März 8

Protokoll Montag 06.03.2017

Protokoll Montag 06.03.2017

Referentin: Sü

Alle Schüler sind anwesend

Verfasser: Glück


Gliederung der Doppelstunde:

  • Organisatorisches
  • Tierrechte (Peter Singer)
  • Talkshow: „Wer hat ein Recht auf Leben?“

Thesen und ethische Folgerungen zu Thema Tierrecht nach Peter Singer:

  • wer leiden kann, kann ein Interesse haben -> Recht auf Berücksichtigung der Interessen
  • jedes Leiden zählt gleich -> Leid muss verhindert werden
  • Die Grenze der Empfindungsfähigkeit ist die einzige sinnvolle Grenze der Rücksicht auf das Interesse anderer

Allgemeine Kritik an Peter Singer:

  • an der Aussage Singers: Behinderte und Säuglinge seien nicht lebensfähig

-> sie haben auch Potential

-> durch die Aussage werden ihnen Rechte abgesprochen


Die restliche Zeit der Doppelstunde haben wir uns die Talkshow „Menschen bei Maischberger“ mit dem Thema „Wer hat ein Recht auf Leben?“ angesehen. Wir hatten dazu die Aufgaben die Standpunkte und Argumente der Personen herrauszuschreiben.

Gäste der Talkshow:

  1. Prof. Peter Singer – umstrittener Philosoph und Ethiker
  2. Simone Guido – Pflegemutter von Tim (sog. Oldenburger-Baby, überlebte Abtreibung, leidet an Down-Syndrom)
  3. Claudio Kürten – aufgrund eines Motoradunfalls querschnittsgelähmt
  4. Dr. Michael de Ridder – Mediziner, plädiert für Sterbehilfe im Ausnahmefall
  5. Christa Nickels – Krankeschwester, Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)

Standpunkte der Personen:

Peter Singer:

Nach ihm hat derjenige ein Recht auf Leben, der Selbsterkenntnis hat, einen Willen zu Leben bekundigt und Bewusstsein über Vergangenheit und Zukunft besitzt. Zudem muss er selbst entscheiden ob er leben möchte. Er hält es für ethisch richtig aktive Sterbehilfe z.B. bei Baby mit offenem Rücken zu praktizieren. Da sie ohnenhin, meist an an Infektionen sterben und so Leiden müssen.
Im Fall von Tim (siehe oben), findet er, dass die Ärtzte dafür hätten sorgen müssen das er stirbt, da die Eltern über das Leben zu entscheiden haben. Trotzdem freue er sich, dass es Tim jetz gut geht. Aber er sagt, ein Kleinkind hat noch kein Recht auf Leben. Dies sei aber nicht so zu verstehen, dass sein Leben nichts wert sei, er habe nur kein Recht darauf.
Zudem vertritt er die Meinung, dass Menschen an sich keinen besonderen Wert ggü. Tieren haben, nur weil sie der Spezies Mensch angehören, sondern das es auf die Fähigkeiten ankomme.
Wenn es zur Entscheidung über lebenswertes Leben kommt, ist laut ihm das Leiden des Betroffenen ausschlaggebend und im Fall einer Abtreibung vorallem die Wünsche der Eltern.
Singer meint auch das man Geld besser zur Hilfe vieler einsetzten solle als für die Pflege eines Einzelnen. Trotzdem muss er eingestehen, dass er im Falle seiner Mutter auch nicht so gehandelt hat, sonder viel Geld in deren Pflege steckte.
Er hält es für einen Täuschung, wenn man sagt, dass wir nie Leben bewerten würden. Als Beispiel führt er an, dass Hirntote für Tod erklärt werden, damit man ihre Organe verwerten kann.

Simone Guido:

Guido erzählt über das Leben ihres Pflegesohnes. Sie hält es für absolut lebenswert und berichtet davon, dass Tim immer für sein Leben gekämpft habe, glücklich sei und viel Lebensfreude versprühe.
Ihrer Meinung nach sollten schwangere Frauen und Mutter viel mehr Beratung und Aufklärung bekommen, gerade wenn ihr Kind eine schwere Diagnose bekommt.

Claudio Kürten:

Er verweißt darauf, dass das Thema Abwertung von Leben sehr sensibel zu behandeln sei, besonders aufgrund der Verbrechen unter dem Nazi-Regime.
Beanstandet, dass ihm die Fähigkeit zum Mitgefühl eines Menschen in Singers These über das Recht auf Leben fehlt.
Ihm stellt sich die Frage ob man Leben überhaupt bewerten und klassifizieren darf bzw. sollte.
Er selbst plädiert für ein bedingungsloses „Ja“ zum Leben und meint, man müsse die beste Unterstützung für werdendes Leben bieten und gute Rahmenbedingungen schaffen. So soll einKind das werden können, was es selbst möchte.
Er setzt Singers Bedingung, dass man Bewusstsein über die Zeit haben muss entgegen, die schönsten Momente seien doch jene, in denen die Zeit stillsteht und man sie vergisst.

