Juli 16

Weltfriede … – Ein unmögliches Wunschdenken?

Man hört es immer und überall: Krieg, Terroristen, Hungersnot, Verbrechen und so weiter und so fort. Da könnte man sich doch fast die Frage stellen: “ Ist die Menschheit überhaupt fähig in Frieden zu Leben?“

Wenn man sich nun gewisse Faktoren ansieht, die ein möglicher Grund für all diese schrecklichen Dinge sein könnten und sich vorstellt, dass all diese Faktoren einfach verschwinden würden, was für eine Welt würde man sich dann vorstellen? Kann man sich überhaupt eine Welt ohne Krieg und Hass und Ärger vorstellen?                                                                                                                                 Wären wir nicht alle nur noch gleiche, willenlose und maschienenartige Lebewesen? Und vor allem: Wären wir damit glücklicher?

All diese Fragen lassen sich leider nur in unserer eigenen, individuellen Vorstellung beantworten, somit würde jede Antwort etwas anders ausfallen.

Und genau DAS ist der springende Punkt!

Wir Menschen sind alle individuell, mit unterschiedlichem Aussehen, Gedanken und Voraussetzungen für das Leben in der Gemeinschaft. Wir haben einen mehr oder weniger freien Willen und entwickeln unser eigenes moralisches Denken, welches uns zu guten oder schlechten Entscheidungen führt.

„Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen. Friede muß zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden.“      – Dalai Lama

 

Wenn man also eine Welt hat, ohne Hungersnöte und Armut, weil alle gleich viel Geld und Essen besitzen, eine Welt ohne Rassismus und Gotteskriege, weil alle gleich aussehen und es keine Religion gibt, eine Welt ohne Hass und Verbrechen, weil alle ein gleiches, gutes moralisches Denken besitzen … (man könnte die Liste wohl noch ewig so weiter führen) wäre dann wirklich Frieden auf dieser Welt?

Ich persönlich bin der Meinung, dass ein Weltfrieden ein Ding der Unmöglichkeit ist, da es eben nicht möglich ist all diese Faktoren aus dem Weg zu räumen. Man wird in eine Gesellschaft geboren, mit einer gewissen moralischen Vorstellung, einer festgelegten Religion und einem genetisch bedingtem Aussehen. Wenn man nun in dieser Gesellschaft aufwächst wird man geprägt und wird sich dementsprechend sein weiteres Leben verhalten.                    Man kann natürlich auch dagegen ankämpfen, aber ich denke es ist schwer, wenn man bereits geprägt wurde. Außerdem gibt es tausend Gründe, die einem zu schlechtem Handeln verleiten können, doch es ist an uns es zu unterdrücken.

Dies bedeutet wir können zwar versuchen die Welt besser zu machen, aber eine utopische Welt wird immer Wunschdenken bleiben. Wenn wir nun aber die Wahl haben zwischen der Welt, wie sie jetzt ist und einer Welt die etwas besser ist, dann sollten wir uns für die bessere Version entscheiden. Wenn sich mehr Menschen dafür entscheiden, unsere Welt wenigstens ein bisschen besser zu machen, dann haben wir eine gute Welt. Das ist zwar keine utopische aber das beste was wir erreichen können und dafür sollte man sich einsetzen…

„Der Weltfriede kann nicht gesichert werden durch utopische Pläne.“
―Rosa Luxemburg

Könnt ihr euch eine friedliche, utopische Welt vorstellen? Oder seid ihr auch der Meinung dass wir Menschen es nicht schaffen würden den Weltfrieden zu bewahren bzw. erschaffen, eben weil wir so sind wie wir sind?

Juli 15

Ethik Protokoll Donnerstag, 14.07.16

Protokoll vom 14.07.16, 7:45-9:20
14 von 18 Personen anwesend
Referent: Frau Schütze
Verfasser des Protokolls: egalistotto99


Gliederung der Stunde

    • GFS Hannah Arendt

1. Hannah Arendt
2. Die Banalität des Bösen
3. Vita Activa
4. Handlungs- und Willensfreiheit
5. Fazit
6. Quellen

    • Arbeitsblatt zu Hannah Arendt
    • Film zu Hirnforschung

 


GFS Hannah Arendt

1.Hannah Arendt

– Johannah Arendt
– geboren: 14.Oktober 1906 (Hannover), gestorben: 4. Dezember 1975 (New York)
– emigrierte 1933 aus Deutschland (wegen Entrechtung und Verfolgung von Juden in der Zeit des Nationalsozialismus, eigene kurzzeitige Verhaftung durch Gestapo)
– staatenlos bis 1951 –> erhielt dann US-amerikanische Staatsbürgerschaft
– tätig als Journalistin, Hochschullehrerin und Historikerin
– veröffentlichte wichtige Beiträge zur politischen Philosophie

2.Die Banalität des Bösen

„Das Böse ist immer nur extrem, aber niemals radikal, es hat keine Tiefe, auch keine Dämonie. Es kann die ganze Welt verwüsten, gerade weil es wie ein Pilz an der Oberfläche weiterwuchert. Tief aber und radikal ist immer nur das Gute.“  – Hannah Arendt

Warum handelt man böse?

