Disney-Ideale: Unglück?

Vielleicht seid auch ihr mit den Disney-Filmen und Geschichten aufgewachsen, und vielleicht schaut ihr euch heute noch die Disney-Filme regelmäßig an. Und auch wenn ihr euch hier nicht anschließen könnt, habt ihr euch zumindest einen Disney-Film jemals angesehen oder kennt eine der Geschichten von den bekannten Filmemachern. Von actionreichen Autorennen mit Lightning McQueen, herzzerreißenden Abendteuern mit Simba bis hin zu den märchenhaften Prinzessinnen-Geschichten wurden wir als Kinder in verschiedene Welten mitgenommen. Dabei stellt sich mir nun die Frage, in wiefern uns die idealisierten Handlungen, Charaktere und Beziehungen schon frühzeitig beeinflusst haben könnten, und ob uns das Disney-Ideal ins Unglück führt.

Disney-Filme zeigen uns das Bild einer gefühlvollen Welt, in der das Gute siegt und die Prinzessin am Ende ihren Prinzen findet. Alles schön und gut, doch neben den moralischen Werten und Normen, die dem Kind helfen, richtig von falsch zu unterscheiden und den Unterschied zwischen gut und böse zu verstehen, neben den Botschaften von Freundschaft und Zusammenhalt, bringen die Filme auch eine konservative Rollenverteilung mit sich und stellen Schönheitsideale verzerrt dar.

Auffallend sind vor allem die Rollenbilder, die den Kindern schon im frühen Alter vermittelt werden. Mädchen leben wie Prinzessinnen in einer rosa färbenden Welt, welche von ihrem Prinzen gerettet werden. Doch das Bild der hilfsbedürftigen Mädchen und des mit Stärke protzenden, mutigen Mannes prägen die Vorstellungen der kleinen Zuschauer. Gerade in der Zeit, in der sich Kleinkinder entwickeln und man anfängt, die Welt zu entdecken und zu verstehen, besteht die Gefahr, diese Vorstellungen als seine Eigenen aufzunehmen. Es entsteht ein idealisiertes Bild der Gesellschaft, in welcher das Mädchen rosa angezogen, klein und zierlich sein muss, während der Junge Stärke und Mut beweisen sollte. Im Gegensatz dazu steht der Disney-Film “Merida“, in welchem die Hauptcharakterin Merida ihrer Rolle als ideale Prinzessin nicht gerecht werden will, und dagegen ankämpft, bis das nicht traditionelle Frauenbild schlussendlich akzeptiert wird.

Abgesehen von der idealisierten Rollenverteilung, ist ebenso ein Schönheitsideal in den Filmen verpackt, welche Auswirkungen auf unsere Selbstwahrnehmung haben. Die Körper der Prinzessinnen vermitteln eine unrealistische Vorstellung. Vergleichbar wäre hiermit das bekannte Phänomen, wenn man auf Instagram einen Beitrag sieht und daraufhin den Wunsch verspürt, etwas an sich ändern zu wollen, da man sich nicht schön genug fühlt. Genau diese Gefahr ist auch in den Bildern der Disney-Filme versteckt, mit dem Unterschied, dass auch kleine Kinder damit konfrontiert werden.

Wenn man jetzt die Rollenverteilung und das Schönheitsideal kombiniert, könnte man sich andererseits selbst den Gedanken zusammenfügen, man müsse genau dem Bild der Prinzessinnen entsprechen, um seinen Prinzen zu finden. Wer den Film “Cinderella“ gesehen hat, merkt bereits, dass an der Erkenntnis was dran sein könnte: Die beiden Schwestern, die als nicht so schön wie die Hauptdarstellerin gelten, werden am Ende nicht so glücklich wie Cinderella selbst. Genauso im Film “Küss den Frosch“ wird ein Bild des durchtrainierten, sportlichen Prinzen vermittelt, während der fest gebaute Diener mit seinem Unglück zu kämpfen hat.

Auffallend ist noch der Ablauf der Disney-Filme. Denn egal wie schlecht die Anfangssituation der Hauptcharaktere war, gibt es im Endeffekt immer ein Happy End ohne jeglichen Funken Negativität. Nachdem Dornröschen durch den Kuss ihres Retters aufwacht und der Schuh von Cinderella passt, leben alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Aber auch das entspricht nicht der Realität. Arielle hat ihren Prinzen ebenso nur für sich gewonnen, als sie sich selbst vom äußerlichen Erscheinungsbild änderte, und ihre Flosse gegen Menschenbeine eintauschte. Noch dazu musste sie ihre Stimme abgeben, um von ihrer großen Liebe zurückgeliebt zu werden. Daraus lässt sich interpretieren, dass man von einem Mann geliebt wird, wenn man keine eigene Stimme und folglich dessen keine eigene Meinung hat.

