{"id":6291,"date":"2021-12-31T21:00:00","date_gmt":"2021-12-31T20:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=6291"},"modified":"2021-12-31T22:25:19","modified_gmt":"2021-12-31T21:25:19","slug":"ist-es-ethisch-vertretbar-den-konsum-von-cannabis-fuer-genusszwecke-zu-legalisieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethikblogs.de\/?p=6291","title":{"rendered":"Ist es ethisch vertretbar den Konsum von Cannabis f\u00fcr Genusszwecke zu legalisieren?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Die seit Jahren umstrittene Legalisierung von Cannabis in Deutschland kommt. &#8222;Wir f\u00fchren die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Gesch\u00e4ften ein&#8220;, schreiben SPD, Gr\u00fcne und FDP in ihrem Koalitionsvertrag. Dadurch werde die &#8222;Weitergabe verunreinigter Substanzen verhindert und der Jugendschutz gew\u00e4hrleistet&#8220;, hei\u00dft es.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/cannabis-legalisierung-ampel-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/cannabis-legalisierung-ampel-100.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201cCannabis\u201c- w\u00e4hrend die einen es als gesundheitssch\u00e4dliche Einstiegsdroge verteufeln, loben andere das aus Hanf-Pflanzen hergestellte Rauschmittel als wohltuend und entspannend in den h\u00f6chsten T\u00f6nen. So ist es nicht verwunderlich, dass es seit langen andauernden Diskussionen rund um das Thema Cannabis gegeben hat. In den letzten Jahren wurden die Stimmen, welche die Legalisierung von Cannabis in Deutschland bef\u00fcrworten, immer zahlreicher. Nun hat die amtierende Regierung in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen, die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Gesch\u00e4ften zu legalisieren. Die Regierung f\u00fchrt einige Gr\u00fcnde f\u00fcr die Legalisierung an. Einer davon ist der Versuch damit den Schwarzmarkt auszutrocknen, um unter anderem den oft verunreinigten Stoff aus dem Verkehr zu ziehen. Der Kinder- und Jugendschutz spielt hierbei eine wichtige Rolle, da den Jugendlichen so der unkontrollierte Zugang zu der Droge verwehrt w\u00fcrde. Im Gegenzug warnt der Deutsche \u00c4rztetag davor, Cannabis zu legalisieren und f\u00fchrt daf\u00fcr ebenfalls den Kinder- und Jugendschutz an. Er schreibt: <em>\u201eDie Legalisierung verharmlost (\u2026) die gesundheitlichen Gefahren, negativen Folgen und Langzeiteffekte des Cannabiskonsums f\u00fcr Kinder und Jugendliche\u201c.<\/em> Auf den ersten Blick, scheinen die Positionen paradox. Aufgrund dieser kontroversen Meinungen habe ich mich dazu entschieden, das Thema genauer zu betrachten. Durch die Auseinandersetzung mit den Pro- und Contra Argumenten hoffe ich anschlie\u00dfend auf Grundlage dessen ein fundiertes Fazit ziehen zu k\u00f6nnen, ob es ethisch vertretbar ist, den Konsum von Cannabis f\u00fcr Genusszecken zu legalisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ist es wichtig die noch aktuelle Gesetzes-Lage von Besitz und Konsum dieser Droge anzuschauen.\u201c In Deutschland z\u00e4hlen<em> \u201ePflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis geh\u00f6renden Pflanzen (\u2026) gem\u00e4\u00df \u00a7 1 Bet\u00e4ubungsmittelgesetz (BtMG) (\u2026) zu den nicht verkehrsf\u00e4higen Stoffen. Ohne Genehmigung des Bundesinstituts f\u00fcr Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind Anbau, Herstellung, Handel, Einfuhr, Ausfuhr, Abgabe, Ver\u00e4u\u00dferung, sonstige Inverkehrbringung, Erwerb und Besitz von allen Pflanzenteilen des Cannabis nach \u00a7\u00a7 29 ff. BtMG strafbar.