{"id":6229,"date":"2021-12-31T13:34:27","date_gmt":"2021-12-31T12:34:27","guid":{"rendered":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=6229"},"modified":"2022-01-02T19:03:47","modified_gmt":"2022-01-02T18:03:47","slug":"placebo-und-nocebo-die-macht-unsere-psyche-in-der-medizin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=6229","title":{"rendered":"Placebo und Nocebo &#8211; Die Macht unserer Psyche in der Medizin"},"content":{"rendered":"\n<p>Die meisten werden schon einmal was von dem sogenannten Placebo-Effekt geh\u00f6rt haben. Im Alltag wird er oft eher negativ und absch\u00e4tzig verwendet. Die Wirkung wird meist als reine Einbildung und die Person, bei der es wirkt als naiv bezeichnet. Es steckt jedoch viel mehr hinter dem Placebo-Effekt, als man denkt. In der Medizin wird er immer popul\u00e4rer und er dient in den meisten Studien als Kontrollergebnis f\u00fcr das Medikament. Er hat also bereits jetzt schon einen gro\u00dfen Nutzen. Es steckt jedoch noch viel Potential dahinter, welches ausgesch\u00f6pft werden kann. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Placebo-Effekt<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Placebo-Effekt wird in der Medizin das Auftreten einer therapeutischen Wirkung, durch Wirkstofffreie Tabletten, bezeichnet. Diese Wirkstofffreien Tabletten nennt man Placebos. Der Effekt kann au\u00dferdem durch eine sogenannte Scheinbehandlung auftreten. Die behandelten Patient*innen wissen allerdings nicht, dass sie keine echten Arzneimittel zu sich nehmen. Es tritt also eine Wirkung auf, ohne dass es einen Wirkstoff gibt. Diese Wirkung ist jedoch keine Einbildung, sondern basiert auf k\u00f6rpereigenen Mechanismen. Besonders gut ist der Placebo-Effekt in der Schmerztherapie erforscht. Hierbei l\u00e4sst sich beobachten, dass die Placebos im Gehirn genau die gleichen Botenstoffe aktivieren, die auch durch echte Schmerzmittel ausgesch\u00fcttet werden. Es werden durch Placebos k\u00f6rpereigene Endogene Morphine, kurz Endorphine aktiviert, die Schmerzhemmend wirken. Somit k\u00f6nnen Placebos bei der Behandlung helfen und theoretisch in einigen F\u00e4llen die Arzneimittel ersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wirkung von Placebos wird durch einige Faktoren beg\u00fcnstigt. So kann ein Medikament zum Beispiel besser wirken, wenn es von einem Arzt*in in einem wei\u00dfen Kittel verschrieben wird. Das liegt daran, dass der Mensch dadurch viel mehr Vertrauen in das Medikament hat und es somit eher zu einem zus\u00e4tzlichen Placebo-Effekt neben der Wirkung des Medikamentes kommt, der die Gesamtwirkung verst\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit ist es m\u00f6glich, einem Patient*in zu helfen, der Beispielsweise unter Kopfschmerzen leidet, ohne ihm ein g\u00e4ngiges Mittel wie Ibuprofen zu verabreichen. Das w\u00e4re sehr hilfreich, da eine zu h\u00e4ufige Einnahme von Schmerzmitteln im Falle von Ibuprofen zu stark erh\u00f6htem Risiko f\u00fcr Magen- und Darmblutungen oder einen Herzinfarkt, f\u00fchren kann. Diese Risiken k\u00f6nnte man also durch die Einnahme von Placebos umgehen und die Schmerzen w\u00fcrden trotzdem gelindert werden. Schmerzmediziner*innen fordern schon lange, dass Schmerzmittel nicht mehr frei verkauft werden sollen, sondern nur von \u00c4rzt*innen verschrieben werden d\u00fcrfen. Au\u00dferdem sollten sie nur bei akuten Schmerzen verwendet werden und nicht \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit, um oben genannte Risiken zu vermeiden. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nutzung des Placebo-Effekts<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Mensch hat unterschiedliche Arten von Schmerzen. Es gibt zum einen akute Schmerzen, die Warnsignale des K\u00f6rpers darstellen, um uns auf eine Verletzung, \u00dcberlastung oder Krankheit aufmerksam zu machen. Diese Schmerzen lassen sich gut durch herk\u00f6mmliche Schmerzmittel behandeln. Es gibt allerdings auch chronische Schmerzen, bei denen die Psyche eine gro\u00dfe Rolle spielt. Diese k\u00f6nnen beispielsweise auch durch Stress verschlimmert werden. Bei dieser Art von Schmerzen helfen Medikamente kaum, da es keine wirklich behandelbare Wunde oder \u00e4hnliches gibt. Bei derartigen Schmerzen kann der Placebo-Effekt eine gro\u00dfe Hilfe darstellen. Diese wurde anhand von Patient*innen, die unter chronischen R\u00fcckenschmerzen litten, in einer Studie untersucht. In dieser Studie nahmen die H\u00e4lfte der Patient*innen drei Wochen lang Placebos ein, die andere H\u00e4lfte bekam keinerlei Medikamente und diente als Vergleichs-Gruppe. Die Placebo-Gruppe wurde, anders als in den meisten Studien, dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt, dass es sich nicht um echte Medikamente handelt. Trotz dessen zeigten die Placebos bei einigen Patient*innen Wirkung. Diese berichteten \u00fcber eine signifikante Linderung der Schmerzen. Auf die Beweglichkeit der Teilnehmer hatten sie jedoch keinen Einfluss und so unterschied sich die Placebo-Gruppe in diesem Punkt nicht von der Vergleichs-Gruppe. Das Placebo ver\u00e4nderte also nichts im R\u00fccken, sondern beeinflusste allein die Psyche. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Studie bewies die Wirksamkeit von Placebos ohne, dass eine T\u00e4uschung der Patient*innen n\u00f6tig war. Au\u00dferdem werden erneut die Schmerzlindernde Wirkungsweise der Placebos bewiesen. Somit lassen sich Placebos besonders bei chronischen Schmerzen sehr gut anstelle von Medikamenten einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte Placebos also in sehr vielen F\u00e4llen anstelle von Medikamenten zur Schmerzbek\u00e4mpfung einsetzen. Placebos wirken jedoch am besten, wenn der Patient*in nicht dar\u00fcber informiert wird, dass es sich um ein Placebo handelt. Somit steht man vor einem ethischen Problem, da man einem Patienten bel\u00fcgen m\u00fcsste, um die bestm\u00f6gliche Wirkung zu erzielen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Nocebo-Effekt<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Placebo-Effekt hat jedoch nicht nur positive Seiten. Der Nocebo-Effekt (nocere = schaden), beschreibt die negativen Folgen einer Scheinbehandlung. Hierbei ist die Bedingung das Wissen \u00fcber m\u00f6gliche sch\u00e4dliche Auswirkungen einer Therapie, der man sich unterziehen glaubt. Er kann allerdings auch bei normalen Behandlungen auftreten, wenn man beispielsweise \u00fcber m\u00f6gliche Nebenwirkungen aufgekl\u00e4rt wird und diese deswegen wahrscheinlicher auftreten. Das wurde in einigen Studien nachgewiesen, in denen man die Teilnehmer in unterschiedliche Gruppen einteilte und nur eine Gruppe \u00fcber die m\u00f6glichen Nebenwirkungen aufkl\u00e4rte. Diese Gruppe zeigte deutlich den h\u00f6heren Anteil von Personen, bei denen Nebenwirkungen auftraten. Die Gruppen, die nicht aufgekl\u00e4rt wurden, zeigten hingegen einen viel geringeren Anteil von Personen mit Nebenwirkungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nocebo-Forschung ist im Vergleich zur Forschung um den Placebo-Effekt noch relativ jung, allerdings hat sich dieses klinische Ph\u00e4nomen auch schon etabliert und es werden weiterhin Studien dazu durchgef\u00fchrt, um mehr \u00fcber die Entstehung der Reaktionen herauszufinden. Es ist jedoch bei einigen Symptomen wie z.B. M\u00fcdigkeit schwierig, sie allein dem Nocebo-Effekt zuzusprechen, da auch viele andere Gr\u00fcnde in Frage kommen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Nocebo-Effekt wird durch viele Faktoren beg\u00fcnstigt. \u00c4ngstliche Patienten neigen so eher zur Entwicklung von Nocebo-Symptomen, au\u00dferdem sind auch die Erwartungshaltung durch beispielsweise Medienberichte entscheidend. Er tritt also h\u00e4ufiger bei voreingenommenen Menschen auf, die Angst vor eben genau diesen Nebenwirkungen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Risiko, Nebenwirkungen durch den Nocebo-Effekt zu bekommen, lie\u00dfe sich durch das Verschweigen von m\u00f6glichen Nebenwirkungen stark minimieren, da somit keine Angst vor ihnen entsteht, wodurch das Auftreten keiner Nebenwirkung beg\u00fcnstigt wird. Hierbei steht man jedoch vor einem ethischen Konflikt, da es gesetzlich verboten ist dem Patienten Nebenwirkungen im Arztgespr\u00e4ch oder auf dem Beipackzettel zu verschweigen, da man den Patienten vollst\u00e4ndig \u00fcber alle Risiken der Behandlung aufkl\u00e4ren muss. Zudem wies Prof. Dr. Harald G. Schweim darauf hin, dass die wesentliche Bedeutung des Beipackzettels darin besteht, durch die Erw\u00e4hnung unerw\u00fcnschter Arzneimittelwirkungen (UAW) m\u00f6glichst viele Haftungsgr\u00fcnde f\u00fcr die Hersteller auszuschlie\u00dfen.   <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vermeidung des Nocebo-Effekts<\/h2>\n\n\n\n<p>Um unn\u00f6tiges Auftreten des Nocebo-Effekts zu umgehen, sollten laut Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig die Packungsbeilagen verbessert werden.  Er schlug vor, sie um eine \u201eDrug Facts Box\u201c zu erweitern, in der die wichtigsten Informationen zu Wirkungen und Nebenwirkungen f\u00fcr Patienten verst\u00e4ndlich und\u00a0evidenzbasiert dargestellt werden. Hierbei soll sich die \u201eDrug Facts Box\u201c auf die wesentlichen Aspekte beschr\u00e4nken und keine unn\u00f6tigen, \u00fcberspitzen Informationen der herk\u00f6mmlichen Packungsbeilagen enthalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte zudem die Patient*innen nur auf Wunsch \u00fcber Nebenwirkungen aufkl\u00e4ren und sie \u00fcber das m\u00f6gliche Auftreten des Nocebo-Effekts informieren. Somit lie\u00dfe sich das Auftreten vermeiden und somit das Risiko vermindern, das Nebenwirkungen auftreten. Vor allem darf aber auch kein \u00fcberspitztes verbreiten von Nebenwirkungen \u00fcber beispielsweise die Medien stattfinden, wie es aktuell bei der Corona Impfung der Fall ist. Das f\u00fchrt zu Fehlinformationen und Angst vor der Impfung. Man sollte diese Dinge Sachlich und mithilfe von Statistiken betrachten, wenn man sich ein Bild dar\u00fcber machen will, so wird man nicht in Panik geraten, da man alle Zahlen kennt und sich \u00fcber das Risiko bewusst ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ethischer Konflikt<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Placebo-Effekt kann in der Medizin einen gro\u00dfen Nutzen erf\u00fcllen. Das gro\u00dfe Problem ist allerdings die rechtliche Pflicht, die \u00c4rzt*innen haben, die Patient*innen dar\u00fcber aufzukl\u00e4ren, was er ihm verabreicht. Somit kann die Wirkung des Placebo-Effektes nicht vollst\u00e4ndig genutzt werden. Es ist allerdings auch keine L\u00f6sung dieses Gesetz aufzuheben, da es sehr wichtig ist eine gewisse Transparenz gegen\u00fcber den Patient*innen zu haben. als Patient*in m\u00f6chte man nat\u00fcrlich dar\u00fcber Bescheid wissen, was einem verabreicht wird. Und das sowohl bei einem Medikament als auch bei einem Placebo. Deshalb ist es schwierig einen eindeutigen Entschluss zu finden, da es ohne das Wissen der Patient*innen rechtlich, als auch moralisch falsch w\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings wurde bei der Behandlung von chronischen Schmerzen in der bereits genannten Studie, nachgewiesen, dass Placebos auch mit Wissen der Patient*innen helfen. Somit lie\u00dfe sich der Placebo-Effekt auch in einigen F\u00e4llen mit dem Wissen der Patient*innen und somit ohne rechtliche Probleme nutzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine weiter M\u00f6glichkeit die Wirkung von Placebos zu nutzen w\u00e4re es, bei Patient*innen, die sehr viel Medikamente \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit einnehmen m\u00fcssen, unter die beispielsweise t\u00e4glich zu nehmenden Tabletten, einen Teil Placebos zu mischen. Dar\u00fcber k\u00f6nnte man die Patient*innen aufkl\u00e4ren und somit g\u00e4be es kein gesetzliches Problem. Allerdings wissen die Patient*innen nicht wann sie ein Medikament und wann sie ein Placebo einnehmen. Somit w\u00fcrde der Placebo-Effekt wirken und man k\u00f6nnte sich die Einnahme von Medikamenten sparen, die auf lange Sicht in gro\u00dfer Menge Gesundheitssch\u00e4dlich wirken k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dem Nocebo-Effekt gibt es ein \u00e4hnliches Problem. Es w\u00e4re besser f\u00fcr die Patient*innen nicht \u00fcber die m\u00f6glichen Nebenwirkungen Bescheid zu