Andererseits haben die Disney-Filme auch Botschaften mit positiven Einfluss. Während Tiara aus “Küss den Frosch“ durch ihre harte Arbeit von einer Kellnerin zu einer Restaurantinhaberin wird, und ihren langersehnten Wunsch durch harte Arbeit selbst realisiert, da sie an sich glaubt, wird vermittelt, dass man durch den eigenen Willen, dem eigenen Einsatz und der eigenen Arbeit viel erreichen kann. Auch wenn das im echten Leben nicht immer realistisch erscheint, kann diese Botschaft als Stütze jedes Individuums dienen. Auch Arielle musste viele Opfer bringen und durfte nicht aufgeben, um ihren Wunsch zur Realität zu machen, wobei es sich hier streiten lässt, ob es ihre Opfer tatsächlich wert waren. In “Die Schöne und das Biest“ wird auf die inneren Werte aufmerksam gemacht. Und der Film “Aladdin“ zeigt, dass nicht von Bedeutung ist, woher man kommt, sondern was man aus sich macht. Der letzte wichtige Punkt, auf den ich aufmerksam machen will, ist, dass die Disney-Filme auf die Unterstützung anderer Charaktere bauen. Es ist wichtig, Kindern schon im frühen Alter beizubringen, dass sie nicht alles alleine bewältigen müssen, sondern auch auf die Hilfe anderer bauen können, gerade in schwierigen Zeiten. Das ist ebenso eine wichtige Erkenntnis für das Erwachsen werden, die uns im Leben weiter helfen kann.

Zusammenfassend finde ich es wichtig, den Kindern selbst zu verinnerlichen, worauf es wirklich im Leben ankommt und was von nicht so großer Bedeutung ist. Zwar war es erschreckend, als mir die negativen Auswirkungen der Disney-Filme bewusst wurden, dennoch kann ich für mich selbst nur schwer abwägen, ob ich davon beeinflusst wurde oder nicht.

Was ist eure Meinung zu diesen Erkenntnissen? Findet ihr, sie sind zu weit hergeholt und übertrieben, oder glaubt ihr, Kleinkinder können diese Vorstellungen unbewusst verinnerlichen?

Protokoll des Ethikunterrichts vom 26.06.2020 – John Stuart Mill und der Utilitarismus

Datum: 26.06.2020

Klassenstufe: K1

Standort: Biologiesaal, Gymnasium Gerabronn

Teilnehmer: 15 von 15 Schülern

Inhalt

Zu Beginn der Stunde haben wir den Podcast des br über den britischen Philosophen John Stuart Mill zu Ende gehört und anschließend das passende Arbeitsblatt bearbeitet. Moonlight hat in ihrem Beitrag vom 25.06.2020 die Lösungen des Arbeitsauftrages bereits gut zusammengefasst, weshalb ich nicht mehr detailliert darauf eingehen werde. Hier als Übersicht eine grobe Zusammenfassung und am Ende dieses Beitrages findet ihr den passenden Aufschrieb.

Der Utilitarismus laut John Stuart Mill – Zusammenfassung

Das Gemeinwohl wird über das Wohl des Einzelnen gestellt. Grundsätzlich sollen jedem Individuum größtmögliche Freiheiten eingeräumt werden, außer dies könnte dem kollektiven Gemeinwohl schaden. So lehnt diese Philosophie ungleiche Gesellschaftsformen ab, in welchen kleine Eliten den Großteil des Gesamtvermögens besitzen. Um eine utilitaristische Gesellschaft zu ermöglichen, dürfen die einzelnen Teilnehmer der Gesellschaft keine egozentrischen Weltanschauungen vertreten, sondern müssen stets das Gemeinwohl im Auge behalten (→ Wohlverstandenes Eigeninteresse). John Mills Theorie widerspricht der von Jeremy Bentham in dem Punkt, dass laut Mill Leid und Glück nicht quantitativ, sondern qualitativ gemessen werden muss. Hierbei ist vor allem die Langfristigkeit des Leids oder Glücks ausschlaggebend, also welche Folgen die Handlung mit sich bringt. Hat eine Handlung die Tendenz langfristiges Glück zu befördern, so wird sie von Mill als gut erachtet. Er sprach auch oft von Lust. Damit war allerdings nicht die sinnliche Lust, sondern die Freude an geistiger Betätigung gemeint.

Gerecht ist was dem Kollektiv nützt. Hier spielt vor allem der Pro-Kopf-Nutzen, d.h. das durchschnittliche Glück, welches die Beteiligten erleben, eine wichtige Rolle. Der Zweck kann also die Mittel heiligen. Dies ist aus heutiger Sicht allerdings fraglich, da menschenunwürdige Mittel nicht durch eine positive Konsequenz ausgeglichen werden können.