\u201c <\/em>Im Jahr 2020 wurden 220.414 Rauschgiftdelikte in Verbindung mit Cannabis registriert. Eine sehr hohe Anzahl, die die Ampelkoalition mitunter als Fakt f\u00fcr die Argumente zur Legalisierung von Cannabis anf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Entlastung von Staat und Justiz<\/p>\n\n\n\n<p>Einen gro\u00dfen Vorteil, den die Bundesregierung in der Legalisierung sieht, ist eine Entlastung des Staates und vor allem der Justiz. Wie oben bereits erw\u00e4hnt, sind die Zahlen der Strafdelikte in Bezug auf Cannabis hoch. Den enormen Kosten-, Zeit- und Arbeiteraufwand, der f\u00fcr Polizei-Eins\u00e4tze, Strafvollzug und Gerichtsverfahren einher geht, k\u00f6nnte man durch ein neues Gesetz minimieren und die gesparten Ressourcen anderweitig einsetzen. Dadurch k\u00f6nnten nicht nur Kosten verringert, sondern sogar Profit generiert und neue Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden. Wie auch auf andere Rauschmittel, wie etwa Tabak oder Alkohol, w\u00fcrden auf Cannabis-Produkte Steuern erlassen werden. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnten neue Arbeitspl\u00e4tze im Anbau, Handel und Vertrieb entstehen. Bezieht man all diese Faktoren mit ein, k\u00f6nnte man laut dem Hanfverband mit Einnahmen in H\u00f6he von 4,7 Milliarden Euro pro Jahr f\u00fcr den Staat einkalkulieren. Diese errechneten Daten stammen vom \u201eD\u00fcsseldorf Institute for Economics\u201c, die diese basierend auf einer Studie im Auftrag des Hanfverbands aus dem Jahr 2018 unternommen hat. Wenn Personen auf legalem, kontrolliertem Weg Cannabis anbauen und verkaufen w\u00fcrden, w\u00fcrde dieses Milliardengesch\u00e4ft, was bisher im Untergrund l\u00e4uft, mit in den Staat eingebunden werden k\u00f6nnen. Vorschl\u00e4ge wie man die entstehenden Steuern einsetzten k\u00f6nnte, waren beispielsweise Pr\u00e4ventionsarbeit gegen den Missbrauch von Cannabis zu leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Experten vom deutschen \u00c4rztetag prophezeien dagegen eher einen steigenden Aufwand und damit verbundene Kosten f\u00fcr den Staat voraus. Die Gelder, die durch die Legalisierung hinzukommen, k\u00f6nnten durch steigende medizinische Versorgungskosten wieder zunichtewerden. Er warnte vor allem vor den m\u00f6glichen Risiken f\u00fcr die Gesundheit der Konsumenten. Es gibt Hinweise aus anderen L\u00e4ndern, dass es durch die Legalisierung von Cannabis, einen Anstieg des Konsums und damit einhergehend einen Anstieg medizinischer Notf\u00e4lle gegeben hat. Auch zeige sich in diesen L\u00e4ndern ein erh\u00f6hter psychiatrischer Behandlungsbedarf. Ebenfalls sei mit einem Anstieg cannabisbedingter t\u00f6dlicher Verkehrsunf\u00e4lle und Suizide zu rechnen. Dazu kommt, dass die Pr\u00e4ventionsarbeit noch wichtiger wird, da es vor allem f\u00fcr junge Menschen negative Folgen haben kann, wenn sie mit dem Cannabiskonsum beginnen und oft ein sozialer Abstieg damit einher geht. Die erw\u00fcnschte Wirkung von Entspannung und einer gewissen Tr\u00e4gheit ist ein zweischneidiges Schwert. Oft leidet die Konzentration und die schulischen Leistungen und als Konsequenz daraus resultieren schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Stilllegen des Schwarzmarktes<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres wichtiges Argument der Politik Cannabis zu legalisieren, ist der Versuch den Schwarzmarkt stillzulegen. Sch\u00e4tzungen zufolge liegt der illegale Umsatz durch das Rauschmittel bei ca. 2,5 Milliarden Euro pro Jahr, was mehr ist als beispielsweise die Musikbranche in Deutschland im gleichen Zeitraum umsetzt. Obwohl der Markt so immens ist, ist der Verbraucherschutz der Konsumenten nicht gegeben. Die Qualit\u00e4t des Cannabis ist durch Streckmittel und Verunreinigungen mangelhaft. Der Zugang f\u00fcr Jugendliche ist sehr leicht, da es keine staatliche Alterskontrolle oder Regulationen gibt und somit der