Arendts “Banalität des Bösen“ und die AfD

Seit der Bundestagswahl 2017, und dem damit verbundenem Einzug der AfD in den Bundestag, polarisiert diese, quer durch die gesellschaftlichen Schichten, Massen. Durch die eigens inszenierte “Opferstellung und -haltung“, und, durch Spitzenpolitiker, wie Alexander Gauland, hervorgebrachte Aussagen, wie “Die Zeit des Nationalsozialismus war ein Vogelschiss in der glorreichen Geschichte des 1000-jährigen Reichs“. Das Ziel, was mit solchen Verbalkatastrophen verfolgt wird ist, dass die AfD den vermeintlichen “Demokratieverlust“, seitens der “etablierten Parteien“ anprangert, und dies mit Sätzen, wie “Das darf man doch wohl noch sagen“ krankhaft versucht diese zu legitimieren. Das Erstarken und Polarisieren der rechtspopulistischen Parteien erinnert stark an das Ende der 1920er Jahre sowie die Machtergreifung Hitlers, und den damit verbundenen katastrophalen Folgen- der Genozid an über 6 Millionen Juden, Homosexuellen, Sinti und Roma, Behinderten und Regimekritiker. Die Täter scheinen im ersten Augenblick wahre Monster zu sein, denn: Wem könnte man solch grauenvolle Verbrechen zutrauen? Der zweite Blick sorgt für erschreckende Ernüchterung. Es handelt sich, so Arendt, um “Schreibtischmörder“, sprich: dummes Beamtentum. Arendt beschreibt dies, als Banalität des Bösen, doch ist dies auf unsere Zeit, und dem damit verbundenen Erstarken von fremdenfeindlichen und rechtpopulistischen Parteien und Bewegungen zutreffend, speziell auf die AfD?

Arendts Theorie beschreibt das Vollüben von Verbrechen, aufgrund, beispielsweise, eines Befehls höherer Instanz, ohne diesen zu hinterfragen und infrage zu stellen: quasi aus reiner Dummheit. Dies steht jedoch auf dem ersten Blick  im Widerspruch zu dem, was die AfD von sich gibt. Es handelt sich nicht um einen Befehl von oben, sondern um scheinbar “Selbstproduziertes“. Es ist zwar somit kein Befehl, jedoch ist Vorhandenes wieder neu ausgegraben und verwendet worden, und im Bezug auf die Arendt’sche Theorie, als aus Dummheit und Nichthinterfragen gesagte Phrasen und getane Handlungen, die allerdings von einer längst vergangenen radikalen, menschenverachtenden und grauenvollen “höheren Instanz“- Nazis-   hervorgebracht wurden. Es handelt sich dabei nicht um explizite Phrasen. Es handelt sich viel mehr um- aus der Sicht von Rechtspopulisten- Allgemeingültiges, welches durch scheinbar einfache und “logische“ Antworten auf hochkomplexe Themen, welche mit einem Glanz von Dummheit und Xenophobie strahlen, die “einzig wahre Lösung“ zeigt. Die Kernaussage solcher ist:  “Wir- die wahren Deutschen- sind die Opfer der Eliten.“, womit die Altparteien gemeint sind, die nach Auffassung der AfD, dem Willen der Wähler nicht mehr nachkommen,bzw. nicht erfüllen, da sie en favor des von Rechtsradikalen und -populisten gesponnen “Bevölkerungsaustausches“ sind. Das Spinnen solcher Theorien und Gedanken spielt hierbei eine bewusste Rolle. Diese Rolle ist nun nicht mehr die Rolle des Unschuldigen, der bloß aus reiner emotionalen Angst und Wut, solches behauptet. Es ist mittlerweile ein Teil der Gesellschaft geworden, in der solche Phrasen- so scheint es- mehr und mehr akzeptiert werden, da es psychologisch deutlich einfacher ist, die Masse, die ängstlich ist, und nach einem einfachen “Ausweg“ sucht, zu manipulieren. Es bräuchte theoretisch nur einen Wahnsinnigen, der die Massen von einst, wieder mobilisieren kann, da durch die Allgemeingültigkeit der Banalität des Bösen, das ernsthafte und  unabhängige Hinterfragen geradezu zerstört wird. Die Banalität der AfD besteht darin, die Massen zu manipulieren und gleichzeitig zu mobilisieren. Die momentane Anhängerschaft dieser ist bereits schon förmlich “gleichgeschalten“ und in ihrer emotionalen Bubble gefangen. Die Aussagen und Handlungen sowie die Taten der AfD werden i.d.F., durch die Banalität des Bösen einfach durchgewunken, d.h. die Mitglieder radikalisieren sich immer mehr und unterstützen die Entwicklung zum “Schreibtischmörder“,der durch die Anhängerschaft der AfD nun wieder erneut in der modernen Form des Nationalsozialismus aufkommt. Auf der anderen Seite muss man von reiner Boshaftigkeit sprechen, da man, durch die Möglichkeiten, sich unabhängig aufklären zu können, das “Gehabe“ der Nazis erkennt und solche Tendenzen wahrnimmt. Die reine Boshaftigkeit liegt darin, dass man die Wahrheit ausblendet, und sich eine eigene erschafft. Der Hass gegenüber dem, was anders ist, ist bewusst und wird nicht nur durchgewunken, sondern weiter unterstützt, durch den eigenen Hass. Die Boshaftigkeit dieser kann nie unbewusst sein.

