Aufgabe für Donnerstag, 16.6.

Lieber Ethik-Kurs,

da ich am Donnerstag in der Abiprüfung bin, kommt hier die Aufgabe für euch. Wir diskutieren dann am 30.6. darüber (bis dahin habt ihr also Zeit dafür).

Zur Erinnerung: es geht um Freiheit. In dieser Woche steht die psychologische Sicht auf die Freiheit im Mittelpunkt. Dabei beschränken wir uns auf Sigmund Freud und Alfred Adler.

Aufgaben:

  1. Informiere dich über Sigmund Freuds Strukturmodell sowie über die Schlüsselbegriffe der Individualpsychologie von Alfred Adler. Fasse die Inhalte in einer für dich sinnvollen Struktur zusammen.
  2. Überlege, ob und wie Freiheit aus psychologischer Sicht begründet werden kann.
  3. Zusatzaufgabe: Kann Eichmanns Handeln mit Hilfe der Psychologie erklärt werden? Ändert sich dadurch etwas an der Verantwortung bzw. an der Schuldfrage?

Links:

Viele Grüße,

M. Schütze

Sterbehilfe – ethisch vertretbar?

Zu sterben ist genauso natürlich wie geboren zu werden.

                                                                           Francis Bacon

Dieses Zitat möchte uns sagen, dass wir keine Angst vor dem Tod haben müssen, denn er gehört nun mal zum Leben. Doch was ist, wenn ein Mensch an einer Krankheit leidet und den Tod nicht fürchtet, sondern erwünscht? Darf man ihn bei seinem letzten Wunsch unterstützen? Schließlich würde ihn das von jeglichem Schmerz befreien.

Bevor ich diese Frage für mich beantworte, möchte ich nochmal kurz die Arten von Sterbehilfe erklären.


Passive Sterbehilfe bedeutet, dass man auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichtet, aber dass eine Grundversorgung, sowie schmerzlindernde Behandlungen, durchgeführt werden.

Indirekte Sterbehilfe bedeutet, dass man eine Schmerzbehandlung bekommt, aber durch diese Medikamente früher stirbt.

Beihilfe meint, dass eine außenstehende Person dem Kranken ein tödliches Medikament beschafft, damit er sich selbst töten kann.

Aktiv bedeutet, wie der Name schon sagt, dass der Tod absichtlich durch fremde Hand beschleunigt wird.


Ich persönlich finde den Gedanken Sterbehilfe gar nicht so schlecht. Man muss sich immer vorstellen, dass der todkranke Mensch unter qualvollen Schmerzen leidet. Seine Lebensqualität ist gleich null. Außerdem weiß er, dass er diesen Kampf nicht gewinnen kann und wird. Er hat sich also mit dem Tod angefreundet und akzeptiert ihn. Er hat keine Angst vor ihm, sondern erwartet ihn. Denn er weiß, dass nur der Tod ihn von seinen Schmerzen befreien kann. Warum darf ich ihn nicht unterstützen und ihm helfen? Er ist doch mein Freund (oder Verwandter). Die Antwort ist klar und doch ungerecht. Wenn die aktive Sterbehilfe erlaubt wäre, ist das Risiko, dass sich die Patienten das Leben nehmen hoch, denn Ärzte können durchaus Fehldiagnosen stellen. Außerdem wäre das legalisierter Mord. Dass man das nicht erlauben kann, verstehe ich, doch die Beihilfe könnte man doch legalisieren. Ich meine, wenn ein Mensch nun wirklich nicht mehr leben möchte und leidet, dann sagt einem doch die Vernunft, dass man ihn in dieser Situation unterstützen muss. Schwierig wird es erst, wenn er nicht mehr in der Lage ist, sich das tödliche Medikament selbst zu verabreichen. Ansonsten könnte man eine Art Einverständniserklärung ausfüllen, die es dem Helfer erlaubt, ein Medikament zu erwerben.