1867 wurde das britische Wahlrecht reformiert, wodurch die Anzahl an Wahlberechtigten ungefähr verdoppelt wurde. Hierbei war John Stuart Mill maßgeblich beteiligt. Er forderte allerdings ein Zensuswahlrecht auf der Grundlage von Bildung, um eine Tyrannei der ungebildeten Mehrheit zu verhindern.

Trotz seiner liberalen Ansichten, sah Mill es als die Aufgabe vom Staat und der Gemeinschaft bei der Deckung grundlegender Bedürfnisse wie Nahrung und Heizung die Bürger zu unterstützen. Außerdem war es seiner Meinung nach legitim, wenn der Staat beispielsweise die Alkoholpreise erhöht, um so die Bürger vor sich selbst zu schützen.

Das Trolley-Dilemma

Den Rest der Stunde haben wir uns mit dem Trolley-Dilemma befasst. Hierbei handelt es sich um ein Gedankenexperiment, in welchem man sich in Situationen hineinversetzt, bei denen es keine gute Lösung gibt, da beispielsweise über Menschenleben abgewägt wird. Bekannt hierbei ist vor allem das Modell des Zuges. Man nimmt die Position des Weichenstellers ein, welcher entscheiden muss auf welchem Gleis der Zug weiterfährt. Das Problem ist, dass egal wie man sich entscheidet, die Situation stets ein schlechtes Ende nimmt, da auf beiden Gleisen sich z.B. unterschiedliche Anzahlen an Bauarbeitern befinden.

Hierzu haben wir das Video „Filosofix: Das Gedankenexperimet „Straßenbahn““ von dem SRF geschaut und ein passendes Arbeitsblatt bearbeitet. Auf diesem muss man selbst die Entscheidung treffen, welchen Weg der Zug nehmen soll.

Der Zug tötet entweder:

  1. Einen oder fünf Bauarbeiter.
  2. Fünf Bauarbeiter oder einen dicken Mann, den man selbst von einer Brücke schubsen muss und welcher den Zug stoppen würde.
  3. Einen Bauarbeiter oder fünf Bauarbeiter, zu denen man selbst gehört.
  4. Einen selbst oder fünf Bauarbeiter.

Nach der Besprechung in der Klasse, hat sich herausgestellt, dass sich die meisten folgendermaßen entschieden haben:

  1. Die fünf Bauarbeiter retten und den Einen opfern.
  2. Den dicken Mann nicht schubsen, da dies eine mutwillige Tat wäre und einen Unbeteiligten involvieren würde.
  3. Den einzelnen Arbeiter opfern und sich selbst sowie die vier anderen Arbeiter retten.
  4. Intuitiv würde sich wahrscheinlich jeder selbst retten. Hätte man allerdings länger Zeit zu überlegen, würden sich eventuell manche selbst opfern.

Gemeinsam als Kurs haben wir per Mehrheitsabstimmung den Test der Moral Machine durchgeführt. Hierbei entscheidet man in verschiedenen Szenarien, wie ein autonomes Auto in ausweglosen Situationen zu reagieren hat. Das Prinzip ist wie oben dasselbe: Man muss zwischen Leben abwägen. In diesem Gedankenexperiment geht es jedoch nicht nur darum, wie bei den Bauarbeitern die Quantität an Leben abzuwägen, sondern die Qualität muss auch berücksichtigt werden. Der Simulator stellt einen vor Entscheidungen, bei welchen die Anzahl, das Geschlecht, die soziale Stellung, das Alter, die Befolgung der Gesetze (Fußgänger überqueren die Straße bei rot/grün) und sogar die Spezies (Haustiere sind auch Teil der Aufgabe) abgewogen werden müssen. Ein angenehmes Gefühl hinterlässt das Gedankenexperiment nicht wirklich. Trotzdem war das Ergebnis sehr interessant. Nach der Beendung der Simulation, wird eine Zusammenfassung erstellt, welche Präferenzen sich während der Durchführung gezeigt haben. In unserem Kurs sah dies wie folgt aus: Im Durchschnitt hat unser Kurs sehr utilitaristisch entschieden, was sich z.B. durch das Retten von Ärzten zeigte. Es wurden von der Mehrheit eher Männer gerettet, genauso wie jüngere und sozial höher gestellten Menschen Vorrang gegeben wurde. Bei der Entscheidung zwischen Mensch und Tier hat sich der Kurs stets für den Menschen entschieden.

Führt den Test einmal selbst durch und schreibt in die Kommentare, wie eurer Ergebnis lautet. Findet ihr die Entscheidungen unseres Kurses richtig oder hättet ihr anders gewählt? Ihr könnt auch gerne zu dem oberen Dilemma mit den Bauerbeitern Stellung beziehen.

