Welchen Sinn hat Unsinn?

Jeder hatte einmal die Phase, in der man einfach etwas „unsinniges“ tut. Doch ist es wirklich Unsinn gewesen oder hat es vielleicht sogar einen Sinn?

Unsinn, auch Widersinn, ist ein von Sinn und Logik gelöster oder grob falscher Sachverhalt – bisweilen (absichtlich) scherzhaft. Die Eigenschaft eines solchen wird als Unsinnigkeit bezeichnet. Unsinnig kann auch bedeuten: ohne erkennbaren Sinn.

So lautet die Definition von Wikipedia. Nach der Definition hat also eine unsinnige Handlung zwar keinen erkennbaren Sinn, jedoch könnte diese vielleicht einen Sinn haben den wir nicht bewusst wahrnehmen können.

Vielleicht konntet Ihr mal feststellen, dass Unsinn oft einsetzt,  wenn einem gerade nicht zumute ist einer Pflicht nachzugehen. Aus meiner Sicht machen wir dies nur, um sich entspannen zu können. Unsinnige Handlungen sind oftmals entspannend und machen den Kopf frei, vielleicht verbinden wir diese Handlungen auch mit unserer Kindheit, die früher (in unserer Generation zumindest) oft unbeschwert und sorgenfrei war, wir keinen Pflichten ausgesetzt sind und einfach unsinniges Zeug machen können.

Ich denke, dass Unsinn auch seinen Sinn hat. Nur stellt sich die Frage, wie bedeutsam dieser Sinn ist und welche Ausmaße diese Handlung haben wird. Unsinn sorgt auch dafür, dass Sinn auch definierbar ist, da dieser Gegensatz erst die Bedeutsamkeit einer sinngemäßen Handlung steigt.

 

Genug von mir, welchen Sinn hat Unsinn für euch? Oder hat Unsinn überhaupt keinen Sinn?

 

 

Ist es gerecht jemanden nach seinem Aussehen zu beurteilen?

Der erste Blick ist oft entscheidend dafür, wie man eine Person einschätzt. So entscheidet das Aussehen und Erscheinungsbild auch wie seine Persönlichkeit und Denkweise von anderen wahrgenommen wird. Die Frage dabei ist ob dies schlecht ist und unsere Gesellschaft generell zu oberflächlich ist.

Vorurteile sind jedoch wichtiger Bestandteil des Denkens von Menschen, da es zu kompliziert wäre jede Person auf die man trifft komplett neu einzuschätzen und objektiv einen Eindruck zu bekommen. Je nachdem wie man aufgewachsen ist und welche Erfahrungen man gemacht hat, schätzt man Menschen anders ein und „steckt sie in Schubladen“, um also schnell über die Person urteilen zu können. Das Erscheinungsbild von jemanden kann dadurch aber eine Hürde darstellen, wenn es zum Beispiel um Anerkennung in der Gesellschaft und damit verbundene Dinge geht, wie wenn man nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, weil man „anders“ aussieht. Dies ist nicht nur ein Problem für Leute mit Migrationshintergrund deren „fremdes“ Aussehen ihren Alltag erschwert, sondern zum Beispiel auch für Menschen, die mit ihrem Auftreten etwas ausdrücken wollen. So haben es Leute mit Dreadlocks oder mit vielen Tattoos schwieriger, weil sie eben anders als der Durchschnittsbürger aussehen und von der Allgemeinheit schlecht eingeschätzt werden.

Das Einteilen in Schubladen sollte daher von der Einzelperson überdacht werden, denn jeden Tätowierten mit Glatze als Neo Nazi abzustempeln kann gefährlich sein. Weitere Beispiele für Leute denen dieses System nicht gut in die Karten spielt sind zum Beispiel Menschen mit einer anderen Hautfarbe oder Menschen mit einem nicht so guten Aussehen, wofür man nichts kann, da man so geboren wird, also wird quasi von vorne herein determiniert, ob man es in der Gesellschaft eher leicht oder eher schwierig hat. Diese Menschen müssen damit leben von anderen oft falsch eingeschätzt zu werden, während es andere leichter bekommen.

It doesn´t matter how long my hair is or what colour my skin is or wheter I´m a woman or a man.

