{"id":5395,"date":"2020-07-12T12:08:32","date_gmt":"2020-07-12T11:08:32","guid":{"rendered":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=5395"},"modified":"2020-07-12T14:41:26","modified_gmt":"2020-07-12T13:41:26","slug":"stalking-im-internet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=5395","title":{"rendered":"Stalking im Internet"},"content":{"rendered":"\n<p>Wenn ich jemanden verfolge, seine M\u00fclltonne nach Einkaufszetteln durchw\u00fchle, durch sein Fenster schaue und Fotos von seinen Altglas-Container-Besuchen mache und anschlie\u00dfend behaupte, die Person sei ein Alkoholiker, ist es eindeutiger Versto\u00df gegen die Privatsph\u00e4re dieser Person und man kann auch deswegen angezeigt werden. Jedoch, nach dem Philosophen Michael LaBossiere, wenn man die pers\u00f6nlichen Daten derselben Person im Internet analysiert und dann darauf schlie\u00dft, dass diese Person ein Alkoholiker ist, wird man nicht strafrechtlich verfolgt, weil die moralische Frage in diesem Fall durch den indirekten Weg des Informationensammelns nicht mehr ganz klar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird Datenschutz bei uns nicht immer gro\u00df geschrieben? Oder werden die Informationen, die wir ans Internet geben, missbraucht und k\u00f6nnte dieser Missbrauch gef\u00e4hrlich f\u00fcr uns sein?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Problem, welches wir schon aufgrund der Fragestellung feststellen, ist, dass wir selbst unsere Daten an das Internet geben. Oft passiert dies unbewusst und genau das nutzen bestimmte andere Teilnehmer des Internetverkehrs aus, um zum Beispiel personenbezogene Werbung zu machen. Also ist das zu Kritisierende an sich, dass diese Personen, die unsere pers\u00f6nlichen Informationen sammeln und auswerten, es so unauff\u00e4llig wie m\u00f6glich machen wollen. Auch Oliver J. S\u00fcme vom Verband der Internetwirtschaft \u201eEco\u201c spricht von sogenannten \u201eDual-Use-Technologien\u201c, was so viel hei\u00dft, dass diese Datensammlung von Dritten im Grunde genommen nichts B\u00f6ses oder Gutes ist, weil es davon abh\u00e4ngt, wie man diese Daten im Endeffekt nutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir nun an das Thema Datenschutz denken, gibt es sofort eine Sache, die uns einf\u00e4llt: Cookies. Urspr\u00fcnglich als eine nette Erfindung geplant, um die Internetnutzung zu optimieren, werden diese heutzutage h\u00e4ufig missbraucht. Fr\u00fcher wurden Cookies dazu genutzt, um den letzten Standpunkt auf der Seite zu speichern, zum Beispiel wenn man in Amazon gerade den Warenkorb ge\u00f6ffnet hatte, wird beim n\u00e4chsten Mal direkt die Seite mit dem Warenkorb aufgerufen. Nun werden Cookies benutzt, um sogenannte \u201eStatistiken\u201c zu erstellen, die Informationen wie die Zeit des Websitebesuches, \u00e4hnliche Websitebesuche oder allgemein das Klicken auf weitere Links festhalten. Diese Informationen werden heutzutage als freundlich dargestellt. Es hei\u00dft demnach immer, die Informationen werden gesammelt, um die Nutzererfahrung zu verbessern. Warum aber, fragt sich, ist bei den Cookie Meldungen immer als Standard zuerst \u201ealle Cookies zulassen\u201c eingestellt und warum wird immer nur ein ganz kleiner Knopf bei den Pop-Ups eingeblendet, auf dem steht \u201eDatenschutzeinstellungen \u00e4ndern\u201c? Weil eben diese Websiteanbieter gar nicht wollen, dass man die Daten vor ihnen verbirgt um sie oft f\u00fcr kommerzielle Zwecke, wie Werbungen, zu nutzen. Dies ist ganz klar ein Eingriff in unsere Privatsph\u00e4re, der unsere Daten kaufbar macht und eigentlich strafrechtlich verfolgt werden m\u00fcsste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"256\" src=\"https:\/\/ethikblogs.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/grafik.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5396\" srcset=\"https:\/\/ethikblogs.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/grafik.png 512w, https:\/\/ethikblogs.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/grafik-300x150.