Aufschrieb

Grundgedanken

  • Gerechtigkeit
  • Allgemeinwohl vor Eigenwohl → Pro-Kopf-Nutzen steigern
  • Größtes Glück für die größte Zahl (an Menschen) → „Pig philosophy“? →langfristiges Glück, Bildung, Qualität des Glücks ( ↯ Gegensatz zu Bentham) →auch Einschränkungen der Freiheit Einzelner möglich

Kritikpunkte

  • „Pig philosophy“ (Gegner vertreten die Meinung, Mills Philosophie würde ausschließlich kurzfristige Lust erzielen)
  • Einzelinteressen werden geopfert
  • Zensuswahlrecht (Interessen von Arbeitern und Unterschicht werden nicht vertreten)
  • Gerechtigkeit ist subjektiv, wird auch von außen beeinflusst
  • Zweck kann Mittel heiligen, auch wenn diese menschenunwürdig sind

Grundprinzipien des Utilitarismus

  • Konsequenzen: Nicht die Motive, sondern die Folgen entscheiden über die Moralität und Gutartigkeit einer Handlung
  • Utilität: Der Nutzen ist der Maßstab nach dem eine Handlung beurteilt wird
  • Hedonistisches Prinzip: Das allerhöchste Gut ist die Lust oder das Glück (pleasure)
  • Prinzip der Universalität: Nicht die Individuen, sondern die Gemeinschaft steht im Mittelpunkt

Quellen

Sind wir mit der Rettung der Welt überfordert?

Die westliche Gesellschaft in der wir leben ist sehr wohlhabend. Wider allen Erwartungen kommt mit Luxus auch das Bestreben weitere Probleme zu lösen, für die man in einem Kampf um die Existenz, wie er in anderen Regionen der Welt Alltag ist, nicht möglich wäre. Viele heutige Probleme sind seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderten, ungelöst, jedoch sind wir heute wesentlich besser aufgeklärt als damals. An jedes Mitglied dieser unseren Gesellschaft werden Ansprüche gestellt und so viele Probleme eröffnet, die gelöst werden sollen oder müssen. Dies wirft die Frage auf, ob ein Individuum unserer Gesellschaft nicht mit den Problemen unserer Zeit überfordert ist. Sollte dies zutreffen ist fraglich wer dann überhaupt noch „die Welt retten“ oder schlicht verbessern kann.

Das allererste Problem, das höchstwahrscheinlich einem jeden in den Kopf kommt ist der Klimawandel. Von jedem von uns wird ein klarer Standpunkt zu dem Klimawandel erwartet und ein dementsprechendes Handeln. Es gibt stets Möglichkeiten das eigene Leben und dessen Auswirkungen auf die Umwelt zu verändern und zu verbessern. Dies lässt einen nie gänzlich zufrieden mit dem eigenen Leben und Verhalten sein. Reicht es mehr öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder muss ich jetzt mit dem Fahrrad fahren? Ist regional und saisonal einzukaufen ausreichend oder muss ich fortan vegan leben? Ständig geschehen neue Umweltkatastrophen, wie die Überschwemmungen in Venedig und die Brände in Australien und im Amazonas. Uns ist klar, dass wir Mitschuld an diesen Ereignissen tragen, was zumindest bei mir oft Trauer und Frustration auslöst.

Weitere Probleme sind z.B. die soziale Ungerechtigkeit, die alleine schon Deutschland herrscht. Die Schere zwischen Armut und Reichtum wird global, aber auch national immer größer. Dies und andere politische Probleme, wie der aktuelle Rechtsdrang der Bevölkerung machen einem stets deutlich, dass eine Veränderung stattfinden muss. Jedoch fühlt sich der einzelne Bürger in unserer Gesellschaft nicht angesprochen diesen Wandel auszulösen. Man ist schlicht überfordert und schnell stellt sich das Gefühl ein, als Individuum eh nichts ändern zu können.

Das rasante Bevölkerungswachstum und die Lebensumstände in anderen Ländern sollten uns auch beschäftigen. Das Fehlen von Licht, Trinkwasser, Nahrung, Medizin und vor allem Bildung ist in vielen Teilen der Welt immer noch ein gewaltiges Problem. Für die meisten von uns würde es kein allzu großes Problem darstellen eine Spende von mehreren hundert Euro zu tätigen.Wird dies allerdings von den meisten getan? Nein. Der Grund dafür liegt ebenfalls bei der Überforderung. Allein die Auswahl des Betrags, der Organisation und des Zwecks für viele schon schwer, da es stets einen Ort gibt an dem das Geld mehr benötigt wird.

Auch die Arbeits- und Schulwelt macht es vor allem den jungen Generationen nicht gerade einfach. Studien zeigen, dass sich alleine in den letzten zehn Jahren die Anzahl an Studenten, die ein Burn Out erleiden mehr als verdoppelt hat und damit auch gehäuft psychische Erkrankungen einhergehen (https://www.sciencedaily.com/releases/2018/11/181105081716.htm). Dies ist nicht verwunderlich, wir leben in einer Welt des Wandels in dem permanent alles verändert und rationalisiert wird, und um für den Arbeitgeber attraktiv zu werden oder zu bleiben muss man immer mehr leisten und das mögliche Stresslevel immer höher schrauben. Allein die Berufswahl setzt viele, mich eingeschlossen, unter enormen Druck. Eben da es so viele ungelöste Probleme und Missstände gibt, sollte man seine Energie und Wissen in eines stecken, jedoch ist dies oft kein lukratives Geschäft.