-John Lennon

Da man für diese Dinge nichts kann und trotzdem anders beurteilt wird, gibt es Leute die sich für die Gleichberechtigung in diesen Fällen einsetzen, denn Objektivität und Aussehen sollten nicht mehr gewichten als Charakter und Einstellung einer Person.

Fernab von den Dingen die man am Aussehen nicht verändern kann, gibt es jedoch gewisse Dinge, die jeder selbst im Griff haben kann, wie die Klamotten, die man anzieht und was man damit ausdrückt oder eben äußere Auffälligkeiten wie schon genannt Dreadlocks oder Tattoos. Dabei müssen sich diese Leute nun die Frage stellen, ob es ihnen mehr Wert ist sich selbst auszuleben und sich wohl zu fühlen oder sich der Gesellschaft anzupassen, damit man es unter anderem im Berufsleben leichter hat oder nicht so viele grimmige Blicke in der Bahn bekommt. Theoretisch kann sich jeder frei selbst gestalten und sich so darstellen, wie man es selber ästhetisch am besten findet, jedoch ist die Möglichkeit sich zu gestalten wirklich frei, wenn man sich durch sein Aussehen Schranken legen kann? Müssen Leute mit einem anderen Geschmack als der Rest der Gesellschaft damit leben es schwerer zu haben?

 

 

Vergangenheit- Gegenwart- Zukunft

Wir brauchen nur die Gegenwart zu ertragen.
Weder Vergangenheit noch Zukunft können uns bedrücken,
da die eine nicht mehr und die andere noch nicht existiert.

Stimmt dieses Zitat von Emile-Auguste Chartier? Müssen wir uns wirklich nur um unser hier und jetzt sorgen? Nicht vor und nicht zurückschauen?

Einen jeden von uns prägen Vergangene Ereignisse, ob es nun Ereignisse sind, die um die Welt gingen wie z.B. Fukushima oder ob es persönliche Ereignisse sind die einen verändert haben. Jede vergangene Katastrophe hat in den Menschen etwas verändert, nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima und Tschernobyl begannen wir immer mehr über „grüne Energie“ nachzudenken. Von Zeit zu Zeit wurden immer mehr Windkrafträder gebaut, auch in unserer Gegend nahm das Interesse an der neuen Form der Stromgewinnung seit der Reaktorkatastrophe zu.

Auch persönliche Katastrophen können uns verändern. Wenn ein Mensch, von dem man aus lauter naivität gedacht hat, er wird einem noch ewig erhalten bleiben, plötzlich stirbt, dann trifft es einen sehr hart. Man merkt plötzlich dass nicht alles selbstverständlich ist und niemand unsterblich ist, auch wenn man es sich sehr wünschen würde. Wenn man sich nie genug Zeit für diese Person genommen hat, oder nie gesagt hat wie lieb man sie hat, dann macht man sich eine ewigkeit lang vorwürfe und es macht einen traurig. Aber es kann einen auch in eine positive Weise für die Zukunft verändern, indem man lernt, dankbarer zu sein, sich Zeit für seine liebsten zu nehmen und nicht alles als Selbstverständlich ansieht.

Ich denke über die Vergangeheit sind sich einige Bewusst, aber wie sieht es mit der Gegenwart aus? Meiner Meinung nach weiß niemand so recht wie es in der Gegenwart aussieht, man lebt von Tag zu Tag bis plötzlich wieder ein Jahr rum ist und man sich wieder Fragt, wo die Zeit nur hin ist. Wir spüren kein Bewusstsein mehr für das hier und jetzt, wir trauern vergangenen Tagen zurück und sehnen uns nach neuen Tagen ohne den heutigen Tag anzupacken um auch aus ihm einen wunderbaren Tag zu machen, wir finden uns einfach mit dem ab was passiert ist und hoffen immer auf Besserung. Ich möchte behaupten heutzutage riskieren die wenigsten etwas dafür die Gegenwart zu verändern, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und etwas zu ändern, viele lassen sich einfach treiben und hoffen immer dass es eine höhere Gewalt regeln wird. Das ist meine Meinung sie kann hart und sehr kritisch klingen, aber so ist mein Eindruck. Wie steht ihr zu unserer heutigen Einstellung?