Michael de Ridder:

de Ridder hält Singers Aussagen über das Recht auf leben für anmaßend, er vertritt die Meinung, dass Menschen nicht über die Würde und das Lebensrecht eines anderen zu entscheiden haben. So soll auch ein Selektionsgedanke verhindert werden.
Seiner Ansicht nach hat ein Artzt eine Anwaltschaft einem geborenen Kind gegenüber und muss sich (wie in Tims Fall) darum kümmern.
Im Fall der aktiven Sterbehilfe ist für ihn der Wille des Patienten entscheidend und bindet den Arzt. Allerdings muss der Patient vorher umfassend und über alle Alternativen aufgeklärt worden sein.

Christa Nickels:

Laut ihr hat jeder Mensch die gleiche Würde, unabhängig von allen anderen Umständen.
Sie weißt darauf hin, das Abtreibung in Deutschland nach wie vor nicht erlaubt sondern rechtswidrig ist, sie aber straffrei durchgeführt werden kann. In einer Abtreibung sieht sie das Versagen der Gesellschaft, da diese alles dafür tun sollte der Mutter und dem Kind eine gute Zukunft zu ermöglichen und bei Hinderungsgründen helfen einspringen sollte.
Ihr ist es wichtig, dass ungeborenes Leben nicht abgewertet wird sondern, dass die Frauen mehr unterstützt werden.
Nickels hält es für falsch, dass es zum Thema Abtreibung/Spätabtreibung kaum öffentliche Disskusionen gibt. Ihrer Meinung nach sollte sich eine Expertenkomission mit Spätabtreibungen auseinandersetzten und Lösungen, vor allem im Bereich Beratung anbieten.

März 6

Protokoll vom 06.03.17

Gymnasium Gerabronn, Ethikkurs 2015-2017

Stundenprotokoll vom 06.03.2017, Doppelstunde ( 7:45 -9:20)

Referentin: Sü

Anwesende: 17 Schüler

Verfasser des Protokolls:  emva98

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Gliederung

  1. GFS – Frauenbeschneidung
  2. Ethik in den Weltreligionen

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GFS – Frauenbeschneidung

Gliederung

  1. Wüstenblume – Waris Dirie
  2. Ursprung
  3. Frauenbeschneidung weltweit
  4. Durchführung
  5. Arten der Frauenbeschneidung
  6. Gründe
  7. Folgen
  8. Bekämpfung
  9. Quellen

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1.Wüstenblume – Waris Dirie und Cathleen Miller (nach wahrer Begebenheit)

Das Nomadenmädchen Waris Dirie wurde 1965 in Somalia geboren. Als Waris fünf war, ließ die Mutter sie beschneiden. Neun Jahre später floh sie vor einer Zwangsheirat zu Verwandten nach Mogadischu. Als einer ihrer Onkel somalischer Botschafter in London wurde, überredete Waris ihn, sie als Hausmädchen mitzunehmen. Nach vier Jahren kehrte der Onkel mit seiner Familie nach Somalia zurück, aber Waris Dirie blieb in London und machte als Model Karriere.

1997 beschloss Waris Dirie, ihre genitale Verstümmelung nicht länger zu verheimlichen, sondern ihre Bekanntheit zu nutzen, um die Beschneidung von Mädchen zu bekämpfen.

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2. Ursprung

  • keine genauen Beweise
  • bereits in der Antike durchgeführt
  • in manchen Kulturen ein Oberschichtsmerkmal oder ein Zeichen für Versklavung und Unterwerfung
  • wahrscheinlicher Ursprung = Ägypten (Verbreitung vermutlich bis zu den arabischen Stämmen)

Jede Person hat eine weibliche und männliche  „ Seele“ :

– weibliche Seele bei Männern = Vorhaut

– männliche Seele bei Frauen = Klitoris

Um in die Gesellschaft aufgenommen zu werden muss jede Person sich von seiner männlichen bzw. weiblichen Seele entledigen (= Entfernung der Vorhaut bzw. der Klitoris)

Islam

  •  keine Stelle im Koran, die die Frauenbeschneidung vorschreibt
  • Frauenbeschneidung = kulturübergreifendes Ritual

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3. Frauenbeschneidung weltweit

Täglich sind es 6000 Mädchen, im Jahr ca. 2 Millionen.

Die weibliche Genitalverstümmelung findet bis heute in einigen Ländern, vor allem in Zentralafrika, immer noch statt.