Die AfD fördert dies durch bewusste Verbalprovokationen, die gezielt gegen Minderheiten ausgerichtet sind, siehe A. Weidls “Kopftuchmädchen und sonstige Taugenichtse“-Rede und etc.. Im Umgang mit der AfD ist festzustellen, dass es beide Arten von Boshaftigkeit gibt: Absolute, wie die Banalität dieser. Die Gefahr besteht darin, bestimmte Seiten auszublenden und nur eine, bzw einen Teil der dargestellten Seite zu zeigen. Jedoch ist es im großen eher die Absolute Boshaftigkeit, da, die geistige zurückgebliebene Anhängerschaft, nun nicht mehr unwissend ist, sondern die Wahrheit ausblendet, und somit eine Eigene erfindet, um den selbst kreierten Hass zu “legitimieren“. 

Frauen in Islam

Der Umgang mit Frauen ist abhängig von dem Land in dem sie leben und ihre Religion, obwohl Frauen überall gleiche Rechte haben sollten und dementsprechend überall gut behandelt werden sollten. Dennoch spielt Religion eine größere Rolle im Leben einer Frau, da auch wenn man in einem nichtislamischem Land lebt trotzdem sich an die Religion halten muss, ansonsten gibt es schlimme Konsequenzen seitens der Familie.

Die muslimische Männer haben nur ein bestimmtes Frauenbild im Kopf, eins in dem Gleichberechtigung wie auch Selbstbestimmung nicht existiert. Ihrer Meinung nach sollte eine ehrbare Frau/Mädchen nicht alleine unterwegs sein und schon gar nicht erst nachts, sie sollte stets zur Familie stehen und aufs Wort hören. Frauen die viel unterwegs sind, zeit in Bars und Diskotheken verbringen, tanzen und Spaß haben, sind gleich zu haben und dienen dem Vergnügen. Somit ist es kein Unrecht sie zu beleidigen oder anzufassen, schließlich wollen sie nicht anders.

Die Ironie in dem ganzen ist dass diese Männer nicht einmal strenggläubige Muslime sind und man sie oft Alkohol trinken und manche Drogen nehmen sieht. Man kann deutlich sagen, dass dieses Verhalten nicht dem eines gottgefälligem Leben entspricht, aber sie sind in dem Glaube dass eine Frau einen minderwertigen Status haben sollte, aufgezogen worden und kennen es somit nicht anders.

Sollten nichtmuslimische Männer ihre Frauen schlagen oder sie umbringen, wird in den Nachrichten von tragischen Beziehungstaten gesprochen. Während die westliche Gesellschaft Gewalt, Rachemord und Vergewaltigung verurteilt, werden diese Taten in Islam sogar legitimiert. Als Beispiel könnte man den Umgang mit Vergewaltigungsopfern nehmen. Eine Frau/Mädchen, die in einem islamischen Land einen sexuellen Übergriff meldet, wird oft selber dafür bestraft. Die Frauen werden selbst in Haft genommen, weil ihnen “vorehelicher Geschlechtsverkehr“ vorgeworfen wird. Man wertet eine Vergewaltigung als ausserehelichen Sex, wenn der Täter nicht geständigt oder die Frau nicht vier männliche Zeugen benennen kann. Ist die Frau verheiratet, wird sie sogar wegen Ehebruchs verurteilt und ihr kann sogar die Steinigung drohen.

Die islamischen Frauen/Mädchen flüchten aus diesen Gründen mit ihren Familien in die westliche Länder um für sich und ihren Kindern eine bessere Zukunft zu haben und das Leben genießen zu dürfen. Sie haben zwar auch Regeln und Traditionen in der Familie an die sie sich halten, aber mehr Freiheit als in den islamischen Ländern.

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(wird ergänzt)

PS: hier ist der Jahresrückblick 2019 zum Ausdrucken und Weitergeben