wissen, damit es eben nicht zu dem Nocebo-Effekt kommt. Allerdings sind \u00c4rzt*innen gesetzlich dazu verpflichtet auf diese Nebenwirkungen hinzuweisen. Zudem w\u00e4re es auch hier unmoralisch den Patient*innen m\u00f6gliche Nebenwirkungen zu verschweigen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits genannt w\u00e4re hier eine sehr sachliche, auf Statistiken basierende Informierung am besten, damit die Patient*innen kein falsches Bild der UAWs bekommen und somit auch nicht in Panik geraten. Au\u00dferdem ist die Informierung \u00fcber Medien und \u00e4hnliches nicht hilfreich, da dort oft \u00fcbertrieben wird und man so Fehlinformationen bekommt, die zu einem falschen Bild der UAWs f\u00fchren. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Insgesamt kann der Placebo-Effekt in Zukunft theoretisch sehr gut als Alternative zu einigen Medikamenten verwendet werden. Das gilt jedoch wegen der zu gebenden Transparenz nur in bestimmten Krankheitsf\u00e4llen und nicht bei jeder Art von Schmerzen. Trotzdem k\u00f6nnen Placebos einen Teil der Medizin stark verbessern und weiterentwickeln. Allerdings werden bereits beispielsweise Vitaminpillen verwendet, die ebenso ein Placebo-Wirkung entfalten k\u00f6nnen. Hierbei wird den Patient*innen nichts verschwiegen, er wei\u00df nur nicht, dass diese Pille keine direkte Wirkung auf sein Problem hat, also nicht auf seine Krankheit zugschnitten ist. Hier ist auch die Frage, ob das Moralisch in Ordnung ist. Allgemein finde ich, dass es bei Placebos nicht unbedingt falsch sein muss, solang es sich um eine Krankheit handelt, die nicht lebensbedrohlich oder anders gef\u00e4hrlich ist. Da die Placebos dem K\u00f6rper auch nicht schaden k\u00f6nnen, k\u00f6nnte man sie bei der entsprechenden Krankheit als Erstbehandlung in Betracht ziehen. Wenn es dann nicht hilft, kann man auf ein Medikament umsteigen. Bei chronischen Schmerzen gibt es keinen Grund es nicht zuerst mit Placebos zu versuchen, da es im schlechtesten Fall nicht hilft und im besten Fall andere Schmerzmittel \u00fcberfl\u00fcssig macht, woran die Gesundheit profitiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sehe in Placebos eine Chance f\u00fcr den menschlichen K\u00f6rper seine Probleme selbst, ohne ein Medikament zu l\u00f6sen. Dadurch lernt der K\u00f6rper auch sich selbst zu helfen, was einem bei sp\u00e4teren Schmerzen zugute kommen kann. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background wp-block-list\"><li>Was haltet ihr vom Placebo-Effekt?<\/li><li>W\u00fcrdet ihr eine Behandlung mit Placebos in Betracht ziehen?<\/li><li>Wie wichtig ist euch die Aufkl\u00e4rung \u00fcber m\u00f6gliche Nebenwirkungen?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>https:\/\/www.netdoktor.de\/therapien\/placeboeffekt\/ , 29.12.21<\/li><li>https:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/147589\/Nocebo-Die-dunkle-Seite-der-menschlichen-Einbildungskraft , 30.12.21<\/li><li>https:\/\/www.gesundheitsforschung-bmbf.de\/de\/placebo-effekt-sichtbar-gemacht-2847.php , 30.12.21<\/li><li>https:\/\/www.focus.de\/gesundheit\/ratgeber\/riskante-schmerztabletten-schmerzmediziner-ibuprofen-ist-gefaehrlicher-als-morphium_id_7622392.html , 30.12.21<\/li><li>https:\/\/www.ndr.de\/ratgeber\/gesundheit\/Chronische-Rueckenschmerzen-Placebos-koennen-helfen,placebo290.html#:~:text=Bei%20der%20Behandlung%20chronischer%20Schmerzen,wenn%20die%20Patienten%20eingeweiht%20sind. , 30.12.21<\/li><li>https:\/\/www.t-online.de\/gesundheit\/id_44723260\/arzneimittel-jeder-zweite-arzt-verordnet-placebos-.html , 31.12.21<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Spotify Embed: #2 Placebo-Psychologie Teil 2 - Nocebo, Alkohol, Star Wars und Bibi Blocksberg\" style=\"border-radius: 12px\" width=\"100%\" height=\"152\" frameborder=\"0\" allowfullscreen allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/7iFEfxUv1Ote2Hjl16WfEl?si=NkvZTP27RMi2zKXbdv3kYQ&#038;utm_source=oembed\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten werden schon einmal was von dem sogenannten Placebo-Effekt geh\u00f6rt haben. 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