 

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4. Durchführung

  • 4-8 Jahre alte Mädchen
  • oft wird ein „Fest“ versprochen, bei der sie zu einer Frau werden
  • Beschneiderinnen = Hebammen, alte Frauen, Zigeunerinnen
  • ohne Betäubung
  • Werkzeuge (nicht steril) : Messer, Glasscherben, Dosendeckel, Rasierklingen und Dornen zum Zunähen der Wunde

 

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5. Arten

Typ I = Klitorisdektomie

Typ II = Exzision

  • Introzision (Erweiterung der Exzision) = zusätzliche Ausschabung von Haut und Gewebe aus der Vagina

Typ III = Pharaonische Beschneidung / Infibulation

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6. Gründe

  • normale Vagina = hässlich und unrein
  • Beweis für die Jungfräulichkeit
  • Frauen sollen kein sexuelles Verlangen haben – Befriedigung wird eingeschränkt, da sie sonst als „schlecht“ gelten
  • beschnittene Frau = vollwertige Frau
  • unbeschnittene Frau = heiratsunfähig

Schon im alten Ägypten konnten Mädchen nicht heiraten, Eigentum erben oder eine Moschee betreten, wenn sie nicht beschnitten waren.

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7. Folgen

Während der Beschneidung:

  • starke Schmerzen, da ohne Betäubung
  • Verletzung der Harnröhre -> Harnwegsinfektionen
  • Übertragung von Krankheiten
  • Tod

Nach der Beschneidung:

  • chronische Entzündungen
  • Inkontinenz ( Blase/Darm schwächeln -> keine Kontrolle über Ausscheidungen)
  • Sterilität

weitere Folgen der Infibulation:

  • starke Regelschmerzen
  • langdauerndes Urinieren
  • schmerzhafter Geschlechtsverkehr = sexuell abgeneigt
  • Komplikationen bei der Geburt -> Ärzte bevorzugen

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8.Bekämpfung

UNICEF= 1946 gegründete Weltkinderhilfswerk

  • durch Spenden organisieren sie Grundbildungskurse, leisten Überzeugungsarbeit und verbreiten ihre Arbeit auf der ganzen Welt
  • Erfolg bereits in 5434 Dörfern  (erstmals in Senegal)

„Ich habe viel über Gesundheitsfürsorge gelernt. Ohne dies hätte ich niemals aufgehört. Die Tradition war schlecht. Aber wir wussten es nicht.“ – ehemalige Beschneiderin, Ourèye Sall

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9. Quellen

  • https://www.welt.de/politik/ausland/article4554517/So-brutal-werden-Frauen-verstuemmelt.html
  • http://www.petraschuster.de/bewegendes/frauen_beschneidung.shtml
  • https://www.unicef.de/informieren/projekte/afrika-2244/senegal-4232/maedchenbeschneidung/13640

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2 Ethik in den Weltreligionen

In der zweiten Hälfte der Doppelstunde haben wir uns mit dem Thema Ethik in den Weltreligionen beschäftigt.  Folgende Fragen sollten innerhalb der Gruppen, die sich jeweils mit einer Weltreligion beschäftigt haben, mithilfe von Büchern bearbeitet werden.

  • Welche Vorschriften gibt es?
  • Wer legt diese fest?
  • Welche Sanktionen liegen vor?
  • Wie hängen diesseitiges und jenseitiges Leben zusammen?

Die Auswertungen finden in der nächsten Doppelstunde am Montag, den 13.03.17 statt.

 

 

März 5

Protokoll für den 20. Februar 2017

Stundenprotokoll vom 20.02.17, 9:40-11:15

Verfasser: Mitgefuehl

Gliederung:

1. Gedankenspiel „Heißer Sommer“

2. Regel- und Handlungsutilitarismus

3. Präferenz-Utilitarismus nach Peter Sieger

 

1. Der Grundgedanke war, dass es einen heißen Sommer wie schon lange nicht mehr gibt, mit immer über 30°C und nahezu unabsehbar lange. Alle Freibäder wurden wegen Wasserknappheit bereits geschlossen und jetzt stellt sich die Frage ob ich nicht meines wieder eröffnen sollte, denn ich könnte so viel Geld verdienen und wenn nur eins wieder eröffnet ist ja noch genug Wasser da.

Pro:

  • viel Profit
  • besser mache Ich es, als irgendjemand anders
  • man kann die Wasserreserven ja später irgendwann wieder füllen

Contra:

  • besser als Trinkwasser nutzen
  • lieber Landwirtschaft versorgen
  • wenn es alle täten wäre kein Wasser mehr da

Utilitaristisch: je nachdem ob mehr Glück oder mehr Leid hervorgerufen wird

2.