Kinder- und Jugendschutz nicht gew\u00e4hrleistet ist. Die fehlende Rechtssicherheit f\u00fchrt beim Kauf zu Gefahr von Raub, Betrug und Selbstjustiz. Kriminelle Organisationen mit h\u00f6herem Gewaltpotential k\u00f6nnen sich durchsetzen und gr\u00f6\u00dfere Marktanteile sichern. Sie dominieren den Schwarzmarkt. Wie oben bereits erw\u00e4hnt sind hohe Kosten f\u00fcr Strafverfolgung, Justiz plus die volkswirtschaftlichen Sch\u00e4den durch Inhaftierungen und Berufsverluste impliziert. Aus diesen Gr\u00fcnden will der Staat versuchen, den Schwarzmarkt durch eine Legalisierung stillzulegen. Durch den kontrollierten Verkauf mit vorgegebenen Qualit\u00e4tsstandards w\u00fcrde sich der Konsum regulieren lassen und weg vom Schwarzmarkt, hin zum Verkauf von legalen und hochwertigen Produkten verschieben lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber ein effektives Verdr\u00e4ngen des Schwarzmarktes aufgrund einer Legalisierung l\u00e4sst sich jedoch nur spekulieren. Einige Experten vertreten die Meinung, dass es sehr unrealistisch sei. Im Vergleich zu dem schon heute zu medizinischen Zwecken legal vertriebene Cannabis, kostet das Rauschmittel, was man auf dem Schwarzmarkt erh\u00e4lt halb so viel. Auch wenn man Cannabis auf legalem Weg mit Qualit\u00e4tsgarantie erwerben k\u00f6nnen wird, bei dem auch der Rechtsschutz gew\u00e4hrleistet ist, wird der Schwarzmarkt, der ohne Besteuerung immer eine billigere und unkompliziertere M\u00f6glichkeit bietet, nicht aussterben. Es wird immer einen Teil der Bev\u00f6lkerung geben, dem der geringere Preis kurzfristig wichtiger ist, als Qualit\u00e4t und Verbrauchersicherheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Gesundheit- Cannabis vs. Alkohol<\/p>\n\n\n\n<p>Nun zum letzten, aber f\u00fcr mich wichtigsten Aspekt: Cannabis im Zusammenhang mit unserer Gesundheit und vor allem der von Kindern und Jugendlichen. Um besser darstellen zu k\u00f6nnen inwieweit Cannabis sch\u00e4dlich oder harmlos f\u00fcr uns ist, ziehe ich einen Vergleich mit einem gesellschaftlich akzeptierten Rauschmittel: Alkohol. In diesem Vergleich werde ich die medizinisch sinnvolle Anwendung von Cannabis au\u00dfenvorlassen, da Cannabis wie allgemein bekannt f\u00fcr diese Zwecke bereits zugelassen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell haben beide Drogen in den meisten F\u00e4llen eine erw\u00fcnschte entspannende Wirkung auf unseren K\u00f6rper ohne gravierende Folgen, jedoch kann es bei regelm\u00e4\u00dfigem bzw. exzessivem Konsum zu diesen Folgen kommen. L\u00e4ngerfristig kann Cannabis einen starken Einfluss auf unsere Psyche haben und zum Beispiel zu Depressionen, Unruhe und irrationalen \u00c4ngsten f\u00fchren. Auch sind Wahnvorstellungen, Panikreaktionen und Verwirrtheit mit Verfolgungsfantasien m\u00f6glich. Cannabis kann au\u00dferdem das Arbeits- und Kurzzeitged\u00e4chtnis beeinflussen. Nach exzessiven Alkoholkonsum dagegen, treten unmittelbar Benommenheit und M\u00fcdigkeit auf, bei hohen Mengen Alkohol kann das in Bewusstlosigkeit oder Koma enden. Generell ist Alkohol ein Zellgift, dass Zellen und Gewebe direkt sch\u00e4digt. <\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit ist kein best\u00e4tigter Todesfall durch Cannabis-Konsum registriert. Unvollst\u00e4ndige Tierstudien aus den 70ern legen nahe, dass selbst massive Cannabisdosierungen nicht t\u00f6dlich verlaufen. Eine Alkoholvergiftung kann den Hirnstamm, der f\u00fcr unsere Atmung und weitere Prozesse im K\u00f6rper zust\u00e4ndig ist so stark beeintr\u00e4chtigen, dass die Atmung aussetzt. Man kann Todesf\u00e4lle in Zusammenhang mit Alkohol mit Zahlen belegen. Sch\u00e4tzungsweise 74.000 Menschen sterben j\u00e4hrlich an den Folgen von Alkoholkonsum. Auch wenn