{"id":6044,"date":"2021-07-12T23:56:00","date_gmt":"2021-07-12T21:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=6044"},"modified":"2021-09-03T12:52:18","modified_gmt":"2021-09-03T10:52:18","slug":"inwiefern-verstoesst-die-ein-kind-politik-chinas-mit-ihren-folgen-gegen-die-menschenrechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=6044","title":{"rendered":"Inwiefern verst\u00f6\u00dft die Ein-Kind-Politik Chinas mit ihren Folgen gegen die Menschenrechte?"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Ein-Kind-Politik Chinas wurde 1979 von der chinesischen Volksrepublik eingef\u00fchrt und 2015, also 36 Jahre sp\u00e4ter, wieder aufgehoben. Seitdem waren bis zu zwei Kinder erlaubt, seit kurzem darf jedes Paar wieder bis zu drei Kinder bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eingef\u00fchrt wurde die Politik auf Grund eines extrem hohen Bev\u00f6lkerungswachstums, welches zu massiven Wirtschafts- und Versorgungsproblemen f\u00fchrte. Zwischen 1959 und 1961 kam es beispielsweise zu der gr\u00f6\u00dften Hungersnot der Menschheit, infolge welcher mindestens 35 Millionen Menschen in China starben.<\/p>\n\n\n\n<p>Statistik Quelle (1): <a href=\"https:\/\/crp-infotec.de\/wp-content\/uploads\/china-einwohner-einkind.jpg\">https:\/\/crp-infotec.de\/wp-content\/uploads\/china-einwohner-einkind.jpg<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0(S\u00fc: Bild entfernt, Urheberrechtsversto\u00df!!!)<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses hohe Bev\u00f6lkerungswachstum wird in der Statistik \u201eBev\u00f6lkerung China\u201c deutlich veranschaulicht, denn sie zeigt, dass sich die chinesische Bev\u00f6lkerung von 1950 bis Mitte der 70-er Jahre fast verdoppelte (blaue Kurve). Auch wird die Hungersnot durch einen kleinen Einsturz der Bev\u00f6lkerungskurve zwischen den Jahren 1959 und 1961 veranschaulicht. Die Wachstumskurve (rote Kurve) bricht w\u00e4hrend dieser Zeit stark in den negativen Bereich ein, aber steigt nach der Krise von fast -1,0 Wachstum innerhalb von zwei bis drei Jahren auf eine Wachstumsrate von ungef\u00e4hr 3,25 an.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Laufzeit der Politik durfte also jedes Paar nur noch ein Kind bekommen. Um die Einhaltung der Bev\u00f6lkerung zu garantieren, wurden sowohl Belohnungen als auch Sanktionen eingef\u00fchrt. Beispielsweise wurden monatliche Pr\u00e4mien f\u00fcr Ein-Kind-Familien bis zum vierzehnten Lebensjahr eingesetzt. Auf der anderen Seite gab es hohe Geldstrafen f\u00fcr Familien mit mehr als einem Kind und tiefe Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr die sogenannten \u201eSchattenkinder\u201c, zum Beispiel im Bildungs- und Gesundheitsbereich.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies nahm die Volksrepublik China in Kauf um das Bev\u00f6lkerungswachstum zu reduzieren. Das Programm war in diesem Sinne erfolgreich, was die Statistik \u201eBev\u00f6lkerung China\u201c zeigt. Denn die Wachstumsrate der Bev\u00f6lkerung stieg zwar nach der Einf\u00fchrung der Ein-Kind-Politik erst an, allerdings sank diese zwischen 1987 und 2010 kontinuierlich, wodurch die Wachstumsrate zuletzt bei 0,5 lag.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der Erfolge mit der Reduzierung des Bev\u00f6lkerungswachstums entstanden durch die Ein-Kind-Politik viele neue Probleme, mit denen ich mich im Folgenden besch\u00e4ftigen werde. Au\u00dferdem will ich die Frage beantworten, inwiefern die Ein-Kind-Politik Chinas gegen die Menschenrechte verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschenrechte bestehend aus 30 Artikeln sind von den Vereinigten Nationen 1948 bestimmt worden, zu denen China seit 1945 geh\u00f6rt. Im weiteren Verlauf werde ich einzelne Menschenrechte ausw\u00e4hlen und die Verst\u00f6\u00dfe Chinas im Hinblick auf diese erl\u00e4utern. Es geht dabei nicht nur um die Ein-Kind-Politik selbst, sondern auch um die Folgen, die diese mit sich zog.