Regelutilitarismus:

Hierbei spielt die Regel eine zentrale Rolle für die Moral. Das bedeutet dass eine moralische Entscheidung hier zuerst einer bestimmten Regel folgen muss, auch wenn andere Handlungsalternativen eventuell bessere Folgen hätten. Allerdings sind die zu beachtenden Regen so zu wählen, dass sie die besten Folgen hervor bringt. Hier stellt man sich also die Frage: „Welche Regel ist am nützlichsten?“ was ebenfalls aussagt dass die Nützlichkeit hier trotzdem noch das höchste Prinzip ist.          ⇒ Welche Regel für eine Handlung erzeugt den größten Nutzen?

Handlungsutilitarismus:

Beim Handlungsutilitarismus wird unmittelbar nach dem Prinzip der Nützlichkeit entschieden. Das bedeutet man überlegt welche Handlung das meiste Positive gegenüber der schlechten Konsequenzen hervorbringen kann.   ⇒ Welche Handlung hat den größten Nutzen für alle?

zu 1. 

Nach dem Handlungsutilitarismus sollte man sein Freibad wieder eröffnen, aber nach dem Regelutilitarismus (mit der Regel „Kein Trinkwasser sollte verschwendet werden“) muss es geschlossen bleiben.

3. 

  1.         Nach dem Prinzip der Interessenabwägung muss das eigene Interesse auf alle ausgeweitet werden und ob es gut oder schlecht ist wird                   immer neutral abgewägt, ganz egal von wem dieses Interesse kommt.                                                                                                                                                      Ethische Folgerung:  jedes Interesse muss gleich behandelt werden.
  2. Person: Eine Person ist jeder, der die Indikatoren des Menschseins (Selbstbewusstsein, Selbstkontrolle, Sinn für Zukunft, Sinn für Vergangenheit, die Fähigkeit Beziehungen zu knüpfen, sich um andere kümmern, Kommunikation und Neugier) erfüllt. ≠biologische Def.                   Ethische Folgerung: keine Menschenwürde für alle Menschen sonder für alle Personen                                                                                   Recht und Unrecht des Tötens: Wenn eine Person nicht an die Zukunft denken kann, also nicht entscheiden kann ob sie weiterleben will darf diese getötet werden.                                                                                                                                                                                                                               Ethische Folgerung: Verneinung der Lebensinteressen von geistig Benachteiligten, Hirntoten, …
  3. effektiver Altruismus: Hierbei hat jedes Leben den gleichen Wert und alle Menschen sollen selbstlos handeln, was bedeutet dass man alles was man nicht für die Grundlebensbedingungen benötigt, den anderen geben sollte die zu wenig Geld haben. Man muss immer nachdenken wo mit dem Geld der größte Nutzen erreicht werden kann (möglichst viele Leben retten).                                                                                                           Ethische Folgerung: Man sollte Geld sparen und sich seiner Ansprüche klar werden um möglichst viel spenden zu können.

 

 

Februar 13

Stundenzusammenfassung vom 13. Februar 2017

Gliederung:

  1. Blatt „Beispiele für Grenzen des hedonistischen Kalküls
  2. John Stuart Mill

Thema: Utilitarismus

John Stuart Mill
  • Geboren: 20. Mai 1806 in London
  • Gestorben: 8. Mai 1874 in Avignon
  • Vorbestraft wegen Verteilung von Flugblättern über Verhütung
  • Arbeiter bei indischer Handelskompanie

Grundgedanke:

Das Individuum sollte sein Eigeninteresse auf alle beziehen und möglichst so handeln, dass es dem Kollektiv dient. Der Einzelwille wird somit unwichtig und es wird in Kauf genommen das ein Individuum leidet oder ihm etwas negatives wiederfährt, solange es der Gemeinschaft hilft.

Glück: intellektuelle Lust, Dienst an der Gesellschaft

Gerecht ist was nützlich ist solange alle glücklich sind.

Kritik: Nur Kollektivgedanke auch wenn Individuum leidet.

Ist der Utilitarismus noch aktuell?

In der heutigen Zeit könnte eine solche Einstellung problematisch werden, da es alle Vorstellungen von unserer heutigen Zeit verwirft. Heutzutage versucht man jeden einzelnen mit einzubeziehen und keinen zu übergehen. Allerdings handeln Parteien auch nach dem Willen der Allgemeinheit und beachten nicht die Meinung jedes einzelnen. Also kommt der Utilitarismus heute noch vor allerdings in einer abgewandelten Form.