Darum denke ich, dass eine Beihilfe zum Tod in dem genannten Fall akzeptabel und ethisch vertretbar wäre.  Denn

du wirst nicht deswegen sterben, weil du krank bist, sondern weil du lebst.

  Seneca

Was haltet ihr davon? Denkt ihr die Sterbehilfe sollte erlaubt werden, aber nur für bestimmte Fälle und welche wären das dann? Oder denkt ihr, dass es gut  ist, dass es nicht erlaubt ist und warum?

aus:   https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/46/MorphineRx.JPG

Philosophie und Ethik zum Hören

Vom Hessischen Rundfunk gibt es aktuell eine Funkkolleg-Reihe zur Philosophie / Ethik zum Hören. Dabei geht es auch um einige ethische Themen, die ihr euch als Prüfungsthemen rausgesucht habt (z.B. Treiben uns die Neurowissenschaft die Freiheit aus?). Dort findet ihr auch ein paar Literaturtipps und Zusammenfassungen.

Viel Spaß beim Hören!

Kursprotokoll Doppelstunde 12.03.2014

Gymnasium Gerabronn; Ethik Grundkurs K1; alle (12) anwesend
Themen/Gliederung: 1) Erinnerung an Kant, 2) Freiheit und Sittlichkeit, 3) Das Floß; 12.03.2014
Protokollant: uschili

1) Erinnerung an Kant

Zunächst haben wir in Gruppen die Herleitung des kategorischen Imperativs aus der Freiheit bearbeitet. Dafür sollten wir verschieden Stichpunkte logisch sortieren. Hier ist eine von vielen Lösungen aufgezeigt.IMG_0839[1] IMG_0840[1] IMG_0841[1]
Zum Abschluss des Themas „Kant“ befassten wir uns mit Seite 11/12 und definierten technische und pragmatische Imperative, sowie Maximen (siehe Übersicht im Ethik Protokoll).

2) Freiheit und Sittlichkeit

Wir haben die Goldene Regel mit dem Kategorischen Imperativ verglichen (S.13).
Zu den Gemeinsamkeiten gehören der Handlungsleitsatz als Richtlinie, der Perspektivwechsel sowie die Verallgemeinerung, so dass es jeweils für alle Menschen gültig ist.
Jedoch ist bei den Unterschieden zu beachten, dass sich die Goldene Regel auf die Handlung und deren Folgen bezieht, während der Kategorische Imperativ stets die Motive betrachtet. Während die Goldene Regel das Handeln aus Selbstzweck und somit den hypothetischen Imperativ hervorruft, handelt man beim Kategorischen Imperativ aus Vernunft (kategorischer Imperativ).

3) Das Floß

Der Kurzfilm „Das Floß“ handelt von zwei abgemagerten Schiffsbrüchigen, die auf einem Floß auf dem offenen Meer treiben. Die zwei vor Hunger fast sterbenden Männer kämpfen um einen gefangenen Fisch. Einer der beiden fällt ins Wasser, ihm nähert sich ein Hai. Der Fisch landet auf dem Floß. Als sich eine Möwe dem Fisch nähert, muss der andere sich entscheiden, ob er dem einen aus dem Wasser hilft oder sich auf den Fisch konzentriert. An dieser Stelle stoppten wir den Film und überlegten uns Beweggründe wie Egoismus, schlechtes Gewissen, etc. Diese ordneten wir der deontologischen (deon=Pflicht; auch Gesinnung) bzw. der teleologischen (telos=Ziel/Wirkung) Ethik zu (siehe Tabelle im Ethik Protokoll).
Unsere Vermutung, er würde zu dem Fisch rennen, obgleich die Argumente sich für seinen möglichen Freund zu entscheiden überwogen, bestätigte sich, jedoch starb er ebenfalls.