– Gedankenlosigkeit (Person ist ohne routinemäßige Vorschriften hilflos)
– keine ideologischen Überzeugungen
– keine bösen Beweggründe
– fehlende Beweggründe (ohne Interesse, kein eigener Willen)
–> Böses Handeln verhindern durch Gewissen, Sitten/ Tugend, Gewohnheit, alles zu untersuchen

Bezug auf Eichmann:

– „Die Banalität des Bösen“ geht über Eichmann
– später stellte sich heraus, dass seine Rolle als „typischen gedankenlosen Beamten“ nur gespielt war
– wählte Rolle bewusst, bereitete sich jahrelang auf sie vor
– Schreckensgeschichten haben Eichmann größer gemacht als er war (Enttäuschung)
– Prozess war für Eichmann weiteres Gefecht (Krieg hat nie aufgehört)

Bezug auf heute:

– AfD und Pegida
– nicht alle Anhänger sind gedankenlos (es gibt nicht nur Unaufgeklärte, Menschen entscheiden sich auch bewusst dafür)
– man muss Unterschied zwischen zu wenig und zu viel Denken erkennen
–> Arendt bindet Böses zu stark ans Nichtdenken

3.Vita Activa

„Weil jeder Mensch auf Grund des Geborenseins ein „Initium“, ein Anfang und Neuankömmling in der Welt ist, können Menschen die Initiative ergreifen, Anfänger werden und Neues in Bewegung setzen.“
– Hanah Arendt

Grundbedingungen der aktiven menschlichen Existenz:

1.Arbeiten
– Lebensnotwendigkeit
– Grundbedingung ist Leben
– Arbeit sichert Am-Leben-Bleiben des Individuums und Weiterleben der Gattung
2.Herstellen
– Produktion einer künstlichen Welt von Dingen (widerstehen der Natur)
– Grundbedingung für Herstellen ist Weltlichkeit
– Herstellen errichtet künstliche Welt, die von Sterblichkeit unabhängig ist
3.Handeln
– spielt sich ohne Vermittlung von Materie, Material und Dingen zwischen Menschen ab
– Grundbedingung für Handeln ist Faktum der Pluralität (Tatsache, dass viele Menschen auf der Erde leben und die Welt bevölkern)
– Handeln schafft neuen Anfang (Initiative ergreifen) –> steckt in allen Tätigkeiten

–> alle 3 Grundtätigkeiten und Bedingungen sind in der allgemeinen Bedingtheit des menschlichen Lebens verankert (kommen durch Geburt und verschwindet durch Tod)

Die menschliche Tätigkeit für Hannah Arendt

– Vita activa (=Handeln) ist genauso wichtig wie Vita contemplativa (=Denken)
– tätiges Leben ist das, woraus sich kein Mensch vollständig entziehen kann
– jede menschliche Tätigkeit spielt sich in der Umgebung von Dingen und Menschen ab
– Welt (in die jeder hineingeboren wird) verdankt Menschen ihre Existenz
–> es gibt kein menschliches Leben, das in einer Welt lebt, die nicht von Menschen geprägt wurde

Geburt als philosophische Idee

– Philosophie der Freiheit (Freiheit = Fähigkeit, einen Neuanfang zu machen)
– Geburt als Hoffnung auf stets mögliche Rettung der Welt
– Neugeborenes als Heilverprechen (Neugeborenes übernimmt die Vernatwortung für die Menschheit)

4. Handlungs- und Willensfreiheit

Banalität des Bösen
Handlungs- und willenfrei, weil:
– auch wenn man böse ist (oder in einer bösen Welt lebt) hat man die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden
– Fähigkeit zum Denken bedeutet Freiheit

Nicht handlungs- und willensfrei, weil:
– Gewissen schränkt Menschen ein, frei zu handeln
– um nicht böse zu sein, muss man gut handeln
– Tugend, Sitten, Normen

–> Wille zum Bösen ist keine notwendige Bedingung zum bösen Handeln

Vita Activa
Handlungs- und willensfrei, weil:
– Philosophie der Freiheit (Fähigkeit, frei zu handeln –> Neuanfang)
– freies Handeln (Initiative ergreifen), weil jeder am Anfang ein „initium“ in der Welt ist (Neuankömmling)

Nicht handlungs- und willensfrei, weil:
– Mensch wird geprägt durch seine Umwelt
– man wird in bestehendes System hineingeboren
– Erwartungen erfüllen müssen (Druck)