John Stuart Mill sagt auch das der Mensch höhere Freuden bevorzugt. Das bedeutet er ist lieber ein unzufriedener Kant wie ein zufriedener Narr. Dies liegt daran das nicht sehr intelligente Menschen leichter zu befriedigende Bedürfnisse haben, als Menschen mit einem höheren Bildungsniveau.

 

 

 

Februar 3

Protokoll 30.01.2017

Stundenprotokoll Ethik K1/2 30.01.2017 9.40-11.15 Uhr

Referentin: Sü

13 Schüler anwesend

Verfasserin: Gerechtigkeit

Gliederung:

  • Organisatorisches
  • Hundeleben (Kurzfilm)
  • Kritik an Kant
  • 5.Folge von „Sophie, Kant und der kategorische Imperativ“
  • Blog

 

Organisatorisches:

Frau Schütze teilt uns mit, dass wir die letzten zwanzig Minuten Zeit bekommen, um einen ihrer beiden Blogeinträge zu kommentieren. („Big Delta“ und „Die Welt von Morgen“)

 

Hundeleben (Kurzfilm)

Kurzer Überblick über die Handlung des Films:

In dem Film geht es um einen armen, obdachlosen Jungen, der auf einem Markt herumläuft. Der Junge hat Hunger, aber nicht genug Geld um sich etwas zu Essen zu kaufen, also entscheidet er, etwas zu klauen. Er erleichtert die Ständebesitzer also um zwei Würste, zwei Teller und eine Kerze, wobei er beim Klauen der Teller von dem Besitzer des Standes gesehen wird. Dann sieht man wieder den Jungen, wie er, auf einer Wiese hinter einem Haus die Teller mit den Würsten anrichtet und die Kerze zwischen ihnen platziert. Anschließend holt er einen Welpen aus einem Karton und gibt ihm eines der beiden Würstchen, während er das andere isst. Nebenher schauen sich die beiden durch ein Fenster eine Fernsehsendung an. Danach sieht man die drei Kaufleute, die den Jungen nun endlich gefunden haben, ihn aber, als sie sehen wie er dort mit seinem Hund lachend vor dem Fenster sitzt und ihm sogar noch ein Teil seines eigenen Würstchens gibt, dort sitzen lassen und einfach wieder verschwinden.

 

Während wir den Film sahen, sollten wir uns Gedanken machen, was die Maxime der Kaufleute ist und was die des Jungen sein wird und diese anschließend notieren. Die Schüler kamen dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen. Eines davon ist dies:

Kaufleute Junge
Maxime Wann immer der Dieb ohne böse Absicht handelt, lassen wir ihn in Ruhe. Wann immer ich nicht genug Geld habe, klaue ich um zu überleben.
Verallgemeinerung Es gibt ein Gesetzt, das es den Menschen vorschreibt, den Dieb gehen zu lassen, solange er nicht mit böser Absicht gehandelt hat. Es gibt ein Gesetz, das es den Menschen vorschreibt zu klauen um überleben zu können, wenn sie nicht genug Geld haben, um sich etwas zu kaufen.
Prüfung Kann ich das Denken: JA

Kann ich das Wollen: JA und NEIN

Kann ich das Denken: JA

Kann ich das Wollen: NEIN

 

Es gab aber auch andere Lösungen, deren Maximen sich danach richteten, dass der Junge das Essen zum Überleben braucht oder dass die Kaufleute böse sind, weil sie beklaut wurden und dementsprechend waren dann auch die Verallgemeinerungen und die Prüfungen anders.

Dann haben wir noch besprochen, warum man eher auf der Seite des Jungen steht und kamen zu dem Entschluss, dass dies so ist, weil der Junge Mitleid in uns erweckt. Dies tut er zum einen indem er der Bettlerin Geld spendet, obwohl er selbst nicht viel davon besitzt und zum anderen dadurch, dass er einen Hund besitzt und Tiere sind nun mal immer gut, um die Menschen auf seine Seite zu ziehen.

Die Tatsache, dass der Junge Mitleid in uns geweckt hat, ließ uns dann erkennen, dass das etwas ganz Anderes ist, als das, was Kant sagt. Er lässt nämlich die Gefühle und Neigungen komplett außer Acht.

 

Kritik an Kant

Wir sollen überlegen, ob uns noch weitere Kritikpunkte einfallen und schreiben daraufhin folgende auf:

  • Motivation des Handels: ganz oft Gefühle, z.B. Mitleid
  • Ausnahmesituation anders bewerten
  • Praktische Anwendung zu kompliziert/ zu rigoros
  • Selbstauferlegte Pflichtà lebensfremd
  • Folgen werden außer Acht gelassen

5.Folge von „Sophie, Kant und der kategorische Imperativ“

http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/kant-fuer-anfaenger/der-kategorische-imperativ/kant-imperativ-05-freiheit-sittlichkeit100.html

Nachdem wir diese Folge gesehen haben, ergänzen wir noch weitere Punkte, auf der gerad eben erwähnten Liste, die die Kritik an Kant deutlich werden lässt.