Ethikprotokoll

Gymnasium Gerabronn, Ethikkurs K1a+b, Mittwoch den 06.November 2013 von 9:40-11:15 Uhr, Themen: Unsere Rollen in der Gesellschaft und Forderungen anderer an diese, der Film „Meine Eltern“ und Freiheit und Verantwortlichkeit

Protokollantin: fredlchen

Anwesenheit: Alle elf Schüler (zwei kamen später dazu wegen Studienfahrtbesprechung mit Herrn H.) und Frau Schütze

Verlauf der Doppelstunde:

1)      Organisatorisches

2)      Rollen

3)      Film „Meine Eltern“

4)      Freiheit und Verantwortlichkeit

 

1)      Organisatorisches

– Die erste Klausur findet am Mittwoch den 27.November 2013 statt

– nächste Doppelstunde (Mittwoch den 13.November 2013) stimmen wir geheim über eine Klausur mit oder ohne Hefter ab

– Die Aufgaben bei der Klausur mit Hefter beziehen sich nur auf einen Text der dann bearbeitet wird, bei einer Klausur ohne Hefter kommen noch Abfrageaufgaben dazu

2)      Rollen

Am Anfang führen wir eine Diskussion welche Rollen Frau Schütze in unserer Gesellschaft einnimmt. Sie nimmt vor allem drei Rollen ein: Lehrerin, Mutter und Freundin.

Beispiel von Anforderungen an diese Rollen:

Mutter: Das Jugendamt fordert eine gewaltlose und gute Erziehung ihrer Kinder. Die Kinder erwarten Liebe, Fürsorge und Schutz von ihrer Mutter. Dies kann im Konflikt mit den Forderungen des Vaters und der Großeltern, die Erfüllung der Mutterpflichten (Wohnung/Nahrung/…) und einer guten Erziehung die auch Grenzen und Sanktionen beinhaltet.

Alle Beispiele siehe Anhang.

=> Intra-Rollen-Konflikt

Definition:

Die Erwartungen verschiedener Gruppen an eine Rolle lassen sich nicht vereinbarenàWiderspruch lässt sich nicht erfüllen

=> Auch Inter-Rollen-Konflikt möglich

Definition:

Die Erwartungen von verschiedenen Gruppen an verschiedene Rollen können nicht gleichzeitig erfüllt werden.

Danach müssen wir Schüler Anforderungen der Gesellschaft an uns auflisten und schauen ob es bei uns auch solche Konflikte auftreten und wie sich solche lösen lassen. Um solche Konflikte zu lösen ist es notwendig Prioritäten zu setzten und manche Forderungen zu vernachlässigen z.B. Die Schule wird vernachlässigt um mehr Zeit mit den Freunden zu verbringen.

3)      Film „Meine Eltern“

Handlung: Ein Mädchen findet seine Eltern spießig und langweilig. Ihrem Freund jedoch erzählt sie, dass ihre Eltern sich immer noch innig lieben und richtig cool sind und sogar kiffen. Das erzählt sie ihren Eltern und fordert sie auf sich dementsprechend zu verhalten wenn ihr Freund zu Besuch kommt. Die Eltern spielen dem Freund anfangs eine perfekte Beziehung vor bis sie durch die junge Liebe ihrer Tochter neu lieben lernen.

Aufgaben zum Film sind die Charakterisierung der Eltern und die Frage, wie diese Rollen überwunden werden.

Die Mutter ist launisch und ist die geborene Hausfrau, ihr Vater lästert über die Mutter und fegt die ganze Zeit. Beide sind spießig, langweilig und lieben sich nicht mehr.

=> Sie nehmen die Rolle der Hausfrau und des Hausherrn und nicht die Rolle der Eltern ein.

Diese Rollen überwinden sie durch die Ehrlichkeit der Tochter gegenüber ihren Eltern und den damit verbundenen Forderungen an die Rolle der Eltern.

