Homo-Ehe vs Familie?

In Russland werden Homosexuelle oder ihre Unterstützer auf offener Straße angegriffen, in den usa wird ein Pfarrer, der seinen homosexuellen Sohn mit dessen Freund getraut hatte, suspendiert (http://m.spiegel.de/panorama/gesellschaft/a-934378.html) und auch in Deutschland debattieren die Politiker heftig über eine Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit der bekannten Ehe. Die Thematik bringt zurzeit viele Gemüter in Wallung.
Doch wie sieht es ethisch aus? Ist die Ehelichung von gleichgeschlechtlichen Paaren, mehr noch, das Adoptionsrecht und damit die Bildung einer Familie auf juristisch gleicher Ebene wie der Institution Familie überhaupt ethisch vertetbar, besonders im Hinblick auf die Kinder?

Eine Familie ist eine „aus einem Elternpaar oder einem Elternteil und mindestens einem Kind bestehende [Lebens]gemeinschaft“, so definiert der Duden den Begriff (http://www.duden.de/rechtschreibung/Familie). Sie ist eine der ältesten Institutionen, vielleicht sogar die erste. Sie war die Voraussetzung für die Bildung von Clans, Stammesgruppen, Völkern und schließlich Nationen wie wir sie heute kennen. Darüberhinaus war die Familie überhaupt die erste Chance für den urzeitlichen Menschen, durch Gemeinschaft seinen Überlebenskampf zu erleichtern und damit auch seine Fortentwicklung zu ermöglichen. Sie hatte also zunächst einen allein pragmatischen Zweck, aber bis die Familie, wie wir sie heute kennen, entstand, sollten tausende von Jahren vergehen. Die Grundlage für eine jede Familie war jedoch von jeher und bis heute die Zusammensetzung aus zwei Eltern und ihrem Kind, also einer Verwandschaft der Familienangehörigen. Lediglich die Funktion änderte sich. Heute sorgt die Familie für Geborgenheit, hilft bei Problemen; sie ist überhaupt die erste soziale Gemeinschaft die ein Kind erlebt und hat damit auch große Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes.

Nun gibt es den Wunsch, eine Familie zu gründen, auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren. Natürlich berechtigt, wie der heute offene Mensch urteilt. Aber bereits da scheiden sich die Geister in unserer Gesellschaft, denn viele wollen die jahrtausende alte Institution nicht grundlegend verändern und eine Ehe erst gar nicht ermöglichen.
Darauf soll aber nicht näher eingegangen werden. Vielmehr stelle ich die Frage nach der Berechtigung eines Adoptionsrechtes. Sollten auch homosexuelle Paare ein Kind haben dürfen, es großziehen und erziehen dürfen?
Im ersten Moment scheint es für viele wahrscheinlich absurd und diskriminierend, dieses Recht zu verwehren.
Doch wie sieht es mit den Kindern aus. Ist es nicht unethisch, ein nicht entscheidungs-fähiges Kind in diese neue Familienform zu „werfen“, mit der Gefahr, dass es sich später vor der Gesellschaft rechtfertigen muss und es zu einem Familienbruch kommt? An dieser Stelle ist es meiner Meinung nach sehr hilfreich, sich nun einmal vorzustellen, eines von wenigen Kindern zu sein, das „zwei Väter“ oder „zwei Mütter“ hat. Wie werden die Reaktionen seitens der Gesellschaft, der Mitschüler, Freunde etc. sein, von Kindesbeinen auf und wie geht das noch unmündige Kind mit höchstwahrscheinlich auftretender Schikane und Mobbing um?

Sind die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht in diesem Sinne ethisch vertretbar?

Mir ist klar, dass die Fragestellung auf keinem konkreten philosophischen Konzept aufbaut, aber angesichts der Aktualität wollte ich gerne diese Thematik diskutieren. Ich freue mich vor allem auf philosophische Lösungsansätze und insbesondere auf Hinweise zu bestimmten Philosophieströmungen die solch eine Fragestellung zu lösen versuchen.