5. Fazit

Es gibt natürlich Menschen, die böse handeln, weil sie es nicht besser wissen, bzw. nicht über die Folgen nachdenken und gerade die sollte man aufklären. Allerdings gibt es ganz sicher auch Menschen, die aus ganz bestimmten Gründen böse sind oder böse handeln. Nicht aus Dummheit oder Unwissenheit, sondern aufgrund ihrer Vergangenheit, Neid und solchen Dingen.
Trotzdem glaube ich nicht daran, dass es Menschen gibt, die komplett böse sind. In jedem steckt etwas Gutes, vielleicht bekommt man es nie zu Gesicht, aber kein Mensch ist einfach nur kalt, sondern versteckt seine gute Seite vielleicht auch einfach hinter einer Maske, um nicht verletzt zu werden.
Ziemlich viel kommt auch meiner Meinung nach durch die Erziehung, es kommt also drauf an, wie man aufwächst, in welchem Umfeld. Trotzdem ist man bis zu einem gewissen Grad frei, zu entscheiden, wie man damit umgeht und wie man handelt. In dieser Hinsicht, ob man gut oder böse handelt.
Bei der Sicht auf das Böse bin ich also nicht ganz Hannah Arendts Meinung.

Dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, finde ich einen wirklich guten Gedanken, da man ja am Anfang, wenn man auf die Welt kommt, noch völlig ungeprägt und ungeformt ist. Hierbei kommt es wieder auf die bestimmten Erlebnisse und auf den Willen an, ob man diese Erwartungen, die einem gestellt werden, wirklich erfüllen kann.

Meiner Meinung nach ist es ziemlich schwierig zu sagen, in wie weit der Mensch Handlungs- und Willensfreiheit besitzt, wenn man die Gedanken von Hannah Arendt betrachtet. Einerseits sagt sie, dass der Mensch frei ist, zu handeln, da er ein „initium“ ist. Dies geht dann ja aber auch nur in dem Moment, in dem man völlig ungeprägt von der Welt ist. Da man meiner Meinung nach sofort geprägt wird, scheint das eigentlich unmöglich.
Auch wenn man denkt, dass man frei entscheiden kann, wird man immer unbewusst beeinflusst und ist so nie komplett handlungs- und willensfrei.

6. Quellen

– Philosophiemagazin Hannah Arendt – Die Freiheit des Denkens (Sonderausgabe)


Arbeitsblatt zu Hannah Arendt

Wir bearbeiteten das Arbeitsblatt zusammen, um zu überprüfen, ob alle die GFS zu Hannah Arendt verstanden haben.

Dabei wurden Fragen gestellt zu Arendts Themen „Die Banalität des Bösen“ und „Vita activa“. Außerdem gab es danach noch eine kleine Diskussion über ihre Gedanken, also was die Klasse von den beiden vorgestellten Themen hält. Insgesamt waren wir alle mit ihrer Theorie über das Böse nicht ganz einverstanden, da nicht nur Gedankenlosigkeit zu bösem Handeln führt. Zu Vita activa haben wir allerdings alle zugestimmt.


Film zu Hirnforschung

In der letzten halben Stunde beendeten wir noch den Film, den wir die Stunde davor angefangen haben.

Letzte Stunde haben wir gesagt, dass es keinen freien Willen gibt, da unser Gehirn die Entscheidung schon fällt, bevor es uns überhaupt klar ist. Diese Stunde sind wir dann aber zu dem Schluss gekommen, dass es in der Hinsicht eigentlich schon unsere Entscheidung ist, da das Gehirn ja zu uns gehört.

Dennoch entscheidet das Gehirn schon ohne unser Bewusstsein, also entscheiden wir quasi unbewusst.

 

Juli 14

Abtreibung – ethisch vertretbar oder nicht?

Die Abtreibung, auch Schwangerschaftsabbruch genannt, ist die Unterbrechung einer Schwangerschaft, die den Tod des Embryos beziehungsweise des Fötus zur Folge hat. Diese ist erst ab der Einnistung des befruchteten Eis in der Gebärmutter möglich.

 
Um eine Abtreibung durchführen zu können, gibt es bestimmte gesetzliche Voraussetzungen.
Rechtmäßig und somit straffrei ist eine Abtreibung, wenn die Schwangere einen Schwangerschaftsabbruch wünscht, sich beraten und eine Bescheinigung ausstellen lässt und mindestens drei Tage zwischen dem Beratungsgespräch und dem Eingriff vergangen sind. Zudem muss der Eingriff von einem Arzt vorgenommen sein und die Schwangerschaftsperiode nicht länger als zwölf Wochen betragen.