Möglichkeiten eine Rolle zu überwinden sind z. B. ein neues Selbstverständnis und die eigene Ausgestaltung der Rolle oder Schwerpunkte zu setzen oder in Distanz zu seiner Rolle zu treten und diese zu hinterfragen.

4)      Freiheit und Verantwortlichkeit

Wir bearbeiten den Text auf den Seiten 950ff „Das Sein und das Nichts“ von Jean-Paul Sartre. àText im Anhang

Aufgaben sind, zu beantworten was Verantwortlichkeit ist, wofür sie gut ist, wie sie begründet wird und am Schluss noch eine Stellungnahme.

Verantwortlichkeit: Man ist für jede Entscheidung/ jedes Ereignis verantwortlich, die man trifft oder durchführt und sogar für die, denen man sich nicht entgegen stellt oder durch Selbstmord entzieht.

Ich darf mich frei entscheiden aber ich muss mich entscheiden

=>Verantwortlichkeit folgt auf Freiheit

Prinzip: ExistenzàEssenz

Ich bin und habe die Wahl wie ich sein will.

Stellungnahme: Ich stimme dem Autor größtenteils zu, aber nach dem Text ist man für alles Böse/Schlechte auf der Welt schuld, dem man sich nicht entgegen stellt. Aber dies ist praktisch gar nicht möglich, denn man kann nie überall gleichzeitig sein. Meiner Meinung nach muss man hier auch  Prioritäten setzen und ist in erster Linie für seine eigenen Entscheidungen und Taten verantwortlich. Man kann die Entscheidungen und Taten anderer schließlich nur beeinflussen aber nicht für sie treffen.

Karl Jaspers: "Menschsein ist Menschwerden"

Menschsein ist Menschwerden“

Karl Jaspers Ansicht von Freiheit ist der von Sartre ähnlich. Bei ihm ist auch der Mensch selbst verantwortlich, ob er Freiheit erlangt oder nicht. Somit hat jeder Mensch sein Streben nach der Freiheit selbst in der Hand und „formt“ sich im Laufe seines Lebens zu dem, was er sein wird. Diese Ansicht steht daher im Gegensatz zu Hobbes oder Freuds Theorie von Menschen und deren Freiheit. Denn bei ihnen ist durch Gott schon alles vorbestimmt, dass heißt der Mensch kann sich nicht zu dem machen wie er sich entwickelt, sondern wird zu dem wie es schon vorbestimmt wurde.

Jasper stellte für seine Ansicht eine Art Formel auf, die eine Aussage zu seiner Definition von Menschen und deren Freiheit treffen soll: „Menschsein ist Menschwerden“ Damit will Jasper verdeutlichen, dass der Mensch die Eigenschaften die ihn ausmachen, im Laufe seiner Entwicklung erfahren wird und daher das wahre Bild des Menschen erkennen kann. Dafür bräuchte man nach seiner Ansicht keine Wissenschaft, denn diese (so Jaspers) könne nur einiges an Wissen über den Menschen herausfinden aber nie alles über ihn. Es genügt also nach Jaspers Ansicht, dass man durch Selbstfindung und Selbsterkenntnis den Menschen für sich definieren kann und die Wissenschaft nie das wahre Bild des Menschen herausfinden würde. Um diese These noch zu stärken kam er zu dem Entschluss, dass der Mensch mehr ist als wir denken oder man von ihm wissen kann.

Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.“ – Albert Camus

Ich nahm dieses Zitat, da es sehr zu der Freiheitsdefinition von Jaspers passt. In der Definition von Jaspers wird die Freiheit dem Menschen erst bewusst, wenn er die Ansprüche, die an ihn gestellt werden erkennt. Er kann diese Ansprüche oder Pflichten dann erfüllen oder nicht. Dies bleibt daher jedem Menschen offen. Wenn er die Pflichten erfüllt, so bestimmt der Mensch für sich dass er frei ist. Das heißt er kann nur frei sein, wenn er die Pflichten und Ansprüche erfüllt. Dies ist auch die Aussage des Zitates von Albert Camus, da in ihm nicht Privilegien, sondern Pflichten bestimmen ob man Freiheit besitzt. In Jaspers Text „Menschsein ist Menschwerden“ ist noch herauszunehmen, dass wenn man sich den Pflichten entzieht auch keine Forderungen an andere stellen kann, da man ja seine nicht erfüllt hat. Als Beispiel wird ein Gerichtsverfahren genannt. Dabei begründet der Angeklagte seine Unschuld damit, dass er meint er sei so geboren und könne nichts für seine Tat. Er entzieht sich daher seiner Verantwortung für die Tat die er begangen hat und fordert auch indirekt, dass er freigesprochen wird. Der Richter hingegen meint darauf, dass er ihn verurteilen muss und es notwendig ist, da er nach Gesetzen handeln muss. Das zeigt, das der Angeklagte keine Forderungen an den Richter stellen kann, da er nicht zu seiner Tat steht und der Richter ihn nicht privilegieren kann. So ist man wieder bei dem Zitat von Albert Camus, welches die gleiche Botschaft hat.

Fortlaufend in seinem Text schreibt Jasper, dass sich ein zweiter Schritt von alleine tut, wenn man seiner Freiheit bewusst ist. Wenn dem Menschen also bewusst ist, dass er Freiheit besitzt, so wird der zweite Schritt eingeleitet. In diesem Schritt geht es um die Verbundenheit zu Gott. Der Mensch ist nach Jaspers Ansicht ein gottbezogenes Wesen und schuf sich daher nicht selber, sondern wurde von Gott geschaffen. Dies ist eine Einschränkung zu Sartres Theorie, denn bei ihm wurde der Mensch nicht von Gott geschaffen. Daher bezeichne ich die Theorie von Jaspers als eine Mischung von Sartres Theorie und der gottbezogenen Theorie. Durch diesen Schritt kann der Mensch bei Jaspers frei Handeln und ist auch erfüllt vom Sinn des Lebens. Diese zwei Dinge sind sehr wichtig um die Freiheit nicht zu erzwingen.

„Frei ist man erst, wenn man sich vom Streben nach Freiheit frei macht“ – Alexander Saheb

 Wenn man die Freiheit nicht erzwingt, desto mehr Freiheit besitzt man wiederum. Dass ist auch die Botschaft die das Zitat von ALexander Saheb vermitteln möchte. Dieses Zitat basiert daher auf Jaspers Freiheitstheorie und macht dessen Aussage in einem Satz deutlich. Als Resultat ergibt sich dann eine starke Verbundenheit mit Gott, die nicht naturgegeben ist, sondern mit der eigenen Freiheit in Verbindung steht, da man sich durch das „Freisein“ erst zu Gott nähert. Abschließend lässt sich sagen, dass Jaspers Ansicht gut nachvollziehbar ist, aber auch Fragen aufkommen lässt. Wenn man seiner Freiheit bewusst ist und sie auch hat, so bekommt man eine nähere Verbundenheit mit Gott. Jetzt frage ich mich aber, wenn ich nicht an Gott glaube und ich mich nicht mit Gott verbunden fühle, habe ich dann gar keine Freiheit? Denn nach Jaspers Ansicht müsste ich diese dann nicht unbedingt haben.

Philosophie und Freiheit

In der letzten Doppelstunde haben wir uns mit Sartre beschäftigt, dessen Standpunkt stark verkürzt in dem Satz „Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt“ zusammengefasst werden kann. In der „Geschlossenen Gesellschaft“ kann man einige Aspekte seiner Philosophie in literarischer Form finden.

Wenn ihr noch mehr über Sartre wissen wollt, findet ihr bei Youtube einiges …. –> z.B.  eine Doku über Sartre  (in den ersten 10 Minuten gibt’s nochmal eine kurze Zusammenfassung zum Leben)