Was die Zukunft angeht muss ich sagen, habe ich schon Angst. Ich frage mich schon manchmal ob es wirklich gut ist wenn ich einmal Kinder in diese Welt schicke. Wie wird sich die Terrorlage ändern? Wird sie schlimmer oder besser? Was kommt alles neues auf uns zu? Allerdings habe ich keine Angst vor technischen Entwicklungen, sondern eher vor den Entwicklungen der Menschheit. Es wird sich immer etwas neues auftun und entwickeln und so wie unsere Großeltern das Smartphone kritisieren werden wir auch einmal zukünftige Innovationen kritisieren, eventuell auch, weil wir sie nicht verstehen werden, oder keinen Nutzen in ihr sehen. Wie auch schon libelle99 unter dem Beitrag kommentiert hat, sollte der technische Fortschritt nicht gebremst werden, aus ihm werden noch einige Bahnbrechende Dinge entstehen, ob sie nun für die Medizin und den Menschen von Sinn ist oder uns einfach nur das Leben erleichtern ist egal, aber Innovationen sind wichtig um unser Denken voranzutreiben und unseren Horizont zu erweitern.

Um noch einmal zurück auf das Zitat zu kommen, denke ich, dass wir es als Lebensweisheit ansehen sollten. Denn wenn es so als Zitat steht, dann kann ich dem nicht zustimmen, denn Vergangeheit und Zukunft bedrücken uns und verändern uns, was nicht immer von Nachteil ist. Es ist wichtig aus Vergangenen Fehlern zu lernen, um es in Zukunft besser zu machen. Das schöne an diesem Zitat ist, dass es uns genau das deutlichen machen will was ich davor kritisiert hatte, unser Empfinden der Gegenwart gegenüber. Wir trauern manchmal viel zu sehr hinterher ohne den Moment im hier und jetzt zu genießen, deshalb finde ich ist dieses Zitat eine Anregung mal nachzudenken, ob man selbst die Momente im hier und jetzt wertschätzt und dankbar dafür ist, was am Tag schönes passiert ist.

Tu es oder tu es nicht, es gibt kein Versuchen

Tu es oder tu es nicht, es gibt kein Versuchen

sagt Jedi-Meister Yoda in Star Wars. Ich finde man sollte immer alles geben was man kann, weil man so nur weiß dass man alles gegeben hat und vielleicht werden dadurch Wunder möglich. Außerdem bereut man es später wenn man sich nicht getraut hat etwas zu tun, oder es nur versucht hat. Ich denke das Leben ist zu kurz um es nur zu Versuchen, man sollte alles riskieren. Aber davon abgesehen bestimmt unsere Vernunft ob wir es tun oder es nur Versuchen. Manchmal ist es besser wenn wir es nicht tun, aber zu 99% sollte man es tun. Versuchen ist so wie eine halbe Sache, aber man sollte nicht Dinge anfangen und dann nicht vollenden, entweder ganz oder gar nicht. Vermutlich verzweifelt man am Ende wenn man nicht alles gegeben hat und es nur versucht hat, aber man letztlich doch gescheitert ist. Ich halte es für wirklich wichtig, alles zu geben und es nicht nur zu versuchen, da man dann weniger enttäuscht werden kann, wenn man weiß dass man alles gegeben hat.

 

Wie steht ihr zu diesem Zitat? Findet ihr es auch wichtig alles zu geben oder es nur zu Versuchen?

Ethik Protokoll 7. Juli 2016

Protokoll vom 7.07.2016, 7.45-9.20 Uhr
18 von 18 Personen waren anwesend
Referent: Frau Schütze
Verfasser des Protokolls: spagetthimonster


Gliederung der Stunde:

Organisatorisches
Konditionierung                                                                                                                                                                                         Willensfreiheit  Ja oder Nein?


Organisatorisches

Besprechung der Arbeit (∅ 7.67). Viele fanden die Arbeit schwierig, da sie nicht genau wussten was sie schreiben sollten, demnach hätten die Aufgaben besser formuliert werden sollen. Der erneute Aufruf an den Webblog zu denken.