<\/p>\n\n\n\n<p>Der dritte Artikel in der allgemeinen Erkl\u00e4rung der Menschenrechte hei\u00dft folgenderma\u00dfen: \u201eJeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.\u201c In China wurde vor allem die Freiheit in Bezug auf schwangere Frauen stark missachtet, denn es kam h\u00e4ufig zu Zwangsabtreibungen gegen den Willen der Frau bei Schwangerschaften mit einem zweiten oder drittem Kind. Und es war nicht selten der Fall, dass diese Abtreibungen in sp\u00e4ten Monaten der Schwangerschaft stattfanden, beispielsweise im achten Monat. Au\u00dferdem wurde die Freiheit und Sicherheit von vielen neugeborenen M\u00e4dchen missachtet, denn in China z\u00e4hlen Jungen traditionell mehr als M\u00e4dchen und werden als bessere Arbeiter und Versorger angesehen, weswegen sowohl Neugeborene get\u00f6tet als auch F\u00f6ten abgetrieben wurden aufgrund des Geschlechts. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der vierte Artikel, der wie folgt lautet: \u201eNiemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.\u201c, beziehe ich auf den Mangel an Frauen in China: 2015 gab es in China 106,3 M\u00e4nner zu 100 Frauen. Es handelte um das gr\u00f6\u00dfte Geschlechterungleichgewicht weltweit. Dieser Mangel an Frauen f\u00fchrt in China bis heute zu einem M\u00e4dchen- und Frauenhandel. Vor allem chinesische M\u00e4dchen und Frauen, aber auch M\u00e4dchen und Frauen aus Chinas Nachbarl\u00e4ndern sind von den Auswirkungen der Ein-Kind-Politik betroffen. Die Frauen werden zum Beispiel mit falschen Versprechungen wie Jobangebote angelockt, dann aber entf\u00fchrt und an chinesische Familien verkauft. Oft werden die Opfer in Folge dessen eingesperrt und vergewaltigt, bis sie schwanger werden. In anderen F\u00e4llen kaufen sich mehrere M\u00e4nner oder eine ganze Dorfgemeinschaft zusammen eine Frau, wenn sie sich nicht eine Frau f\u00fcr sich allein leisten k\u00f6nnen. Dabei geht es weniger um die Sicherstellung eines Nachfolgers, sondern um sexuelle Befriedigung. Gesch\u00e4tzt wurden 2013 t\u00e4glich um die 500 M\u00e4dchen und Frauen verkauft.<\/p>\n\n\n\n<p>Statistik Quelle (2): <a href=\"https:\/\/crp-infotec.de\/wp-content\/uploads\/china-einwohner-alter.gif\">https:\/\/crp-infotec.de\/wp-content\/uploads\/china-einwohner-alter.gif<\/a> (S\u00fc: Bild entfernt, Urheberrechtsversto\u00df!!!)<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser \u201eVergleich der Altersstrukturen\u201c von 2019 zwischen China und Deutschland zeigt das Geschlechterungleichgewicht in China eindeutig auf. Als Beispiel wurde in der Grafik die Altersgruppe zwischen f\u00fcnfzehn und zwanzigj\u00e4hrigen ausgew\u00e4hlt: w\u00e4hrend der Anteil der m\u00e4nnlichen Bev\u00f6lkerung in diesem Alter bei ungef\u00e4hr 50 Millionen liegt, handelt es sich bei den Frauen um ungef\u00e4hr 43 Millionen. Es zeigt sich also, dass es allein in diesem Bereich von f\u00fcnf Jahren ungef\u00e4hr sieben Millionen mehr M\u00e4nner gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Artikel 15: \u201e1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangeh\u00f6rigkeit. 2. Niemandem darf seine Staatsangeh\u00f6rigkeit willk\u00fcrlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangeh\u00f6rigkeit zu wechseln.\u201c ist ein weiterer Kritikpunkt an der Ein-Kind-Politik, denn viele \u201eSchattenkinder\u201c erhalten keinen chinesischen Ausweis und sind damit auch keine offiziellen Staatsb\u00fcrger. Die Staatsangeh\u00f6rigkeit erhalten sie somit nicht, wodurch die Kinder versteckt leben m\u00fcssen. <a href=\"https:\/\/www.humanrights.ch\/de\/ipf\/menschenrechte\/kinder\/staatenlose-kinder-kinderrechtswidriger-status\">\u201eGem\u00e4\u00df Art. 1 des UNO-\u00dcbereinkommens \u00fcber die Rechtsstellung der Staatenlosen wird eine Person als staatenlos bezeichnet, \u00abdie kein Staat auf Grund seiner Gesetzgebung als seinen Angeh\u00f6rigen betrachtet.