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber selbst wenn wir uns sehr vorsichtig gegen\u00fcber Cookies verhalten und immer alle Einstellungen \u00e4ndern, gibt es immer noch Tracker auf jeder einzelnen Website, die unsere Daten akkumulieren. So wei\u00df man beispielsweise, dass auf der Internetseite von <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\">www.spiegel.de<\/a> 105 verschiedene Tracker zu finden sind, die unsere Daten f\u00fcr verschiedenartige Zwecke benutzen, auch um sie an Spiegel zur\u00fcckzuschicken, damit uns die Seite personenbezogene Werbung einblenden kann. Deswegen ist es auch sinnvoll, sich auf der Website <a href=\"http:\/\/www.whotracks.me\">www.whotracks.me<\/a>&nbsp; dar\u00fcber zu informieren, wie viele Tracker auf der jeweiligen Website platziert sind, von wem sie platziert sind und wof\u00fcr diese Tracker genau benutzt werden (wobei es sich in mehr als 50% der F\u00e4lle um Advertising-Tracker handelt). In diesem Fall wird der Nutzer nicht einmal benachrichtigt, dass &nbsp;solche Informationen gesammelt werden und dies verst\u00f6\u00dft gegen die Willensfreiheit einzelner Personen.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft wird eine Nutzerprofilerstellung anhand unfreiwillig entzogener Informationen damit gerechtfertigt, dass es sonst keine digitalen Innovationen mehr geben k\u00f6nnte, wenn man die Daten der Nutzer nicht ausreichend analysiert. Jedoch ist dieses Argument sehr paradox, denn je unsicherer sich die Menschen beim Nutzen des Internets und neuer Technologien f\u00fchlen, desto weniger werden sie sie auch benutzen. Im Umkehrschluss hei\u00dft das, man muss zuerst Transparenz schaffen und das Vertrauen der Nutzer aufbauen, damit diese die Innovationen auch unterst\u00fctzen und sogar bei der Entwicklung mithelfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt werden viele sagen: \u201eAber Transparenz gibt es schon in Form von Datenschutzerkl\u00e4rungen und f\u00fcr Sicherheit wird mit Altersbegrenzungen gesorgt.\u201c Dies mag eine sch\u00f6ne Idee sein, jedoch dass diese Konzepte einwandfrei funktionieren, ist ein nahezu utopischer Gedanke. Die Datenschutzerkl\u00e4rungen fallen oft sehr lang aus,&nbsp; und teilweise \u00fcber hundert Seiten in sehr schwer verst\u00e4ndlicher Sprache. In diesem Fall f\u00e4llt die Funktion der Transparenzschaffung weg, denn niemand kann diese Datenschutzrichtlinien tats\u00e4chlich verinnerlichen und wenn man diesen dann zustimmt, stimmt man m\u00f6glicherweise Dingen zu, die man gar nicht will. Ist es ethisch korrekt, diese Datenschutzrichtlinien so verwirrend zu schreiben, dass man gar keine Chance mehr hat, sich selbst zu sch\u00fctzen? Nein, denn der Mensch wird dadurch k\u00fcnstlich verdummt und unm\u00fcndig gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Altersbegrenzungen sind im Grunde genommen sinnlos, denn nie wird wirklich richtig \u00fcberpr\u00fcft, ob sich ein Minderj\u00e4hriger angemeldet hat oder nicht. Und wenn man es \u00fcberpr\u00fcft, dann mithilfe von Personalausweisdaten die man manuell eingibt, was man zum Beispiel bei PlayStation sieht. Doch hier wird der vermeintliche Schutz damit zunichte gemacht, dass man seine Dokumentdaten preisgeben muss, was sogar noch schlimmer ist als der Fakt, dass ein Minderj\u00e4hriger sich dem Datenschutzkonflikt aussetzt. In diesem Fall haben wir einen Teufelskreis, dessen man sich bewusst sein sollte, wenn man das Internet nutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man Beschwerden mit solch einem Inhalt losschickt, wird man oft ignoriert und dem \u201eChilling Effect\u201c \u00fcberlassen, was so viel bedeutet, dass die Konflikte im Internet sich selbst regulieren. Aber das sollte man nicht tun, denn sonst wird die Kriminalit\u00e4t in Bezug auf die Datennutzung immer schlimmer und irgendwann kann man das Risiko nicht mehr minimieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies l\u00e4sst sich an den heutigen Hetzaktionen im Internet verdeutlichen. Anhand von