 
Doch wie kommt es zu dem Wunsch einer Abtreibung? Wieso möchte man ein noch ungeborenes Kind nicht mehr haben?
Kriminologischen Indikationen, sowie Vergewaltigung und sexueller Missbrauch, gehören zu einem dieser Gründe. Da die Schwangerschaft ungewollt erfolgt, wird der Schwangerschaftsabbruch nicht als rechtswidrig angesehen, muss jedoch bei Wunsch einer Abtreibung bis zur 12. Woche der Schwangerschaft vollendet werden.
Eine medizinische Indikation für eine Abtreibung liegt dann vor, wenn das Leben, die Gesundheit oder die Psyche der Schwangere durch die Schwangerschaft gefährdet ist. Somit ist dieser Faktor auch nicht rechtswidrig und ist zeitlich nicht begrenzt (Spätabbruch möglich).
Soziale Indikationen sind auch oft Gründe für eine Abtreibung. Diese sind beispielsweise die soziale Lage der Betroffenen, das heißt es ist aufgrund des Geldes nicht möglich ein Kind auf die Welt zu bringen und sich um es kümmern.

 

Bei einer Abtreibung sind nicht nur Indikationen ein Thema, sondern die moralische, ideologische und religiöse Einstellungen spielen die Hauptrolle. Bezüglich des Lebensrechts des Embryos sind  zum Beispiel „Wann beginnt das individuelle Leben?“ oder „Wann beginnen Persönlichkeitsrechte?“entscheidende Punkte. Spielt es eine Rolle, ab wann ein Embryo Schmerzempfinden, Bewusstsein, Hirnaktivität zeigt? Wie schaut es mit den Religionen aus? Spielt es eine Rolle, ab wann ein Embryo eine Seele besitzt?

 
Ich selbst kann die Gründe der Frauen, die sich eine Abtreibung wünschen, sehr gut nachvollziehen, doch aus meiner Sicht bin ich gegen die Abtreibung mit der Ausnahme, wenn es um medizinische Indikationen, also um die Gesundheit der Schwangere geht. Ich bin der Meinung, dass das Embryo bzw. der Fötus das sich entwickelt, keine Schuld an irgendetwas hat. Das menschliche Wesen hat ein Recht auf das Leben, das nicht angetastet werden sollte.

 
Was meint ihr zu diesem Thema? Ist die Abtreibung ethisch vertretbar oder nicht? Hat der Fötus ein Recht auf Leben?

Juli 14

Wahrheit oder Lüge?

Die Wahrheit kann viel verändern, für eine einzelne Person, für eine Gruppe und ebenso für die gesamte Menschheit. Die Wahrheit zu sagen ist manchmal ganz einfach, aber in anderen Fällen unendlich schwierig.

Manchmal muss man nur eine klitzekleine Frage beantworten und mit einer ebenso kleinen Antwort kann man einen Menschen glücklich machen, aber genauso gut kann man mit der Wahrheit einen Menschen unendlich verletzen.

Die Frage ist nun, soll man, wenn man eine Frage gestellt bekommt und genau weiß, dass die Antwort sehr verletzend ist, trotzdem die Wahrheit sagen? Oder lieber lügen?

Meiner Meinung nach ist es in den meisten Fällen am besten, die Wahrheit zu sagen, da eine Lüge oft ans Licht kommt und die Person dann noch viel mehr verletzt ist. Trotzdem sollte man aufpassen und nicht aus reiner Bosheit gemeine Dinge sagen, die eventuell der Wahrheit entsprechen, dennoch aber wirklich verletzen. Dies kann dann leider auch schnell in Mobbing ausarten. Falls die Wahrheit vielleicht nicht besonders schön ist und man die Person nicht verletzen will, sollte man wahrscheinlich versuchen, die Wahrheit schonend zu verpacken, um einen Menschen nicht noch unnötig mehr zu verletzen.

Nichtsdestotrotz gibt es auch Ausnahmen, bei denen es wohl verzeihbar ist, die Wahrheit zu verschweigen. Ein Beispiel dafür sind Notlügen. Aber auch diese sollten minimiert werden.

Wenn der Mensch insgesamt öfter die Wahrheit sagen würde, gäbe es viel weniger Missverständnisse, weniger Streit und weniger Chaos. Manchmal traut man sich aber auch einfach nicht, zu sagen, was man denkt, weil sonst andere schlecht von einem denken würden oder es für einen selbst vielleicht peinlich werden würde. Wenn jeder Mensch die Wahrheit sagen würde, würde sich niemand Gedanken darüber machen, wie man bei anderen ankommt oder zum Beispiel was eine bestimmte Person von einem denkt.

Ein weiterer guter Grund, die Wahrheit zu sagen, ist der, dass es vielleicht irgendwann zu spät ist, einer Person zu sagen, dass man sie liebt und dann muss man damit leben und kann nichts mehr dagegen tun.

Das Leben tut manchmal unvorhersehbare Dinge und deswegen muss man im Hier und Jetzt die Wahrheit sagen und dabei auch mal ein Risiko eingehen.

Was denkt ihr? Ist es immer am besten, die Wahrheit zu sagen? Wie wäre eine Welt, wenn jeder immer die Wahrheit sagen würde?