\u201c<\/a>. Die Gesetzgebung ist in diesem Fall die Ein-Kind-Politik.<\/p>\n\n\n\n<p>Der sechsundzwanzigste Artikel bezieht sich auf die Bildung: \u201e1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht m\u00fcssen allgemein verf\u00fcgbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muss allen gleicherma\u00dfen entsprechend ihren F\u00e4higkeiten offenstehen.\u201c. In China haben die \u201eSchattenkinder\u201c kein Recht auf Bildung, weshalb viele jeden Tag die Grenze nach Hongkong \u00fcberquerten, um zur Schule gehen zu k\u00f6nnen. Dies war m\u00f6glich wenn die M\u00fctter der Kinder diese in Hongkong auf die Welt gebracht hatten und sie sich deshalb der Ein-Kind-Politik entziehen konnten. Allerdings gibt es viele andere zweit- oder drittgeborene Kinder, die in China geboren sind und dadurch gar keine Bildung erhalten. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Jeremy Bentham, der als Begr\u00fcnder des Utilitarismus z\u00e4hlt, h\u00e4tte sich wie die chinesische Regierung meiner Meinung nach f\u00fcr die Ein-Kind-Politik entschieden. Der Utilitarismus bezieht sich auf die Folgen einer Handlung und sein Ziel ist das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Anzahl an Menschen. Im Umkehrschluss gilt es das gr\u00f6\u00dfte Leid zu verhindern.&nbsp;Jeremy Bentham h\u00e4tte sich f\u00fcr die Ein-Kind-Politik entschieden, denn durch das Nicht-Eingreifen der chinesischen Regierung w\u00e4re die Bev\u00f6lkerung weiter extrem stark angewachsen und h\u00e4tte zu einer noch gr\u00f6\u00dferen Notsituation in Versorgung und Wirtschaft gef\u00fchrt. Er h\u00e4tte das gr\u00f6\u00dfte Leid in den vielen sterbenden Menschen und deren Familien gesehen und von den schrecklichen Folgen wie beispielsweise dem Frauenhandel abgesehen, da dieses Leid nicht \u00fcber das von mehreren Millionen Toten hinausreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Meinung nach war die Ein-Kind-Politik Chinas nicht die richtige Entscheidung um das Bev\u00f6lkerungswachstum zu reduzieren, da durch die Politik viele neue Probleme entstanden sind, die eindeutig gegen die Menschenrechte versto\u00dfen.&nbsp;Die Theorie der Politik ist, denke ich, nicht schlecht, denn die Bev\u00f6lkerung in China ist zu schnell zu rasant angewachsen um Versorgung f\u00fcr alle zu garantieren. Allerdings sind die Folgen der Politik f\u00fcr viele Menschen so gravierend, dass ich die Politik als eine Fehlentscheidung ansehe. Eventuell h\u00e4tte eine k\u00fcrzere Laufzeit der Politik schon gereicht, denn dadurch w\u00e4ren beispielsweise die Langzeitfolgen wie der Frauenmangel nicht in diesen gro\u00dfen Ma\u00dfen entstanden.<em> <\/em>Aktuell sind sogar wieder drei Kinder erlaubt, da das Wirtschaftswachstum durch den Geburtenr\u00fcckgang gef\u00e4hrdet ist. Auch leidet das Land unter der \u00dcberalterung und dem M\u00e4nner\u00fcberschuss. All diese Faktoren beweisen nach meinem Empfinden, dass die Ein-Kind-Politik zu lange angedauert hat und die Politik dadurch gegen zu viele Menschenrechte versto\u00dfen hat, was verhindert h\u00e4tte werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLEN:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Vereinigte Nationen: <a href=\"https:\/\/unric.org\/de\/mitgliedstaaten\/\">https:\/\/unric.org\/de\/mitgliedstaaten\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Menschenrechte:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.amnesty.de\/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte\">https:\/\/www.amnesty.de\/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte<\/a> &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.un.org\/depts\/german\/menschenrechte\/aemr.pdf\">https:\/\/www.un.org\/depts\/german\/menschenrechte\/aemr.