Es gibt unzählige Probleme auf dieser Welt und ich bin nur auf eine handvoll davon eingegangen. Weitere Probleme wären die Energie- und nahende Wirtschaftskrisen, Kriege oder Flüchtlinge, allerdings ist das Grundprinzip für den Normalbürger dasselbe. Ein jeder von uns kennt viele Punkte in denen unsere ach so moderne Welt enormes Verbesserungspotential zeigt.Wir werden ständig mit Nachrichten von Katastrophen, Kriegen und Missständen bombardiert, sodass manche, vor allem mit schlechter Bildung dazu neigen, sich für gar nichts derartiges mehr zu interessieren. Dieses „Kopf in den Sand“ stecken ist das Schlimmste was wir machen können. Würde ein jeder von uns so reagieren, wäre jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und niemand könnte zur Weltrettung beitragen.

Aber was soll man nun tun? Um ein „guter“ Mensch zu sein, müsste man mehrere Leben und Versuche haben. Ich selbst verspüre oft ein Gefühl der Überforderung bei so vielen Dingen, oft auch nur Kleinigkeiten im Alltag. Wenn es allen so geht, wer kann dann überhaupt noch irgendetwas verändern? Solch pessimistische Gedanken kommen schnell auf und müssen ebenso schnell wieder verdrängt werden. Es gibt ein einfaches Mittel: Anfangen! Nichts verbessert sich, wenn jeder von einem Problem Bescheid weiß, aber niemand etwas dagegen unternimmt. Die Allgemeinheit kann enorm viel bewegen. Würde beispielsweise ein jeder regionaler einkaufen, wäre dies eine kleine Umstellung für jeden Bürger, jedoch würde sich der Marktsituation, die Umweltbilanz und vieles mehr ändern. Nicht jeder kann einen Umweltschutzbund gründen oder ähnliches, aber wenn jeder so viel wie möglich ändert ist schon viel geholfen. Auch große Persönlichkeiten wie Greta Thunberg mussten hart für ihren Erfolg arbeiten, aber vor allem erst einmal beginnen. Trotzdem hätte auch Greta keinen Erfolg gehabt, wenn sie nicht von abertausenden Menschen unterstützt worden wäre, die oft nur Kleinigkeiten beigetragen haben.

Außerdem bin ich davon überzeugt, dass der Beitrag zu Problemlösungen auch ein Beitrag zum persönlichen Glück ist. 5€ die an eine Wohltätigkeitsorganisation gehen, machen einen sicherlich glücklicher als ein Schein mit demselben Wert.

Das größte Problem, welches sich uns heutzutage stellt, ist die Abwägung zwischen Verzicht und eigenem Nutzen. Unsere Großeltern hatten höchstwahrscheinlich nicht die Entscheidungsmöglichkeiten und die Mittel, wie wir heute. Damals ging es bei vielen ums Überleben, somit ist das Auseinandersetzen von den Problemen, die es auf der Welt gibt, so wie wir es heute tun, ein Privileg, welches nicht zu unterschätzen ist.

Was sagt ihr zu diesem Thema? Wo und wann fühlt ihr euch überfordert?

Wie sehr bestimmt unsere Nationalität unsere Identität ?

Langsam nähert sich die Schulzeit ihrem Ende zu und desto näher dieser Moment kommt, desto größer wird die Frage :“Was dann ?“

Neulich sollten wir uns in unserem Spanisch-Kurs auf die Frage „Wollt ihr aus eurem Leben später ausbrechen und wenn ja wie ?“ ( eine Referenz auf die „movida madrileña“ in den 80-ern in Spaniern https://de.wikipedia.org/wiki/Movida_madrile%C3%B1a ) in drei Bereiche positionieren :

Ja : also man will raus aus Deutschland oder aus seinem „normalem“ Leben, was auch einfach eine groß Stadt sein kann.

Eventuell mal.

Nein : also ich bin glücklich mit meinem Leben hier auf dem Lande und kann mir nichts besseres vorstellen.

Das Ergebnis war recht ausgeglichen und ich positionierte mich zu den „Ja“ Menschen, denn dieses Thema ist eines, welches ich seit Jahren schon prozessiert habe. Mein persönliches Problem ist, dass ich von Kind an in zwei verschiedenen Kulturen aufwuchs und dementsprechend auch zwei verschiedene Staatsbürgerschaften habe. Geboren wurde ich zwar in Deutschland aber meine Eltern stammen aus Russland und um die Kultur beizubehalten verbrachte ich als Kind oft Zeit dort , wuchs bilingual auf (wobei ich meine ersten Lebensjahre ausschließlich russisch sprach) und lernte die Traditionen beider Länder kennen.