den Daten, die bestimmte Internetnutzer \u00fcber uns sammeln k\u00f6nnen, werden bestimmte Nutzerprofile mit einer politischen Richtung oder sexuellen Orientierung mit Hasskommentaren bombardiert, was den Menschen sogar psychisch sch\u00e4digen kann. Hier sieht man ganz klar, dass diese Datensammlung nicht einfach nur da ist, um uns die Internetnutzung zu erleichtern. Diese Verbrechen werden gezielt organisiert, was in der Dokumentation \u201eL\u00f6sch Dich\u201c auf YouTube sehr gut erkl\u00e4rt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich tauchen heutzutage traurigerweise auch Informationen von einem selbst auf, die man selbst nicht mit dem Internet geteilt hat. Bem\u00fcht man sich beispielsweise, nirgends den eigenen Standort zu verraten und die Standortinformationen in den Einstellungen f\u00fcr immer auszuschalten, so kommt es oft vor, dass einen Freunde auf einem Bild markieren, auf dem sie selbst auch ihren eigenen Standort markiert haben. Dadurch k\u00f6nnen andere daraus schlie\u00dfen, dass ich auch in der N\u00e4he wohne, obwohl ich diese Information nie irgendwo explizit erw\u00e4hnt hatte. Dieser Fakt wird zudem best\u00e4tigt, indem man beispielsweise auf Instagram ein Business oder Creator Profil erstellt und ab hundert Abonnenten sogar den statistischen Standort und das Alter der eigenen Abonnenten sehen kann. Ich meinesteils war sehr erstaunt, dass ich dadurch den Standort von meinen Freunden sehen konnte, die mit keinem Wort ihren Standort in ihrem Profil mentioniert hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb sind auch solche Dinge wie die \u201eSnapmap\u201c, auf der man die Standorte der Freunde erkennen kann, sehr mit Kritik zu sehen, da man automatisch &nbsp;durch andere ein Opfer von Datenmissbrauch werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Zusammenhang ist auch der Satz \u201eDas Internet vergisst nie.\u201c wichtig anzusprechen, da Bilder, die man einmal aus Leichtsinn ins Internet stellt, wie zum Beispiel Bilder von Partys, nie richtig gel\u00f6scht werden. Das h\u00e4ngt damit zusammen, dass st\u00e4ndig Backups von den Websites erstellt werden, aber auch damit, dass andere User das Bild abspeichern k\u00f6nnen. So ist es auch vorgekommen, dass man Bilder von Partys, obwohl es nicht erlaubt ist, beim Vorstellungsgespr\u00e4ch vorgezeigt bekommen hat. Dies kann auch zu \u201eFake News\u201c im Internet f\u00fchren, die die reale Begebenheit verzerren und ein neues, despektierliches Bild von einem schaffen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem gibt es auch in unserer jetzigen Zeit Bots, die aus den gesammelten Informationen eine Identit\u00e4t erstellen und unter deinem Namen agieren k\u00f6nnen. Was noch mehr erschreckend ist, ist dass dies auch echte Menschen machen, um einem etwas B\u00f6ses im Internet zu tun. Sie kommen mit legalen, indirekten Wegen dazu, deine eigene Identit\u00e4t zu \u00fcbernehmen und so zum Beispiel die Sicherheitsl\u00fccken im Online-Banking oder bei Passw\u00f6rtern zu umgehen. Die Sicherheitsfragen, wie \u201eWas ist Ihr Lieblingsessen?\u201c beim Vergessen eines Passwortes sind demnach auch absolut nicht sinnvoll, und das zeigt nur, dass der Anbieter des Kontos die Daten nicht gut sch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Soziale Netzwerke k\u00f6nnen uns zus\u00e4tzlich auch dazu verleiten, direkt Daten an andere weiterzugeben, obwohl man nie wei\u00df, wer genau hinter einem Profil steckt. Dies f\u00fchrt im schlimmsten Fall zu Treffen mit einer unbekannten Person und damit zusammenh\u00e4ngenden Straftaten. Dazu muss man aber konstatieren, dass Online Multiplayer Spiele wie Clash of Clans das Bek\u00e4mpfen dieses Problems ziemlich gut umgesetzt haben, indem vor jeder Benutzung des \u00f6ffentlichen Chats um respektvollen Umgang gebeten wird und von dem Preisgeben privater Informationen gewarnt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich vor externer Datensammlung sch\u00fctzen will, kann man zum Beispiel ein Tor-Netzwerk benutzen. Diese Tor-Server lassen einen anonym im Internet surfen, weswegen diese oft von Journalisten, Juristen und staatlichen Beh\u00f6rden genutzt werden. Eben deswegen bringt man sich, obwohl man sich nur sch\u00fctzen m\u00f6chte, in den Verd\u00e4chtigenkreis digitaler Kriminelle, denn man ist dadurch schon so anonym, dass man schon wieder gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnte. Da dr\u00e4ngt sich die Frage auf: \u201eSoll man jetzt so einen Tor-Server benutzen und als Verd\u00e4chtiger eingestuft werden oder stellt man anderen seine Daten zur Verf\u00fcgung?