Und wie lange kann man die Wahrheit verschweigen bis sie zu einer Lüge wird?

 

Juli 13

Schein und Realität – Ein Leben mit Maske

Erst vor kurzem starb einer der ohne Zweifel größten Schauspieler des letzten Jahrhunderts – die Rede ist natürlich von Haudrauflegende Bud Spencer. Bekannt war er vor allem durch seine derben Sprüche und seine kolossalen Prügeleien, die in jedem seiner Filme eine große Rolle spielten. Doch wie viel der Lässigkeit behielt er auch noch im echten Leben bei?

Die Wahrheit ist wie bei fast allen Schauspielern, dass das, was wir in Filmen von den Schauspielern sehen, fast immer eigentlich nichts oder nur sehr wenig mit der Realität zu tun haben. Doch ist das nur bei Schauspielern so? Oder spielt nicht eigentlich jeder dem Rest der Welt eine Rolle vor, ohne sein „wahres Gesicht“ zu zeigen, trägt nicht jeder von uns eine Maske, unter die wir nur ganz wenige oder gar niemanden schauen lassen?

Auf die eine oder andere Weise hat bestimmt jeder schon einmal die Erfahrung gemacht, sich selbst zu verstellen, um von anderen besser, anders oder überhaupt wahrgenommen zu werden. Sei es nun, um vor Eltern oder Lehrern besser dazustehen, bei den Freunden anzugeben oder den oder die Angebetete(n) zu beeindrucken, etwas an uns selbst scheint uns aus unserer Sicht in einem unvorteilhaften Licht darzustellen.

Aber sind es wirklich wir selbst, die uns verstellen müssen, oder müssen alle anderen ihre Masken abnehemen um uns so zu sehen, wie wir sind?

Wie wir sind. Was wir sind. Haben wir eigentlich eine Ahnung, wer, was oder wie wir sind? Oder tragen wir selbst dann eine Maske, wenn wir uns selbst im Spiegel betrachten?

Ich finde, das sind ein paar interessante Fragen. Was ist eure Meinung dazu? 🙂

Juli 10

Der technische Fortschritt – geht alles zu schnell?

Alle großen Katastrophen der letzen Jahrzehnte zeigten doch, entgegen dem Glauben vieler Menschen und Wissenschaftler, dass der Mensch nicht unbesiegbar gegenüber der Natur ist. Der technische Fortschritt, den wir zur Zeit erleben, ist derart rasant, dass viele die Auswirkungen davon noch gar nicht begriffen haben. Denken wir doch einfach mal nur 15 Jahre zurück: Damals gab es noch keine Smartphones, mehr oder weniger schnelles Internet, oder ein paar Schuhe, dass innerhalb von 24h nach der Bestellung an der Tür klingelt. Wie viel, besser, wie wenig Zeit ist das doch, zumindest in Anbetracht der Lebenszeit eines Menschen, oder gar der Welt, wie wir sie kennen. Da drängt sich dem einen oder anderen doch die Frage auf, ob ein so schneller Fortschritt nicht doch auch seine Schattenseiten hat.

Das Internet bietet uns die Möglichkeit, mit unseren Freunden zu kommunizieren und zeigt uns, am liebsten noch bevor es soweit ist, was in der Welt so alles los ist. Es bietet aber auch für kriminelle Banden, Drogenhändler und Terroristen eine Plattform, sich zu organiseren und zu kommunizieren. Während der schnellen Evolution des Internets und aller Teilnehmer wurde zu wenig an mögliche Sicherheitsvorkehrungen gedacht.

Wo wir schon beim Thema Internet sind: Industrie 4.0 beherrscht alle Vorstandssitzung von Klein- über mittelständische bis Großunternehmen. Die Vernetzung der Industrie ist das neue Ding, das scheinbar nun auch jeder Bäckerbetrieb braucht. Schließlich muss der Bäcker ja per Smartphone auf der Toilette überprüfen können, bei welcher Temperatur und Luftfeuchtigkeit seine Brötchen im Ofen gerade verbrennen. Doch nun mal ehrlich: Spätestens seit Stuxnet wissen wir, wie einfach es sein kann, Schadsoftware in sicherheitskritische Analgen wie Atomkraftwerke einzuschleusen.

Auch beim Thema Atomkraft zeigen Katastrophen wie Tschernobyl oder Fukushima, dass der Mensch keine endgültige Überlegenheit gegenüber der Natur hat. Scheinbar steht in der Industrie die Funktion per se über der Sicherheit, vielleicht auch, weil dafür keine Zeit ist.

Alle aufgeführten Beispiele können analog auf nahezu alle Bereiche moderner Technologien angewendet werden.

Wie steht ihr zum Thema des schnellen technischen Fortschritts? Geht alles zu schnell oder ist die Entwicklung gar zu langsam?