-sumsilatipakitna-

5 Antworten auf „Homo-Ehe vs Familie?“

  1. Ob es falsch ist, Leute aufgrund ihrer bloßen Tendenz zu gleichgeschlechtlichen Partnern zu diskriminieren oder körperlich zu bedrängen, ist wohl keine Frage. Im Grunde ist Homosexualität etwas Normales und es existiert schon seit Urzeiten und selbst im Tierreich ist es vertreten. Viele denken, dass eine gleichgeschlechtliche Ehe mit Kindern nicht berechtigt sei, weil es nicht ’normal‘ sei. Da käme man aber schon zur nächsten Frage: ‚Was ist eigentlich ’normal‘?‘. Andere meinen, wie du es in deinem Beitrag schon erwähnt hast, dass es nicht zu rechtfertigen sei, weil dadurch die Kinder später Probleme bekommen könnten. Das wäre zwar der einzige Grund, den ich diesbezüglich nachvollziehen kann, aber es gibt da eine Menge Argumente dagegen. Nämlich ist es nicht bewiesen, dass Kinder dadurch seelische Schäden oder vermehrtes Mobbing erhalten werden. Außerdem ist es momentan gewissermaßen auch eine Diskriminierung an die Kinder, die schon in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften groß geworden sind, weil es ja den Anschein erweckt, unnormal und nicht unbedingt gut zu sein, wenn man das Adoptionsrecht nicht an beide Elternteile erteilt. Desweiteren sollte man sich ins Gedächtnis rufen, dass wir im 21. Jahrhundert leben und so viel Toleranz doch möglich sein sollte und irgendwann muss man eben mal den Anfang machen. Selbst wenn es die Kinder am Anfang schwerer haben sollten, erreicht man doch ein gewisses ziel am Ende, weil es mit der Zeit als ’normal‘ gelten wird. Das kann aber nie so werden, wenn keiner den Anfang macht und der erste Schritt wäre die Ermöglichung einer normalen Eheschließung zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern und etwas weit Schwereres: Die Veränderung der Einstellung von allzu konservativen Leuten und beispielsweise der CDU, wobei ich da jetzt eigentlich nicht näher drauf eingehen wollte ;). Außerdem, da das mit dem Wohl der Kinder damit jetzt beantwortet wäre, sollte man es auch mal aus Sicht der in diesem Themengebiet Betroffenen sehen: Was ist denn das für ein Gefühl der Akzeptanz und Toleranz (Ironie :D), nur aufgrund seiner Tendenz zu gleichgeschlechtlichen Partnern keine gemeinsamen Kinder haben zu dürfen? Es gibt auch die Möglichkeit, dass einer der beiden Partner das Kind austrägt oder zeugt (mit einer Person des anderen Geschlechts oder über einen künstlichen Weg), aber das ist kompliziert und es will nicht jeder. Wenn man nun so argumentiert, dass man sagt, dass es nur eine richtige Familie sein kann, wenn Verwandtschaft zwischen den Familienmitgliedern besteht und es die Natur so wollte, dass nur Mann und Frau gemeinsam Kinder haben dürfen, dann dürfte man zeugungsunfähigen gegengeschlechtlichen Partnern nicht die Möglichkeit einer Adoption freigeben, weil das dann auch unnatürlich ist und künstliche Befruchtung ginge dann auch nicht. Eine sehr interessante Argumentation kam mir auch noch zu Ohren, dass, wenn man den Homosexuellen ihr Eherecht und ihr Adoptionsrecht geben würde, man die Homosexualität damit legalisieren würde und die Natur aus dem Gleichgewicht geriete, weil sie von selbst keine Kinder zeugen können und das somit nicht zum Bevölkerungswachstum Deutschlands beitragen würde. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich mir wirklich überlegt habe, ob ich das hier überhaupt erwähnen soll, weil es meiner Ansicht nach ein sehr großer Schwachsinn ist, weil Homosexualität nicht ‚legalisiert‘ werden muss und die, die unbedingt ein Kind wollen, können auch auswandern; würde das zum Bevölkerungswachstum beitragen? Außerdem gibt es nicht mehr Homosexualität, wenn man ihnen das Adoptionsrecht zuspricht als vorher. Ich zweifle es doch sehr an, dass sich die Homosexuellen jetzt einen gegengeschlechtlichen Partner suchen, um mit ihm Kinder zeugen zu können.
    Ich wollte mich ursprünglich nicht auf einen Standpunkt festlegen, weil ich finde, dass man immer beide Seiten betrachten muss, aber da ich das nun getan habe, kann ich auch klar sagen, dass ich dafür bin, dass gleichgeschlechtliche Paare heiraten und Kinder adoptieren dürfen sollen.