\u201c. In diesem Fall sollte die Antwort eigentlich \u201eweder noch\u201c lauten, denn es soll jedem die M\u00f6glichkeit gegeben werden, sich selbst zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher gab es aufgrund dessen spezielle Internetseiten, auf denen man \u00fcberpr\u00fcfen konnte, was das Internet schon \u00fcber einen wei\u00df, indem man sich in die Suchleiste eingegeben und eine Liste von Ergebnissen bekommen hat. Nun sind diese Internetseiten verboten, da sie alles Wissen \u00fcber einen akkumulieren konnten. Jedoch: War das eine richtige Entscheidung? Denn die Daten sind nach wie vor im Internet, nur dass man jetzt nicht mehr wissen kann, was schon \u00fcber einen bekannt ist und was nicht. Vor Allem im jetzigen Voranschreiten der Digitalisierung wird dieses Problem umso gravierender, denn nun hat man zu jedem Nutzerprofil sogar ein Gesichtsmuster, mit dessen Hilfe Bilder im Internet nach dieser Person gescannt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als letztes ist es essentiell zu erw\u00e4hnen, dass auch staatliche Beh\u00f6rden und Geheimdienste unsere Informationen sammeln, um Verbrechen nachverfolgen zu k\u00f6nnen oder sogar vorzubeugen. Dies kann man auch ambivalent sehen, denn einerseits wird so die Sicherheit des Landes versch\u00e4rft, jedoch andererseits schr\u00e4nkt dies die Freiheit des Einzelnen ein und man ger\u00e4t manchmal auch als Au\u00dfenstehender in einen eigentlich vermeidbaren Konflikt. Auch in der Sache mit der Datensammlung zur Bek\u00e4mpfung von Corona muss man die Freiheit des Einzelnen gegen die Internetsicherheit abw\u00e4gen. Hier sollte man auch genau darauf achten, wem man die Daten wirklich gibt, denn die Datensammlung von Google zur Bek\u00e4mpfung des Corona Virus h\u00f6rt sich meiner Meinung nach nicht sehr vielversprechend an, denn Google ist daf\u00fcr bekannt, Informationen auch f\u00fcr andere Zwecke zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich festhalten, dass der Datenschutz bei uns noch in der Anfangsphase ist und es deswegen noch viele Akteure im Internet gibt, die unsere Daten missbrauchen. Eben deshalb finde ich, dass man selbst f\u00fcr das Internet ethische und moralische Richtlinien einf\u00fchren sollte, an die sich eine Gesellschaft zu halten hat. Zum Einen ist es immer wichtig, seine eigene Sicherheit und die Sicherheit von anderen zu respektieren, indem man von den jeweiligen Personen Zustimmungen f\u00fcr Ver\u00f6ffentlichung von Daten einholt und man sich dessen bewusst ist, wer jetzt nun wirklich die eigenen Daten verwendet. Da wir das Risiko des Datenmissbrauchs nicht vollst\u00e4ndig eind\u00e4mmen k\u00f6nnen, gilt es, das Risiko zumindest ein wenig einzuschr\u00e4nken. Des Weiteren sollten die Websiteanbieter den Verwendungszweck der Daten genau erl\u00e4utern und diese Erl\u00e4uterung verst\u00e4ndlich der Allgemeinheit zukommen lassen und somit Transparenz schaffen. Und schlussendlich, selbst in kritischen Situationen sollte man sein Recht auf Anonymit\u00e4t im Hinterkopf bewahren und nur denen Informationen vermitteln, denen man wirklich vertraut.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fchlt ihr euch von der Datensammlung im Internet bedroht oder seid ihr optimistisch, was den Datenschutz angeht? Schreibt eure Meinung dazu in die Kommentare!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"L\u00f6sch Dich! 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