 

Blog

Frau Schütze gibt uns den Auftrag, die von ihr verfassten Einträge zu lesen und zu einem dieser beiden Einträge zu kommentieren. Wir können uns entscheiden zwischen „Anregung zum Philosophieren: Im Netz von Big Delta“ und „Anregung zum Philosophieren: „Die Welt von Morgen“ (beide sind direkt unter diesem Protokoll zu finden). Dafür haben wir dann die restlichen zwanzig Minuten Zeit.

Januar 29

Anregung zum Philosophieren: im Netz von Big Data

„Vielmehr bezeichnet Big Data ein Bündel neu entwickelter Methoden und Technologien, die die Erfassung, Speicherung und Analyse eines großen und beliebig erweiterbaren Volumens unterschiedlich strukturierter Daten ermöglicht.“ (Quelle: Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages, 2013.)

Große Mengen an Daten zu verarbeiten ist ein wichtiges Innovationsthema in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Verwaltung geworden. Ein paar Beispiele:

  • vor einigen Wochen gab es einen Artikel, der ganz stark im Netz gestreut wurde: „Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt„, dabei geht es um die Möglichkeiten der Datenanalyse und Datenkombination bis hin zu bewussten Streuung und Steuerung von Meinungen an zwei Beispielen: dem Brexit und der US-Wahl. Kurze Zeit später gab es bereits gegenteilige Artikel, u.a. „Big Data allein entscheidet keine Wahl„, die die Macht der Datenanalysten etwas abmilderten.
  • Fitnessarmbänder messen jederzeit die Schrittanzahl, Herzfrequenz, Schlafzeiten, Bewegungsmuster etc. Alles kann bei der Herstellerfirma hochgeladen werden und der persönliche Fitnessstand gemessen werden, dazu gibt es Tipps für die persönliche Optimierung. Bekommen nun Krankenkassen oder Pharmaunternehmen die riesigen Datenmengen, können sie damit einerseits gezielter ihre Produkte entwerfen und dem Kunden anbieten, andererseits können sie auch viel personalisierter (und damit finanziell) auf gute und schlechte Lebensweisen reagieren. (mehr Infos)
  • In den USA werden schon seit vielen Jahren Algorithmen verwendet um das Rückfallrisiko von Straftätern zu ermitteln. Bei jenen mit hohem Rückfallrisiko wird der Antrag auf Bewährung eher seltener gewährt, die Kautionshöhe ist größer, etc.. Da die Algorithmen intransparent sind („Geschäftsgeheimnis“), können nur die Ergebnisse ausgewertet werden. Und diese zeigen eindeutig, dass Afroamerikaner systematisch schlechter bewertet wurden. Dies hat gavierende Auswirkungen für jeden einzelnen Häftling. (mehr Infos)

Die Fragen, die sich dabei aufdrängen, sind unter anderem: wie sehr vertrauen wir als Gesellschaft uns den Algorithmen, letztlich Maschinen, an? Welche moralischen Grenzen gibt es, die nicht überschritten werden dürfen? Ist unsere Handlungs- und Willensfreiheit in Gefahr?

Natürlich gibt es auch positive Beispiele:  Open Data – also viele Daten, die frei verfügbar sind, ermöglichen ganz neue wissenschaftliche Erkenntnisse, auch mit Hilfe ganz „normaler“ Bürger, so genannter Citizen Science („Bürgerwissenschaft“).

  • So gibt es z.B. einen Bastelbausatz zur Messung von Luft-(verschmutzungs)-daten, alle Daten werden in die Datenbank gespeist und ausgewertet. Die Luftdaten sind beispielsweise für Stuttgart viel detailierter als die amtlichen Daten.
  • Auf naturgucker.de kann jeder Fotos seiner Naturbeobachtungen sowie zusätzliche Daten hochladen. Außerdem gibt es zahlreiche Hilfen bei der Bestimmung von Arten. So kann man beispielsweise Zugvögel auf ihren Routen beobachten, da alle Daten sowohl art- als auch ortsbezogen ausgewertet und gefiltert werden können.

Daraus ergeben sich weitere Fragen: wie transparent darf/muss Wissenschaft sein? Welche Möglichkeiten gibt es für Schüler sich an solchen Projekten (auch fächerübergreifend) zu beteiligen – welche Fragen könnten spannend und interessant sein? Sollten nicht alle Daten, die von der „Allgemeinheit“, also aus Steuermitteln, finanziert werden offen und frei zur Verfügung stehen?