Juli 10

Warum strebt unsere Gesellschaft nach Schreckensnachrichten?

Kaum schaltet man den Fernseher an, sieht man fast nur noch eins: Terror, Gewalt und Katastrophen.

Insgesamt scheint es in den Nachrichten so, als dass kaum noch etwas Gutes auf der Welt passiert und nur noch der Schrecken unsere Welt beherrscht.

Doch ist das wirklich so? Ist das, was offensichtlich in den Nachrichten gezeigt wird wirklich ein naturgetreues Bild unserer Welt?


Ich glaube kaum. Wenn man einmal etwas genauer hinschaut und sich etwas mehr mit dem Schicksal unserer Welt beschäftigt, sieht man, dass es auch viele gute Dinge gibt, die zur Zeit in unserer Welt ablaufen.

So gibt zwar natürlich unzählige Missstände in unserer heutigen Welt, ebenso gibt es aber auch viele Fortschritte. Ein Beispiel hierfür wäre zum Einen, die immer größer werdende Hilfsbereitschaft gegenüber armen Menschen in Entwicklungsländern und die auch ansteigende Hilfe diesen gegenüber durch Organisationen wie beispielsweise Unicef.

Ein weiteres Beispiel wäre auch die ansteigende Nutzung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen.

Warum also fallen solche Dinge den Menschen in den Nachrichten nicht so sehr auf?

Dies liegt daran, dass sie gar nicht so oft im Fernsehen gezeigt werden.

Jeder Journalist strebt schon beinahe danach, schon bald über das nächste Unglück berichten zu können, da es eben das ist nach dem am meisten verlangt wird.

Schreckensnachrichten.


Doch warum sind gerade solche Nachrichten so gefragt?

Es scheint ein ungeklärtes Phänomen zu sein, warum der Mensch nach solchen Sensationen strebt.

So scheint der Mensch zwar immer daran interessiert zu sein, was er nicht selber hat. Warum er jedoch gerade so fixiert auf Schreckensnachrichten ist, ist noch nicht wissenschaftlich belegt, es gibt jedoch schon einige mögliche Erklärungen wie, die Ausschüttung an bestimmten Hormonen, die beispielsweise auch beim Ansehen eines Horrorfilms abläuft.

Jedoch kann es ja auch noch andere Gründe für diese Denkweise des Menschen geben, die man nicht direkt durch die Biologie begründen kann.

Einer dieser Gründe könnte beispielsweise sein, dass man sich selbst in seiner eigenen Situation besser fühlt, wenn man sieht wie schlecht es anderen geht. Das mag zwar zuerst absurd klingen, kann jedoch eine logische Erklärung sein, da durch den Kontrast der Schreckensnachrichten zum eigenen Leben, dieses besser erscheinen würde, als wenn es gegenüber eines eventuell „besseren“ Lebens betrachtet wird.


Aber was denk ihr? Warum strebt unsere heutige Gesellschaft nach immer mehr Schreckensnachrichten und worin liegt für euch der menschliche Hintergrund hierzu?

Juli 10

Kann Geld glücklich machen?

Menschen, die im materiellen Notstand stehen, sind oft der Meinung ohne diese Probleme glücklich zu sein. Es gibt jedoch, egal in welcher Einkommensklasse man ist, sowohl glückliche als auch traurige Personen. Rational betrachtet hat man bei mehr Besitz auch mehr Dinge, die einen glücklich machen können und mehr Möglichkeiten das Gefühl des Glücks zu erleben. So leicht lässt es sich aber nicht vereinfachen, denn Glück ist ein Empfinden und nichts festes, dass man sich so einfach kaufen kann.

Kurze Glücksmomente können definitiv mit Geld erlangt werden, wenn man sich zum Beispiel einen Traum erfüllt, wie zu reisen, anderen eine Freude zu machen indem man ihnen etwas schenkt oder generell Grundbedürfnisse sorgenfrei befriedigt werden können, wenn man das Geld dafür hat. Viel zu besitzen hat jedoch nicht nur Vorteile, denn oftmals sammeln sich falsche Freunde um einflussreiche beziehungsweise reiche Personen und das Zufriedenstellen der materiellen Gelüste bringt keinen lang anhaltenden Zustand der Freude. Dabei ist es Einstellungssache mit einer Situation zufrieden und damit glücklich zu sein, denn es kommt nur darauf an, wie man es selber wahrnimmt. Daher könnte man sagen, dass die innere Einstellung der Gemütsruhe und des glücklich seins theoretisch gekauft werden kann, wenn man einen Psychologen dafür bezahlt, einem beizubringen wie man von der Denkweise her glücklich ist.

