Anregung zum Philosophieren: Der Tod muss abgeschafft werden!

Gerade las ich:

Medizin „Der Tod muss abgeschafft werden, diese verdammte Schweinerei muss aufhören.“, forderte Bazon Brock. Könnte die Kryonik dazu beitragen? (Quelle und weiterführender Artikel)

Was meint ihr dazu? Sollten Menschen ewig leben (dürfen)? Was würdet ihr mit eurem Leben anfangen, wenn klar wäre, dass es ewig wäre?

2 Antworten auf „Anregung zum Philosophieren: Der Tod muss abgeschafft werden!“

  1. Ich stelle es mir furchtbar anstrengend vor ewig zu leben. Ewig Entscheidungen treffen zu müssen. Außerdem stellt sich doch die Frage ob ewig leben auch ewig an etwas leiden heißt? Behält ein Krebspatient seine Schmerzen, „darf“ aber weiterleben? Kein schöner Gedanke meiner Meinung nach.

  2. Tod gehört zum Leben genauso wie die Geburt. Jeder weiß, wie schrecklich es ist, wenn man eine Person die man liebt verliert und man würde sich wünschen sie wäre nicht gestorben. Ich glaube aber es geht nicht darum, dass die Person ewig leben sollte. Tod kann auch Erlösung bedeuten und die Menschen die man liebt sind immer bei einem, egal ob man lebt oder stirbt. Ein ewiges Leben ohne es zu beenden würde für alle schrecklich sein.
    Man würde glaube ich zudem irgendwann die Lust am Leben verlieren, weil nichts mehr so besonders wäre. Natürlich gibt es auf der Welt unendlich viele Dinge zu entdecken, aber irgaendwann würde man, glaube ich, auch keine 100%tige Motivatuion mehr haben, alles in vollen Zügen zu erleben und genießen zu können und darauf kommt es doch an im leben- glücklich sein und das Leben leben.
    Außerdem wer würde entscheiden wann man aufhören würde zu altern? Es wäre rein körperlich unmöglich selbst mit medizinischer Hilfe, ein Leben so zu gewehrleisten, dass es noch genießbar sein kann. Zudem kommt, dass es extrem ungenießbar werden würde wegen der massiven Überbevölkerung. Beispielsweise wäre viel zu wenig Platz Wirtschaft für eine unendlich groß Bevölkerung zu leisten und die Leute ernähren zu können.

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