Januar 27

Protokoll 23.01.2017

Stundenprotokoll Ethik K1/2 23.01.2017 9.40-11.15

Referentin: Sü

11 Schüler anwesend

Verfasserin: Freiheit

Gliederung der Doppelstunde:

  1. Organisatorisches
  2. Maximen+ Verallgemeinerungstest
  3. Mensch als Bürger zweier Welten
  4. Vergleich mit goldener Regel
  5. Herleitung des kategorischen Imperativs der Freiheit

1.Organisatorisches

Die drei abwesenden Schüler nehmen am BEST-Training teil und sind deswegen entschuldigt.

 

2.Maximen + Verallgemeinerungstest

Wir sehen uns zwei Folgen der Serie „Kant, Sophie und der kategorische Imperativ“ an.

( Sie sind als kurze Wiederholung der letzten Stunde zu verstehen.)

 

3.Mensch als Bürger zweier Welten.

Wir reden über die Frage, ob sich der Mensch selber Gesetze geben sollte und kommen zu dem Entschluss, dass er sich diese sogar geben muss, um der Vernunft und nicht nur seinen Trieben zu folgen.

 

  • Der Mensch ist Bürger der sinnlichen und verstandesmäßigen Welt. Auf Grund dieses Verstandes und seiner Vernunft ist er in der Lage, sich selbst Gesetze zu geben.

 

4. Vergleich mit der goldenen Regel

  Goldene Regel:

„Was du nicht willst, dass man dir tut, das füge keinem anderen zu.“

Kategorischer Imperativ:

„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

Gemeinsamkeiten -beides Imperative

-beide sind als formales Prinzip zu verstehen –> Ableitung von konkreten Handlungsanweisungen nötig

-Verallgemeinerung nötig

-als moralische Richtlinie zu verstehen

(<–gilt auch für diese Seite)
Unterschiede -subjektiv, nur bedingt gültig

-hypothetischer Imperativ

-Anforderung schwächer als beim kategorischen Imperativ

-auf individuelle Ansichten ausgelegt

-unbedingt, kategorisch gültig

-Anforderung stärker

-gilt unabhängig von Individuellen Wünschen

 

 

Die goldene Regel ist also eher auf einen selbst bezogen und gilt nicht immer für die Allgemeinheit, der kategorische Imperativ hingegen, gilt für die Allgemeinheit und ist für jeden gleich zu verstehen.

 

 

5.Herleitung des kategorischen Imperativs der Freiheit

  1. Freiheit = Voraussetzung für die Möglichkeit ethischen Handelns überhaupt: „Nur wer nicht muss, kann wollen.“
  2. Bedingung der Freiheit: Zwanglosigkeit in Bezug auf Handeln
  3. Hindernis für Zwanglosigkeit/ Willensfreiheit: Glücksstreben des Menschen
  4. Die Möglichkeit des Menschen, sich selbst ein moralisches Gesetz zu geben und mithilfe der Vernunft einsichtig zu sein
  5. Glück = vorgegebener Zweck; alles Handeln wird somit zum Mittel, ist also nie Selbstzweck
  6. Alle Inhalte des Wollens können damit nie frei sein; z.B. kann Nicht-töten-Wollen aus Angst vor Strafe (Streben nach Wohlbefinden) herrühren
  7. Nur die eine Form des Willens, der Wille an sich, das Wollen „um den Wollens Willen“, der gute Wille, kann demnach frei sein
  8. Dieser freie Wille manifestiert sich im Kategorischen Imperativ, denn nur dessen Selbstverpflichtung gilt ohne jede Bedingung („Ich will, weil es vernünftig ist“, d.h. weil es für alle Menschen jederzeit widerspruchsfrei gelten kann)
  9. Das sittliche, selbstverständliche Handeln ist somit der einzig wahre Ausdruck der Freiheit
  10. Freiheit = Moralität

 

Januar 26

Anregung zum Philosophieren: die Welt von morgen

Wie sollte die Schule Jugendliche auf die „Welt von morgen“ vorbereiten?

Wir wissen weder, wie die Welt von morgen aussehen wird noch welche Anforderungen sie an den einzelnen Menschen oder die Gesellschaft als Ganzes stellen wird.

Unsere aktuellen Lehrpläne in der Oberstufe sind gültig seit 2004 (neue werden gerade in Kl. 5&6 eingeführt), erstellt wurden sie also Anfang der 2000er Jahre, in dem Zeitraum wurde ein Großteil meiner aktuellen Schüler geboren. Und schon in den letzten 10 Jahren hat sich so viel verändert.