Nun kommen wir zum Problem. Jedes mal als wir in Russland waren, wurde ich als „der Deutsche“ betitelt, was mich immer sehr verwirrt und entrüstet hat . Doch als wir in Deutschland waren war ich plötzlich „der Russe“ und auch dies hatte mich schon immer verwirrt. Es entstand eine große Diskrepanz in mir selber, weil man nicht mehr einordnen konnte zu was man jetzt gehört . Selbst heute ist es so, dass ich mich nicht immer angesprochen fühle bei Sätzen wie :“ Du als Deutscher/Russe“ oder „Warum hast du als Deutscher/Russe (…)“

Dies alles führte dazu, dass man sich immer heimatlos fühlt und so, als ob man nie angekommen sei bzw. als wäre man nie akzeptiert, da wo man eigentlich zu Hause ist. Das erste Mal,dass ich mich so fühlte als sei ich zu Hause war, als ich in Spanien aufhielt. Plötzlich ging es nicht mehr darum was meine Wurzeln sind und ich fühlte mich so aufgenommen wie ich bin. ( Bis auf in einigen Momenten, in denen ich einfach nur als „der Deutsche“ vorgestellt wurde.) Es war alles so offen und ich fühlte mich nicht mehr auf meine Nationalität reduziert. Man sagte mir sogar ich sei ein Spanier, gefangen in einem deutschem Körper. ( Was mich jedoch noch mehr unter Druck setzte jemandem oder etwas zu entsprechen.) In einigen Momenten hatte ich sogar das Gefühl „den Deutschen“, den ich nie in mir sah, zu spüren, wenn es z.B. um Pünktlichkeit ging. Aber da orientierte ich mich natürlich erneut nur an Stereotypen.

Ich hatte schon immer das Gefühl, dass Deutschland nicht das Land sein wird, wo ich für immer bleiben will. Versteht mich nicht falsch. Deutschland ist ein schönes Land und mit all den Fehlern und Problemen die es hat, ist es für mich trotzdem das sicherste Land. Manchmal sind mir die Menschen hier viel zu kalt und stechen mit ihren Blicken direkt in einen rein, jedoch ist mein Hauptproblem das diese Identitäts-Krise mich hier einfach innerlich zu einem Gefangenen macht und ich mich nie frei fühlen kann/konnte. Das ist tatsächlich ein Problem, welches einige bilingual aufgewachsene Kinder haben. Ein rastloses inneres Dasein. Weder der Eine, noch der Andere.

Doch um zu meiner Hauptfrage zu kommen:

Über all dies habe ich dann auch mit meinem Austauschpartner aus Spanien hier in Deutschland geredet und das war ein etwas augenöffnendes Gespräch für uns beide. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass es unglaublich banal ist, wie die Menschen stehts versuchen sich einer Nationalität zuordnen zu müssen, nur um zu „wissen“ wer man sein „sollte“. Er selber, der nicht bilingual aufwuchs, hatte es auch satt ständig von seinem eigenem Land in die selbe Box gepackt zu werden und hatte in Deutschland das Gefühl endlich mal da raus gekommen zu sein.

„Sollte“ weil, sobald man anfängt sich auf eine Nationalität zu beschränken, packt man sich selber in eine Schublade und setzt sich unter Druck. „Ich als ein Deutscher kann doch niemals“ … „Wir Deutschen würden uns niemals…“ Da landen wir wieder bei unseren Stereotypen und Vorurteilen.

Versteht ihr was ich meine ? Ich bin der Meinung, dass die Menschheit endlich mal verstehen soll, dass wir alle eine Nationalität haben : „Mensch“ . Ich denke, wenn das alle begreifen würden, wären einige Umstände viel einfacher gewesen. Ich sage nicht, dass wir alle Traditionen und Kulturen über den Haufen schmeißen sollen , ganz im Gegenteil . Aber wir sollen anfangen aufzuhören uns selber zu limitieren , festzusetzen und die Grenzen zu schließen. Die Welt gibt so viel mehr her als unsere eigene Schublade und ich denke, es wäre schade , wenn wir das verpassen.

Wie sehr bestimmt unsere Nationalität unsere Identität ? – Sehr aber ich denke wir sind im Stande es zu beeinflussen, wenn wir es verstehen. Ich habe lange gebraucht, dass Gefühl zu verstehen was mich innerlich zerreißt wenn es um das Thema ging und noch länger hab ich gebraucht zu verstehen, wie dumm es ist, sich eine Nationalität zu suchen um zu „wissen“ wo man hingehört. Es gibt weitaus wichtigere Sachen die unsere Identität prägen dürfen und darauf will ich mich konzentrieren. Natürlich habe ich Prägungen aus beiden Richtungen und die machen mich zu dem wer ich bin und das macht mich teils stolz und teils nicht aber unabhängig davon haben sie mich viel zu lange eingeschränkt frei zu sein.