Um aber diese innere Einstellung zu haben, muss man auch Dinge empfinden wie Freundschaft und Liebe, denn ohne diese Geborgenheit fehlt es einem etwas zum glücklich sein. Mit viel Geld hat man zwar mehr Möglichkeiten Leute kennen zu lernen, die einem Freundschaft und Liebe entgegenbringen, doch genauso gibt es wie schon erwähnt auch mehr Leute, die diese nur vorgaukeln um vom Kapital oder vom Ansehen etwas ab zu bekommen.

Reichtum ist wie ein Fass ohne Boden.

So heißt es in dem Lied der Band „I-Fire“ namens „Zwei Dinge“, was sich darauf bezieht, dass Leute mit viel Geld auch häufig nach mehr streben, da sie sich so erst ihren Reichtum erarbeitet haben. Es geht mehr darum mit seiner Situation zufrieden zu sein, als nach mehr Macht und Geld zu gieren. Die Gier an sich steht dem glücklich sein gegenüber, da man nie genug hat und so nie zufrieden und positiv über seinen Standpunkt nachdenkt. Ebenso bringt die Gier nach mehr Kapital einen gewissen Egoismus mit sich, da man sein eigenes Vermögen über das von anderen stellt, was die Möglichkeit glücklich zu sein beeinschränkt.

Da wahre Freundschaft und wahre Liebe nicht käuflich sind, sondern sich auf den Charakter einer Person beziehen, ist es egal wie viel Geld man hat um glücklich zu sein, denn lang anhaltende innere Zufriedenheit und ein lang andauerndes Gefühl des glücklich seins ist viel mehr von der Persönlichkeit abhängig. Deswegen gibt es auch in allen Schichten sowohl glückliche als auch traurige Personen.  Man kann also sagen, dass der Besitz von viel Geld allgemein positive und negative Auswirkungen auf die Möglichkeit des Glückempfindens hat, aber die Art der Person, die es besitzt, Hauptaugenmerk dabei ist, ob sie glücklich ist.

Habt ihr noch weitere Ideen zu dem Thema oder eine andere Meinung als ich?

Juli 10

geht es ohne Tierversuche?

Nahezu jedes Mädchen schminkt sich morgens. Doch wer davon hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht was überhaupt passiert, bis die Kosmetik auf den Markt kommt? Dass teilweise unzählige Tierversuche gemacht werden, um neue Produkte zu entwickeln, nehmen die Meisten gar nicht wahr. Sind es die Tierversuche wert?                    Meiner Meinung nach auf keinen Fall, weil bereits schon genug gute Produkte auf dem Markt sind und ich nicht denke, dass Kosmetik Tierquälerei wiederaufwiegt. Deshalb finde ich es gut, dass mittlerweile einige Produkte auf dem Markt sind, die sicherstellen keine Tierversuche vorher gemacht zu haben.

Allerdings gibt es auch schwierigere Bereiche, wie beispielsweise die Medizin. Hier könnte man ähnliches Verhalten oder Immunsysteme von Tieren in Bezug auf den Menschen nutzen, um mit neuen Medikamenten Menschenleben zu retten ohne unter hohem Risiko Menschenversuche machen zu müssen. Allerdings besteht hier auch immer gleichzeitig die Gefahr, dass Unterschiede bestehen und es so zu Fehlforschungen und nicht wirksamen bis hin zu schädlichen Medikamenten kommt.

Außerdem können die Tiere sich nicht frei dazu entscheiden und müssen in einer unnatürlichen Umgebung leben, wohingegen es auch Versuche mit freiwilligen Testpersonen gibt. Allerdings werden diese nie so schlecht behandelt wie die Tiere. Sie werden nicht gequält oder müssen Versuche für einen längeren Zeitraum aushalten. Ich finde es schrecklich Tiere zu quälen, denn auch sie empfinden Schmerzen und sollten in einer normalen Umgebung leben dürfen, anstatt von Menschen nur als Mittel zum Zweck ohne Rücksicht ausgenutzt zu werden.                                      Nur das Problem ist dann wie gesagt wie wir Forschung betreiben sollen. Das heißt ich glaube fast nicht, dass unsere Gesellschaft ohne Tierversuche auskommt. Somit bleibt nur die Möglichkeit feste Bestimmungen zu machen und Tierversuche soweit zu minimieren wie nur möglich, denn wie oben schon angesprochen sind sie für Kosmetika meiner Meinung nach unnötig. Die festen Bestimmungen sind dann, dass Quälerei verboten wird, kein Tier sein komplettes Leben mit Versuchen verbringen darf und zu dieser Zeit eine gute Umgebung erhält.              

Ein weiteres Problem finde ich die Frage welche Tiere dafür benutzt werden dürfen, weil bestimmt fast jeder eher eine Ratte nehmen würde als einen Hund. Also was bestimmt welches Tier benutzt werden darf? Ist es seine Ähnlichkeit oder Beziehung zum Menschen? Seine Größe? Seine Intelligenz? Was meint ihr? Oder glaubt ihr, dass es ohne Tierversuche funktioniert?