Das alles gab es z.B. 2006 noch nicht:

  • iPhone
  • iPad
  • Kindle
  • Uber
  • Airbnb
  • Android
  • Oculus
  • Whatsapp
  • Instagram
  • Slack
  • Spotify
  • Snapchat

Heute sind die meisten dieser aus dem Leben nicht mehr weg zu denken – und sie haben das Leben, zumindest in unserer westlichen Welt, sehr stark verändert. Die Digitalisierung hat Einzug in (fast) jede Hosentasche gehalten. 2006 war niemandem klar, welchen großen Einfluss gesammelte Daten, Algorithmen und die Kombination von beidem auf das Leben hat – und ich denke, dabei stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung.

Die Frage stellt sich nun, nicht nur mir als einzelner Lehrerin, sondern auch der Institution und dem System Schule: mit welchen Kompetenzen, mit welchem Wissen, mit welchen Skills sollten wir / ich unsere / meine Schüler ausstatten, damit sie gut vorbereitet sind auf „die echte Welt“?

Januar 22

Protokoll Montag 16.01.2017

Protokoll Montag 16.01.2017

Referentin: Sü

Alle Schüler sind anwesend

Verfasser: Zufall

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Verlauf: 1. Organisatorisches

2. Kant und der kategorische Imperativ

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  1. Organisatorisches

Die Klausuren und Ergebnisse der Ethikblog Einträge werden ausgeteilt.

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  1. Kant

Mithilfe des Kolleg Ethik S.158 der Text zum guten Willen von Immanuel Kant gelesen und zusammengefasst:

  1. Außer dem guten Willen ist nichts absolut gut
  2. Güter von außen können nur in Verbindung mit dem guten Willen absolut gut sein
  3. Nicht die Glückseligkeit ist das höchste Gut, sondern der gute Wille
  4. Egal ob das was man bewirken will klappt oder nicht, der Wille zählt

 

  • Bei Kant ist nur der gute Wille gut
  1. Folge von „Kant, Sophie und der kategorische Imperativ“

(kurze Wiederholung der letzten Stunde)

 

Lesen des Kant Interview, 1. Teil Bern Rolf: Herr Kant, erklären sie uns bitte den kategorischen Imperativ“

Anschließend Universalisierungstest und eigene Beispiele zum kategorischen Imperativ.

  1. Einzelfall: Ich habe keine Lust zu lernen und schreibe deshalb in der Arbeit ab.

Verallgemeinerung: Es gibt ein Gesetz, das besagt, dass jeder der keine Lust zu lernen hat von jemand anderem abschreiben muss.

Wiederspruch: Wenn jeder abschreibt, gibt es niemanden mehr, der etwas gelernt hat.

  • es gibt keine guten Schüler mehr, das System geht kaputt.

 

  1. Einzelfall: Ich sehe gerade keinen Mülleimer und schmeiße meinen Müll deshalb auf den Boden.

Verallgemeinerung: Es gibt ein Gesetz, das den Leuten vorschreibt, immer wenn sie keinen Mülleimer sehen ihren Müll auf den Boden zu schmeißen.

Wiederspruch: Niemand mag Müll auf dem Boden

  • Die Umwelt wird verschmutzt und keiner fühlt sich mehr wohl

Kants Formeln: Die Formeln des kategorischen Imperativs

  1. Allgemeine Gesetzformel

„Handle nur nach derjenigen Maxime (Grund), durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

  1. Formel analog zum Naturgesetz

„Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetz werden sollte.“

  • Das Gesetz soll wie ein Naturgesetz sein können

 

  1. Selbstzweck-Formel

„Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“

Januar 15

Protokoll vom 21.11.2016 K2

Es fehlten 4 Schüler.

 

Zuerst sahen wir uns zwei Videos an, anhand welcher wir ein Arbeitsblatt zum Thema Menschenrechte ausfüllten:

     https://youtu.be/fjagWFEmnpg

        https://youtu.be/12uKuORCyBM

Nach dessen Besprechung bekamen wir ein Arbeitsblatt zum Aufbau eines Arguments

Hier bearbeiteten wir die erste Aufgabe:

           (Fakt) Die Todesstrafe ist in Deutschland verboten, (Begründung) weil sie wider den Menschenrechten steht (anerkannte Norm). (Konklusion) Folglich ist sie moralisch nicht zu vertreten.

           (Fakt) Die Todesstrafe ist in Deutschland verboten. (Begründung) Unter anderem da in Anbetracht der Tatsache, dass in den USA, wo sie erlaubt ist, nicht weniger Verbrechen begangen werden (Fakt). Demnach funktioniert sie auch nicht als Abschreckung (Konklusion).

Für die zweite Aufgabe bekamen wir Zeit an den Computern zu recherchieren, werden unsere Ergebnisse jedoch erst nächste Stunde zusammentragen.