Um nun noch zu meiner Einleitung zurück zu finden: Ja, ich will aus meinem Leben ausbrechen und was neues probieren und wenn du mit deinem glücklich bist, dann fühle dich nicht unter Druck gesetzt, den selben Gedanken zu verfolgen. Ich habe z.B. für mich gemerkt, dass die Mentalität der Südländer mich anspricht und das dies der Ort ist wo ich mich frei und endlich angekommen fühlen will , ganz unabhängig davon, welche Nationalität ich habe. ( Natürlich können wir auch hier nicht alle Menschen unter einen Kamm scheren)

Was denkt ihr ? Macht das Sinn ? Sollte unsere Nationalität einen großen Einfluss auf uns haben? Zu viel Drama um nichts ? – Freue mich von jemandem zu hören und darüber zu diskutieren !

L.G. Albinos.

Under Pressure

Die Belastungen des alltäglichen Lebens sind in ihrer Essenz, das was uns unsere Zufriedenheit klaut. Der ständige Gedanke an irgendeinem störendem Faktor führt uns zu einem mentalen Stress, von dem wir nie eine Pause haben. Wann können wir denn behaupten, dass wir nicht gerade an etwas anderes denken, als das was wir im Moment erleben?

Pressure pushing down on me
Pressing down on you, no man ask for
Under pressure that burns a building down
Splits a family in two
Puts people on streets

Inzwischen empfinden wir „Druck“ oder „Stress“ als ein Symptom unserer Gegenwart. Doch bewusst und unterbewusst ein Problem zu verarbeiten ist doch so alt wie das Wort. Auch schon als Kind hat man Stress, ist dem Druck ausgesetzt, den andere auf einen Ausüben.

It’s the terror of knowing what the world is about
Watching some good friends screaming
„Let me out!“
Pray tomorrow gets me higher
Pressure on people, people on streets

Die Erwartungshaltung, die uns gegenüber gelegt wird und die wir natürlich auch anderen auferlegen, erzeugt allen Druck. Der Chef will jenes, die Freundin mehr Aufmerksamkeit, die Mutter ruft ständig an, der Hund kläfft, das Geld reicht nie aus und das Handy klingelt schon wieder! Eigentlich will man nur noch raus! Doch jeder andere scheint das ja auch hinzukriegen!

It’s the terror of knowing what the world is about
Watching some good friends screaming
‚Let me out‘
Pray tomorrow gets me higher, high
Pressure on people, people on streets

Jeder guckt einen mit der Fresse an, die sagt, dass man zu funktionieren hat, und so guckt man auch zurück! Und wenn jeder so eine Fratze zieht, dann vergisst man schnell die Liebe, die eigentlich so wichtig ist. Wir nehmen unsere Zeit als so wertvoll an, dass wir vergessen sie zu genießen und ihr Sklave werden. Doch wo bleibt die Liebe, wenn wir uns aus Stress miteinander streiten? Wenn wir die Mutter nur noch wegdrücken? Wenn wir den Chef nicht mehr als Mentor sehen, sondern als Arschloch?

Turned away from it all like a blind man
Sat on a fence but it don’t work
Keep coming up with love but it’s so slashed and torn
Why, why, why?
Love, love, love, love, love
Insanity laughs under pressure we’re breaking

Rauben wir uns gegenseitig mit Erwartungen und den erzeugten Stress die Liebe? Es ist wohl die Natur unseres Leben, funktionieren zu müssen, um zu überleben. Aber wir brauchen noch etwas mehr, um zu überleben! Unsere gegenseitige Liebe! Wir sind schon so weit gekommen, als Gesellschaft, als Menschheit und auch jeder Einzelne! Jetzt ist es Zeit, unsere Zeit, die Zeit zu lieben!

Can’t we give ourselves one more chance?
Why can’t we give love that one more chance?
Why can’t we give love, give love, give love, give love
Give love, give love, give love, give love, give love?
‚Cause love’s such an old fashioned word
And love dares you to care for
The people on the edge of the night
And love (people on streets) dares you to change our way of
Caring about ourselves
This is our last dance
This is our last dance
This is ourselves under pressure
Under pressure
Pressure

Songwriter: David Bowie / John Richard Deacon / Brian Harold May / Freddie Mercury / Roger Meddows Songtext von Under Pressure © Sony/ATV Music Publishing LLC

Protokoll Ethik-Doppelstunde K1 5.10.18

Referentin der Doppelstunde : Frau Schütze

Thema der Doppelstunde : Was ist Glück?