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Abtreibung und T\u00f6tungen:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/erzwungene-abtreibung.799.de.html?dram:article_id=120406\">https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/erzwungene-abtreibung.799.de.html?dram:article_id=120406<\/a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.strassenkinderreport.de\/index.php?goto=503&amp;user_name\">http:\/\/www.strassenkinderreport.de\/index.php?goto=503&amp;user_name<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4dchen- und Frauenhandel:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/programm.ard.de\/TV\/arte\/bloss-keine-tochter-\/eid_28724735581658\">https:\/\/programm.ard.de\/TV\/arte\/bloss-keine-tochter-\/eid_28724735581658<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/de\/news\/2019\/03\/21\/myanmar-frauen-und-maedchen-als-braeute-nach-china-verschleppt\">https:\/\/www.hrw.org\/de\/news\/2019\/03\/21\/myanmar-frauen-und-maedchen-als-braeute-nach-china-verschleppt<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/politik-weltgeschehen\/weltspiegel\/sendung\/swr\/2014\/China-Maedchenhandel-100.html\">https:\/\/www.daserste.de\/information\/politik-weltgeschehen\/weltspiegel\/sendung\/swr\/2014\/China-Maedchenhandel-100.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Staatsangeh\u00f6rigkeit: <a href=\"https:\/\/www.humanrights.ch\/de\/ipf\/menschenrechte\/kinder\/staatenlose-kinder-kinderrechtswidriger-status\">https:\/\/www.humanrights.ch\/de\/ipf\/menschenrechte\/kinder\/staatenlose-kinder-kinderrechtswidriger-status<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.igfm.de\/china-ein-kind-politik\/\">https:\/\/www.igfm.de\/china-ein-kind-politik\/<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Menschenrechte_in_der_Volksrepublik_China#Ein-Kind-Politik\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Menschenrechte_in_der_Volksrepublik_China#Ein-Kind-Politik<\/a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.klett.de\/alias\/1083022\">https:\/\/www.klett.de\/alias\/1083022<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/politik\/hintergrund-aktuell\/317830\/ein-kind-politik\">https:\/\/www.bpb.de\/politik\/hintergrund-aktuell\/317830\/ein-kind-politik<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.grin.com\/document\/59387\">https:\/\/www.grin.com\/document\/59387<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/china-geburtenpolitik-drei-kinder-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/china-geburtenpolitik-drei-kinder-100.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dokumentationen:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ycT7E_ZfW4o\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ycT7E_ZfW4o<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nrOgPy1RVBg\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nrOgPy1RVBg<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rxv_SS2yups\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rxv_SS2yups<\/a>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YnQwBTHP4io\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YnQwBTHP4io<\/a>&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=75Jq9Jlq3iM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=75Jq9Jlq3iM<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ein-Kind-Politik Chinas wurde 1979 von der chinesischen Volksrepublik eingef\u00fchrt und 2015, also 36 Jahre sp\u00e4ter, wieder aufgehoben. 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