Konditionierung

(Blatt: Aus psychologischer Sicht)                                                                                                                                                            Klassische Konditionierungen bei Pawlow

Versuch mit einem Hund, den Glockenton mit Futter verbinden, so sabbert der Hund wenn er einen Glockenton hört.

Skinner-Box

Ist eine Übertragung auf uns möglich? Ja, da wir uns selbst belohnen nach einiger Zeit. Es werden zur Forschung von Lern- & Verhaltensmuster einige Beispiele aus der Psychologie verwendet.


Willensfreiheit   Ja oder Nein?

Ja: 

  • Man kann wollen was man will
  • Willensfreiheit schon bei kleinen Kindern vorhanden
  • Werte & Ideale selbst festlegen → frei

Einschränkung durch:

  • Gesetz, Natur, Gesellschaft (tugendhaft, Reaktion)
  • Denken, Schule, Behinderung
  • Religion (vorbestimmt, tugendhaft)
  • Moralisches Denken & Werte
  • Erziehung, Pflicht, Gruppenzwang, Vorbilder, Werbung
  • Genetik

Gegen Willensfreiheit (Film) :

  • Gehirn entscheidet vor dem freien Willen
  • Bestimmte Hirnwellen gehen vorzeitig voraus
  • freier Wille kommt erst nach der Entscheidung
  • Bewusstsein →Lernprozess
  • ohne Gefühle kein Bewusstsein
  • eigene Lebensgeschichte → Basis des Bewusstseins

 


	

Das Schulfach Glück?

Stellt euch vor in eurem Stundenplan stehe, dass ihr zweimal die Woche eine Stunde „Glück“ habt. Wie sieht dieses Fach aus? Zur welcher Übergruppe zählt es? Gesellschaftliches Fach? Wissenschaftliches Fach? Künstlerisches Fach? Und wie wird in diesem Fach benotet?

Ich stelle mir dieses Fach wie folgt vor:

Das Fach könnte in zwei Teile geteilt sein; einmal die eigene Glücksfindung: Dieser Teil ist gestaltet wie eine Art „Selbsthilfegruppe“. Jeder äußert sich in einer lockeren Atmosphäre darüber, was ihn glücklich macht und was nicht. Darüber wird anschließend gesprochen, wie man die Dinge erreicht, die einen glücklich machen, und wie man Unglück, wenn es ohne äußere Einwirkungen entsteht, vermeiden könnte. Die Gruppe hilft durch die Diskussion dabei, dass jeder Einzelne einen Weg findet, wie er noch glücklicher wird und womöglich auch realisiert, wie glücklich er eigentlich schon ist.

Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind. -Albert Schweizer

Der andere Teil würde daraus bestehen, dass die Schüler lernen, was im menschlichen Körper vorgeht, wenn man glücklich ist. Es wäre eine Kombination aus dem biologischen Teil von Glücksgefühlen (Botenstoffe, etc.) und dem psychologischen Teil. Hier könnte man z.B. auch über psychische Krankheiten sprechen, die uns daran „hindern“ glücklich zu sein oder über Drogen, die uns angeblich glücklicher machen sollen. Über diesen Teil des Faches könnte man dann auch problemlos Klausuren schreiben und die Noten bilden.

Die Einordnung dieses Faches, so wie ich es mir vorstelle, würde etwas schwierig sein, da man sowohl wissenschaftliche Aspekte hätte, als auch eine Art geisteswissenschaftliche Aspekte.

Ich finde, dass das Fach eine Abwechslung in den Schulalltag bringen würde und zudem auch nützlich für unser späteres Leben ist, da es nicht wie andere Fächer die Grundlage für einen Beruf legt, wie z.B. Physik für den Beruf des Ingenieurs, sondern die Grundlage allgemein dafür, dass wir später ein glückliches Leben führen, und wissen, wie wir dieses Glück „ausbauen“ können, je nach unserem individuellen Wunsch.

An der Willy-Hellpach- Schule in Heidelberg gibt es das Schulfach „Glück“ (http://www.schulfachglueck.de/) schon, dieses sieht aber anders aus als meine Idee davon, was nicht heißt, dass ich dieses Konzept nicht gut finde.