Cannabis im Vergleich zu Alkohol harmlos klingt, darf man die Auswirkungen vor allem in Bezug auf Kinder und Jugendliche nicht untersch\u00e4tzen. Gerade f\u00fcr J\u00fcngere birgt der Cannabis Konsum Gefahren, da die Reifung des zentralen Nervensystems gesch\u00e4digt wird. Je fr\u00fcher, h\u00e4ufiger und intensiver es konsumiert wird, desto h\u00f6her ist das Risiko, das gerade vorbelastete Menschen, an einer Psychose oder Schizophrenie erkranken. Der Konsum von Cannabis hat also vor allem mit so hochprozentigen THC- Werten, wie es heute in Cannabis Produkten vorkommt sehr wohl negative Auswirkungen auf unseren K\u00f6rper. Dennoch muss man sagen, dass qualitativ hochwertiger Cannabis definitiv besser und \u201cges\u00fcnder\u201c f\u00fcr den K\u00f6rper ist, als verunreinigtes und mit Zusatzstoffen gestreckter Cannabis. \u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Fazit<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich abschlie\u00dfend beide Seiten mit dem Hintergrundwissen betrachte, f\u00e4llt es mir schwer ein eindeutiges Fazit dar\u00fcber zu ziehen, ob es ethisch vertretbar ist, den Konsum von Cannabis f\u00fcr Genusszwecke zuzulassen. Der Grund hierf\u00fcr ist schlichtweg der, dass hinter dem Gedanken der Legalisierung so viel mehr steckt, als der reine Genusszweck. Ginge es nur darum h\u00e4tte ich mich mit voller \u00dcberzeugung gegen eine Legalisierung ausgesprochen. Die Politik m\u00f6chte die Legalisierung in erster Linie aber als Schutzma\u00dfnahme, Eind\u00e4mmung des Schwarzmarktes und zus\u00e4tzlichen Steuereinnahmen nutzen. Den Hintergedanken den die Ampelkoalition hinter dem Ganzen hat, finde ich sehr gut, ich bezweifle jedoch, dass das Vorhaben die Vorteile bringt, die sich die Regierung erhofft. Eine Legalisierung \u00fcbergibt die Verantwortung an unsere Gesellschaft, dass sie einen bewussten Umgang mit Cannabis findet. Der Gro\u00dfteil der Gesellschaft w\u00fcrde diesen auch finden, aber ein kleiner Teil der Gesellschaft eben nicht. Er wird diese Legalisierung ausnutzen und die Freiheit missbrauchen. Auch sehe ich eine gro\u00dfe Gefahr, dass Kindern und Jugendlichen der richtige Umgang mit Cannabis nicht gelingt und es zu einer gro\u00dfen Belastung des Gesundheitssystems kommt. Zuletzt bin ich ebenfalls davon \u00fcberzeugt, dass man den Schwarzmarkt in dieser Hinsicht nicht austrocknen kann, denn das billige Cannabis bleibt f\u00fcr viele attraktiv oder wird von h\u00e4rteren Drogen ersetzt, wie beispielsweise in Holland zu sehen ist. Zusammengefasst bin ich also der Meinung, dass es eine Idee mit guten Intensionen ist, in der Praxis aber kaum umsetzbar ist und eher die bestehenden Probleme potenzieren wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/bnn.de\/mittelbaden\/baden-baden\/cannabis-legalisierung-schwarzmarkt-staatsanwalt-zweifel-nutzen-rauschgift-abhaengigkeit-jugendliche-gesetz\">https:\/\/bnn.de\/mittelbaden\/baden-baden\/cannabis-legalisierung-schwarzmarkt-staatsanwalt-zweifel-nutzen-rauschgift-abhaengigkeit-jugendliche-gesetz<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/cannabis-legalisierung-ampel-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/cannabis-legalisierung-ampel-100.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/hanfverband.de\/faq\/welche-folgen-hat-der-schwarzmarkthandel-von-cannabis\">https:\/\/hanfverband.de\/faq\/welche-folgen-hat-der-schwarzmarkthandel-von-cannabis<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/medizin\/marihuana-fuer-den-freizeitkonsum-ampelkoalition-will-cannabis-fuer-erwachsene-legalisieren-die-wichtigsten-fragen-und-antworten\/27815016.html?ticket=ST-8915977-7l5uEqOlB3EFsBZTsPfo-cas01.example.org\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/medizin\/marihuana-fuer-den-freizeitkonsum-ampelkoalition-will-cannabis-fuer-erwachsene-legalisieren-die-wichtigsten-fragen-und-antworten\/27815016.html?ticket=ST-8915977-7l5uEqOlB3EFsBZTsPfo-cas01.example.org<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.jumpradio.de\/thema\/debatte-um-legalisierung-von-cannabis-100.html\">https:\/\/www.jumpradio.de\/thema\/debatte-um-legalisierung-von-cannabis-100.