des Gl\u00fcck-habens, wie zum Beispiel beim Lottogewinn, und der lang zeitigen Erf\u00fcllung von Zielen und W\u00fcnschen als subjektive Wahrnehmung von Gl\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">3. Aristoteles: Was ist Gl\u00fcck?<br \/>\nIn Einzelarbeit haben wir nach dem Lesen eines Textes im Buch (s. 94 M1\/a1,2,6) erarbeitet, wie Aristoteles Gl\u00fcck verstand. Er definiert dieses als Endziele aller T\u00e4tigkeiten, die ein Mensch macht. Dabei kann die T\u00e4tigkeit selbst (Praxis), aber auch das Ergebnis der T\u00e4tigkeit gl\u00fcckbringend sein (Poesis), allerdings auch die Summe vieler T\u00e4tigkeitsreihen mit einem vorher festgelegtem Ziel (Telos).<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">4. Lebensformen<br \/>\nAristoteles hat desweiteren verschiedene Formen der Art wie Menschen Leben um ihr individuelles Gl\u00fcck zu finden, beschrieben. Er differenziert hierbei zwischen dem Leben des Genusses, dem des Politikers, und jenem des Philosophen. Gemeinsam haben wir Aristoteles Wertung der Einzelnen Lebensformen erarbeitet, und dabei herausgefunden, dass das Leben des Genusses, also desjenigen, der nur f\u00fcr die marteriellen Vorz\u00fcge T\u00e4tigkeit ergreift, nach Aristoteles am niedersten ist, da er sich komplett seinen animalischen Trieben nach immer mehr hingibt. Das wird von dem leben des Politikers gefolgt, der sein Gl\u00fcck in der Best\u00e4tigung seiner Ehre durch andere Findet. Diese T\u00e4tigkeit ist egozentrisch, hat aber sehr positive Nebenwirkungen, weil eine funktionierende Gesellschaft entsteht, Am h\u00f6chsten wird das Leben des Philosophen gewertet, weil dieser Gl\u00fcck in sich selbst beziehungweise im Wissen und im Wesen des Gl\u00fccks finden m\u00f6chte. Ein Sch\u00fcler wollte das Leben des Gl\u00e4ubigen als eine Lebensform erg\u00e4nzen, da dieser das Gl\u00fcck von seinem Glauben zieht. Nach einer hitzigen Diskussion \u00fcber den Stichgehalt dieser Lebensform wurde die Stunde durch den Gong beendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Das war die Stunde des 10.11, gehalten Von Frau Sch\u00fctze<br \/>\nMFG Karthasis<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammenfassung der Stunde vom 10.11 der K1, verfasst von Karthasis 1. Abstimmung \u00fcber die Nutzung des Hefts w\u00e4hrend der ersten Klausur. Ergebiniss: Einstimmig f\u00fcr die Nutzung des Hefts. 2. 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