  2. Zu diesem Thema hab ich ein komplett anderes Bild. Ich sehe es jetzt zwar nicht als eine Behinderung oder psychische Krankheit, wenn eine Person homosexuell ist, aber ich will nur sagen, dass ich absolut gegen so ein Tuen bin, dass Homosexuelle heiraten und dass sie Kinder adoptieren dürfen. Ich muss diese Aussage nicht ausführlich begründen warum ich dieser Ansicht bin, ich halte mich einfach nur daran was in der Bibel steht, an Das woran ich glaub. Paulus beschreibt das Zusammenleben und den Geschlechtsverkehr von Gleichgeschlechtigen Personen als „schamloses Treiben“ und als „Abirren von der natürlichen Wahrheit“ und als Gräul vor Gott dass die Menschen so etwas tun ( Römer 1, 26+27). Ich habe selber ein schlechtes Gefühl, wenn ich mich in der Nähe eines Schwulen aufhalte. Das mag jetzt ein bisschen krass klingen aber ich bin komplett dagegen. Das Problem bei der Sache ist, dass ich im Nachhinein von irgentwelchen Personen als diskriminierend beschimpft werde und dass ich akzeptieren solle, dass Homosexuelle heiraten und Kinder adoptieren dürfen. Aber wo ist hier meine Meinungsfreiheit? Das ist meine individuelle Meinung und die Meinung von vielen Anderen.Nebenbei hat nur eine kleine Minderheit der deutschen Bevölkerung an die Regierung appelliert, dass Homosexuelle heiraten dürfen. Also heißt das noch lange nicht, dass jeder der Meinung ist, dass homosexuelles Handeln in Ordnung ist. Natürlich entwickelt sich unsere Gesselschaft in diese gottlose Richtung und dagegen kann keiner etwas unternehmen, aber auch die Meinung, dass es auch sehr viele Leute gibt, welche gegen Homosexualität sind, zu akzeptieren, Das fällt vielen Leuten schwer und denken dass die Leute, die diese Meinung vertreten diskriminierende Leute sind.

    1. Huiuiui! Noch mehr gefundenes Fressen! Hallo lieber Hobbes!
      Du sagst, es sei deine Meinungsfreiheit, Homosexualität diskreditieren zu dürfen und Homosexuelle zu diskriminieren. Nun, Ich sehe ein paar minimale Fehler in dieser Idee. Zum Beispiel, dass du damit einer relativ großen Anzahl an Menschen, mich eingeschlossen, Menschenrechte nicht eingestehst. Deine Argumentation fällt in die Kategorie „Man wird ja wohl noch sagen dürfen“, und dagegen sage ich ganz bestimmt: Nein, das darfst du nicht! In dem du Schwulen die Heirat verbieten willst, mehr noch, in dem du Schwulen ihre moralische Reinheit vor Gott in Frage stellst, verletzt du eindeutig ihre menschliche Würde! Jetzt sehe ich dich sagen: „Die Bibel hat das und das gesagt und deswegen ist es Gottlos.“. Nun die Bibel kann mich am Arsch lecken! Wenn die Bibel, oder sonst irgendein religiöses oder ideologisches Werk dazu führt, dass Menschen gefoltert werden, ausgegrenzt werden, diskriminiert werden oder umgebracht werden, dann ist dieses Werk nicht gut und nicht richtig. Darum sage ich dir jetzt Klar und deutlich: Es mag zwar sein, dass es dein Glaube ist und deine Meinung, Aber, wie schon die alten Griechen sagten: Das Gegenteil der Wahrheit ist die Meinung, und deine Meinung ist falsch!

      ps. Übrigens hilft es nicht, dass du deine Meinung gar nicht begründest!

      Frau Schütze, wie können sie eigentlich, als Moderatorin, solche Kommentare freischalten? Wie oben dargelegt sind diese Kommentare populistisch und gegen das Grundgesetz, und vielleicht noch wichtiger, gegen moralische Standards!