Was meint ihr dazu? Würdet ihr gerne ein Fach belegen, das euch „beibringt“ glücklich zu werden? Und wie findet ihr da Konzept der Schule in Heidelberg?

Der Sinn des Lebens…

Was ist der Sinn des Leben? Dein Traumjob? Dein Traumauto? Deine Traumhochzeit? Ein Traumhaus mit Blick auf den Jeffreys Bay? Ein Traumurlaub?

Ein Philosoph sagte einmal zu einem Fisch: Der Sinn des Lebens ist zu denken und weise zu werden. Der Fisch antwortete: Der Sinn des Lebens ist zu schwimmen und Mücken zu fangen. Der Philosoph flüstert: Dieser arme Fisch. Der Fisch wispert: Der arme Philosoph.

Max Black

Max Black verdeutlicht mit diesem Zitat, dass der Sinn des Lebens für jedes Individuum unterschiedlich definiert ist. Manche machen den Sinn des Lebens in der Religion fest:

Der Sinn des Lebens beruht doch darin, dass man das Bewusstsein eines persönlichen Lebens eintauscht gegen das Bewusstsein Gottes.

Leo Tolstio

Wieder andere finden den Grund des Lebens in der Religion zu suchen absurd.

Wer das tut, täuscht sich, wenn er glaubt, dass Gott schon einen Sinn mitbringen wird. Selbst wenn es so einen Gott gäbe, wäre er nicht die Quelle von Sinn, sondern sogar ziemlich irritierend.

Markus Gabriel

Diese unterschiedlichen Auffassungen dieser Frage entstehen durch die Problematik des Fragestellung, durch die diese meist falsch verstanden wird. Dadurch dass sich die Menschen beim Versuch eine Lösung auf diese Frage zu finden meist auf das Wort „Sinn´´`versteift, wird meist nach einem Zweck oder einem Wert des Lebens gesucht. Wichtig wäre aber zuerst einmal die beiden Worte „Sinn´´ und „Leben´´ klar zu definieren.

Um schlussendlich auf seine eigene persönliche Lösung zu kommen, ist es wichtig sich zu fragen: WAS ERWARTE ICH VON MEINEM LEBEN? Als Kind ist jeder Kopf voll mit Träumen, Wünschen und Dingen die man erleben möchte. Je älter man wird desto weniger kümmert man sich um seine Träume. Man gewöhnt sich daran sich Ziele zu setzten und strebt diese an, und hofft darauf, dass diese erreichten Ziele ein Glücksgefühl hervorrufen. Dies ist jedoch meist nur momentan. Wichtig ist es Dinge zu tun, die einen langanhaltenden Wert für die ganze Welt aber auch für einen selbst als eigenständiges Individuum. Die berühmten Persönlichkeiten, die jeder kennt hatten alle eines von diesen Dinge:

  • Steve Jobs. Sein Traum war es, das jeder irgendwann einen Computer zu seinem Eigenbesitz zählen konnte
  • Mohammad Ali, der für die politischen Rechte der Schwarzen mit seinen Fäusten gekämpft hat.
  • Martin Luther King hatte einen Traum, dass eines Tages alle Menschen zusammen arbeiten, beten und lache könne

Diese Menschen haben gekämpft für ihren Traum, sie haben jeden Sieg gefeiert und jede Niederlage nicht auf sich sitzen lassen. Sie haben ihren Träumen Wirklichkeit geschenkt.

Der wesentliche Sinn des Lebens ist Gefühl. Zu fühlen, dass wir sind und sei es durch den Schmerz. es ist >sehnsuchtsvolle Lehre<, die uns dazu treibt zu spielen, zu kämpfen, zu reisen, zum leidenschaftlichen Tun.

Georg Gordon Bryon

Der Sinn des Lebens ist es für mich zu leben. Seinen Träumen zu folgen. Wenn ich einmal im Sterben liege und sagen kann, dass ich mein Leben genossen habe, dass ich meine größten Wünsche erfüllt habe, dass ich ich sein konnte, dann habe ich für mich den Sinn des Lebens gefunden.

Wie sieht es bei euch aus? Denkt ihr es gibt einen Sinn des Lebens?bzw. Habt ihr einen Sinn des Lebens? Wie würdet ihr das Zitat von Markus Gabriel bewerten?