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/soviel-kosten-illegale-drogen-den-staat-li.54215\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/soviel-kosten-illegale-drogen-den-staat-li.54215<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/wirtschaft\/wirtschaftsfaktor-cannabis-gras-geld-verdienen-33032880\">https:\/\/web.de\/magazine\/wirtschaft\/wirtschaftsfaktor-cannabis-gras-geld-verdienen-33032880<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.quarks.de\/gesundheit\/drogen\/alkohol-gegen-cannabis-was-ist-schaedlicher\/\">https:\/\/www.quarks.de\/gesundheit\/drogen\/alkohol-gegen-cannabis-was-ist-schaedlicher\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.aktionswoche-alkohol.de\/presse\/fakten-mythen\/zahlen-und-fakten\/\">https:\/\/www.aktionswoche-alkohol.de\/presse\/fakten-mythen\/zahlen-und-fakten\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Zitat &#8222;D\u00c4T:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/128670\/Aerzteschaft-warnt-vor-Legalisierung-von-Cannabis\">https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/128670\/Aerzteschaft-warnt-vor-Legalisierung-von-Cannabis<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Zitat Gesetzeslage Deutschland:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rechtslage_von_Cannabis\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rechtslage_von_Cannabis<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Videos zum Thema<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/terra-x\/wie-wirkt-thc-im-gehirn-creative-commons-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/terra-x\/wie-wirkt-thc-im-gehirn-creative-commons-100.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/watch\/?ref=external&amp;v=452260835267552\">https:\/\/www.facebook.com\/watch\/?ref=external&amp;v=452260835267552<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die seit Jahren umstrittene Legalisierung von Cannabis in Deutschland kommt. &#8222;Wir f\u00fchren die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Gesch\u00e4ften ein&#8220;, schreiben SPD, Gr\u00fcne und FDP in ihrem Koalitionsvertrag. Dadurch werde die &#8222;Weitergabe verunreinigter Substanzen verhindert und der Jugendschutz gew\u00e4hrleistet&#8220;, hei\u00dft es. https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/cannabis-legalisierung-ampel-100.html \u201cCannabis\u201c- w\u00e4hrend die einen es als gesundheitssch\u00e4dliche Einstiegsdroge [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":76,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-6291","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized","missing-thumbnail"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6291","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/76"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6291"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6291\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6294,"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6291\/revisions\/6294"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6291"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6291"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ethikblogs.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6291"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}