Es waren alle anwesend.
Die Stunde wurde durch die Fragestellung „Was bedeutet Glück für dich?“ angefangen. Dazu sollte man sich für eine der 7 vorbereiteten Aussagen dazustellen und seine Entscheidung begründen.
Das Fragezeichen bedeutet, dass man eine andere oder eigene Definition hat.
Jeder sollte erklären, warum er sich dazugestellt hat, doch keiner war mit einer der Definitionen ganz zufrieden. Die Tendenz ging Richtung:“ Es hängt nicht von materiellen Dingen ab.“

Daraufhin kam die Diskussion auf, dass es einen Unterschied zwischen „Glück haben“ und „glücklich sein“ gibt. Dies wurde anschließend genauer untersucht und differenziert.
Wir sind zum Schluss gekommen, dass das Glück haben eher die äußeren Umstände sind, wohingegen beim glücklich sein es eher auf die innere Einstellung ankommt.
Beide sind durch äußere und innere Faktoren beeinflussbar, wobei das Glück haben eher nur zum Teil. Meistens kann man da eben nur seine Wahrscheinlichkeit erhöhen oder senken aber die Garantie des Glück Habens ist nie 100% beeinflussbar. Wie z.B. bei einer Meisterschaft.

Das glücklich Sein kann man jedoch nochmal in „Momentglück“ und „Langfristiges Glück“ unterteilen. Wobei man es generell in noch mehr Faktoren unterscheiden kann unter anderem in : Einflüsse von anderen oder Einflüsse durch mich selbst (…).
Darauffolgend musste man anhand Zitate oder Aussagen noch mal an klaren Beispielen herausarbeiten, was denn nun wirklich der Unterschied sei.
Anschließend an diese Aufgabe wurde eine Tabelle analysiert. Diese trägt die Überschrift :“ Der Glücksatlas der Deutschen Post – die Messung von Glück“ und zeigt ein Tabelle mit allen Bundesländern in einer Rangliste und die Punktzahl des empfundenen glücklich sein. Die Messung fand von 2012-2016 statt.
Auffällig war hier,dass die östlichen Bundesländer weit unten waren und niedriger abgeschnitten haben.
Generell haben wir uns dann gefragt, was die Fragestellung hätte sein können, an der man das Glück hätte Messen können.
Hier einige Gedanken:
  • Wie zufrieden sind sie mit der Regierung?
  • Wie sicher fühlen sie sich finanziell/im Bundesland/ Im Land/ als Minderheitsgruppe (…)?
  • Wie zufrieden sind die mit Ihrem Materiellem Besitz?
  • Wie zufrieden sind sie mit Ihrem Nachbarn (unter anderem auch Menschen aus anderen Ländern)/ Familie (…)?
Die wahre Fragestellung ist nicht angegeben worden.
Erneut wurde der West-Ost Unterschied aufgegriffen und diskutiert. Was seien die Rahmenbedingungen?
Unser Endfazit war, dass man Glück nie eindeutig messen kann, denn dieses hängt von verschiedenen Faktoren ab und bedeutet für jeden etwas anderes und hängt auch zum Beispiel vom Geschlecht oder Alter ab.
Diese Vorgedanken waren eine Überleitung zu dem Philosoph Aristoteles und seinem Werk:“ Das Wesen des Glücks.“ Zunächst wurde aus Verständnisgründen der Text gemeinsam gelesen und zum Schluss zusammen die Kernaussage des Textes analysiert, welche im folgendem Bilde zu sehen ist.

Danke fürs Lesen, euer Albinos!

Was bedeuetet Glück für mich ?

Glück bedeutet für mich, dass ich mich geborgen fühle durch andere Menschen und meine Umgebung . Dazu gehört für mich auch der Frieden , sowohl in mir als auch in meiner Umgebung. Mir ist es wichtig zu wissen, dass es einen Ort gibt , an dem ich ankommen kann, wie ich bin und mich sicher, angenommen und wohl fühlen kann.

 

(Quelle)                                                                  (Quelle)

Was ist Glück?

Glück ist relativ. Für die einen ist es „Glück“, den neusten Porsche zu fahren, für die anderen, ein Pferd zu besitzen. Aber eigentlich sind es doch gar nicht die materiellen Dinge, die uns im Leben glücklich machen, oder? Diese Dinge machen einem nur am Anfang glücklich, doch nach einer Weile, gewöhnt sich der Mensch daran und will was neues.  Oft sind es die kleinen Dinge, wie ein Lächeln, die einen wirklich glücklich machen.  Dieses Bild hier zeigt einen Jungen aus Afganistan, der lächelt, obwohl er vielleicht kein Zuhause mehr hat, da in seinem Land Krieg herrscht. Aber aus irgendeinem Grund ist er glücklich, er lächelt in die Kamera : )

(P.s: Lasst uns an diesem Jungen ein Beispiel nehmen 😉  )