      1. Hallo lieber Katharsis,
        es war dumm von mir, dass ich geschrieben habe, dass ich mich unwohl fühle, wenn ich in mich in der Nähe einer schwulen Person aufhalte. Das war zu direkt und das war grundgesetzwiedrig so etwas zu schreiben. Dafür entschuldige ich mich auch jetzt, damit kein falsches Bild dadurch entsteht. Es ist aber Fakt, dass ich meine Meinung mit Auslegungen aus der Bibel bilde. Ich will klarstellen, dass ich nichts gegen diese Personen habe, obwohl es vielleicht anders herüberkam, selbst die Bibel sagt, dass jeder seinen Nächsten lieben soll egal was diese Person ausmacht. Nur gegen das Tuen dieser Menschen habe ich eine andere Ansicht. Wir alle müssen mit diesem Fakt leben, dass wir mit homosexuellen Menschen unseren Alltag leben und man soll sie als ganz normale Person annehmen so wie sie sind. Jeder muss und wird das auch akzeptieren müssen, genauso wie ich. Nur diese speziellen Handlungen, was diese Menschen tuen finde ich inakzeptabel, da ich mich auf die Bibel stütze, die sagt, dass die TAT ALLEIN ein Gräul vor Gott ist. Gott liebt alle Menschen egal was die Menschen in seinen Augen „sündiges“ tuen. Ebenso geht es hier nicht darum wie ich das Grundgesetz verletze und die betroffenen Menschen diskriminiere, es geht nur darum dass ich die Tat nicht gut finde. Genauso, dass stehlen, lügen, morden, betrügen auch keine guten Taten sind, da sind wir uns denke ich mal einig. Das Traurige an dem Allem ist, dass Menschen heutzutage einem nicht mal erlauben nach gewissen moralischen Richtwerten nach z.B. den Richtwerten der Bibel zu handeln, denken und zu leben. Nun ist es aber so, dass sich das Christentum auf die Bibel stützt und die Bibel verbietet nunmal diese Taten und dann kann es mir auch egal sein ob die Bibel dir am Arsch vorbeigeht.
        Ich will nur darauf hinaus, dass ich zu manchen Taten eine vielleicht etwas andere Meinung habe, als andere Leute. Du bist selber ein Diskriminant, wenn du mir sagst, dass ich meine Meinung nicht nach der Auslegung der Bibel bilden darf. Außerdem, wie kannst du eigentlich behaupten, dass Homosexuelle wegen der Bibel ausgegrenzt und verspottet werden. Es ist nur die Tat welche ich verachte, mit dem Menschen muss man dennoch respektvoll und tolerant umgehen. Ich meine, dass du deine Meinung auf irgentwelche Sprüche von den Alten Griechen stützt, kann ich ebenso sagen dass mich die Meinung der Alten Griechen mal „am Arsch lecken“ kann. Du diskriminierst genauso wie ich einfach die „Ideologie“ oder die „Religion“ oder das „falsche Handeln oder Denken“. Im Übrigen handle ich nicht grungezetzwiedrig oder gegen die Würde des Menschen, wenn ich gegen eine HANDLUNG bin, was das Grundgesetz toleriert. Angenommen ich würde die Meinung vertreten, dass es Schwachsinn ist, dass gewisse Schadstoffgrenzen für Kraftfahrzeugmotoren gesetzt werden. Da es aber gesetzlich geregelt ist dass alle Motoren eine gewisse Schadstoffgrenze besitzen kann ich nichts dagegen tun. Aber eine andere Meinung als das Gesetz darf ich doch wohl haben. Obwohl die Meinung nicht der „Gesetzlichen Meinung“ entspricht. Was ich damit sagen will ist, dass jeder seine Meinung hat zu der er steht, ich bezieh meine Meinung auf die Bibel und du beziehst deine Meinung auf irgentwas Anderes.
        Wenn ich schon Homosexuelle Menschen akzeptiere, respektiere und auch annehme so wie sie sind, dann verlang ich auch von dir dass du die Ansichten und Fakten aus der Bibel ebenfalls respektierst. Homosexuelle Menschen gehen mir nicht am „Arsch vorbei“, sondern nur diese Taten. Ich verlange nicht von dir, dass du die gleiche Meinung wie ich haben sollst, aber ich verlange von dir dass dir die Bibel auch nicht „am Arsch vorbeigeht“.

        Danke für dein Verständnis

  3. Hallo,

    da ich persönlich angesprochen wurde: ich schalte nur den ersten Kommentar eines Nutzers frei. Zur Info: Die oben Schreibenden sind oder waren Schüler von mir.

    Die Begründung mit der Bibel halte ich für eine Auslegung, die bewusst das eigene Urteil / die fertige Meinung stützen soll – und genau so könnte man auch die entgegengesetzte Meinung mit der Bibel begründen.
    Jürgen Ebach (emeritierter Professor für Exegese und Theologie des Alten Testaments und biblische Hermeneutik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum) schreibt u.a. dazu „Warum ist es auch biblisch theologisch erlaubt, einzelne Sätze der Bibel über die Homosexualität heute nicht gelten zu lassen? Weil dagegen im Alten und im Neuen Testament das Gebot der Nächstenliebe und der Fremdenliebe steht, das es ausschließt, meine Mitmenschen und auch die, deren Lebensweise mir fremd ist, zu diskriminieren!“ (Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/91368/02-02-2011/bibelauslegung-homosexualitaet-ein-graeuel)

    Da dieser Beitrag mit der Diskussion um die Ehe für alle bereits 2013 eröffnet wurde, lässt sich darin gut die gesellschaftliche Debatte ablesen, die in den letzten 6 Jahren stattgefunden hat. Inzwischen gibt es die Ehe für alle und die Diskussion darüber ist so gut wie beendet – ob man das nun gut findet oder nicht.
    @Hobbes ich bitte dich, die durch das Grundgesetz festgeschriebene Gleichheit von Menschen (allen Menschen, auch solche, die gleichgeschlechtliche Partner lieben) zu respektieren. Meinungsfreiheit endet, wenn Grundrechte verletzt werden, genauso wie auch Toleranz Grenzen hat.

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