Juli 10

Organspende – ethische Pflicht ?

Organspende ist ein oft diskutiertes Thema, zu dem es die unterschiedlichsten Meinungen gibt,
die von dem Medien, der Religion aber auch persönlichen Erfahrungen geprägt werden.
Um sich mit dem Thema ein wenig vertraut zu machen, ist dieses Video hilfreich:

https://www.youtube.com/watch?v=Qo7fOf6CILQ

In Deutschland sterben täglich circa 3 Menschen wegen fehlendem Spenderorgan, dies ist auch auf die sinkende Spendebereitschaft der Menschen zurückzuführen.
Doch warum sind manche Menschen nicht bereit nach ihrem Tod ihre Organe zu spenden?

 

Wichtig zu wissen ist, dass  der Hirntod für die Entnahme der Organe genügt, der Herztot eines Menschen muss zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingetreten sein.
Dieser Gedanke kann vielen Menschen Angst einjagen, weshalb sie selbst später einmal ihre Organe nicht spenden wollen.
Außerdem ist die Vorstellung, der Organentnahme und nach dem Tod als „Ersatzteillager“ zu dienen für viele erschreckend und verstörend.

 

Auch Glaubensgründe halten manche Menschen von der Organspende ab. Einige Religionen, wie zum Beispiel Islam oder Buddhismus,
lassen die Menschen an eine Art Leben nach dem Tod glauben, weshalb sie ihre Organe noch „für später“ benötigen und diese nicht spenden können.

In manchen Religionen wie zum Beispiel dem Judentum gilt erst eine herztote Person als wirklich tot (https://www.organspende-info.de/infothek/religionen/judentum) weshalb eine Entnahme einen Menschen töten könnte.

 

Auch Skandale in den Medien werfen ein negatives Licht auf die Transplantationsmedin, viele Menschen werden misstrauisch und verneinen eine Transplantation deshalb.
Man befürchtet, dass Organe später auf dem Schwarzmarkt landen könnten und nicht den Personen gegeben werden, die sie am dringendsten benötigen,
sondern denen, die am meisten bezahlen oder die besten Kontakte haben.
Außerdem wirkt es für viele so, als ob Organe wie Waren gehandelt werden und Ärzte nicht alle Lebensrettenden Maßnahmen durchführen,
da der tote Körper mehr Wert hätte als das Leben eines Menschen.

Lizenz: CC BY-NC-ND Created by MEDICAL TRANSCRIPTION.NET https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/legalcode

 

Jedoch gibt es auch viele Menschen, die der Transplantationsmedizin positiv gegenüber stehen, denn sie kann Leben retten.
Wie bereits erwähnt findet die Entnahme nur bei Hirntoten statt, dieser Hirntod muss von zwei voneinander unabhängigen Ärzten festgestellt werden, die nicht an der Entnahme beteiligt sind.
Also ist diese Diagnose auch relativ sicher.
Näheres zur gesetzlichen Lage findet ihr hier: https://dejure.org/gesetze/TPG/5.html

 

Außerdem haben die Organe für viele Menschen nach dem Tod keine Bedeutung mehr, weshalb sie sie gerne spenden um Anderen zu helfen, da sie sie selbst nicht mehr benötigen.
Vielen Menschen gibt es ein gutes Gefühl, nach ihrem Tod noch „nützlich“ zu sein und anderen das Leben zu erleichtern beziehungsweise zu retten.

 

Meiner Meinung nach, ist Organspende nach dem Tod eine gute Sache, auch ich besitze einen Organspenderausweis, den ich immer bei mir trage.
Denn je mehr Menschen freiwillig ihre Organe spenden, desto größer ist das Angebot und desto weniger Chancen hat der Schwarzmarkt.

Jedoch muss man die verschieden Meinungen zum Thema akzeptieren, da es eine sehr persönliche  Entscheidung ist und jeder Mensch das Recht auf Selbstbestimmung besitzt.
Deshalb kann Organspende an sich meiner Meinung nach nicht als ethische Pflicht angesehen werden, die Auseinandersetzung damit aber schon.
Denn eine derart schwierige Frage den trauernden Hinterbliebenen zu hinterlassen, empfinde ich persönlich als Überforderung.
Außerdem kann durch ein klares ja oder nein auf dem Spenderausweis Zeit gespart werden, die in manchen Fällen Leben retten kann.

 

Wie steht ihr zum Thema Organspende? Habt ihr einen Organspenderausweis, den ihr immer dabei habt?
Sehr ihr es als eure ethische Pflicht anderen Menschen nach eurem Tod mit euren Organen zu helfen und vielleicht Leben zu retten?

 

Quellen:
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article155957765/Alle-8-Stunden-stirbt-ein-Mensch-wegen-fehlendem-Spenderorgan.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/spiegel-online-essay-wenn-menschen-sich-selbst-ausschlachten-a-295165.html