Ethik Protokoll 9. Juni 2016

Protokoll vom 9.6.2016, 7:45-9:20

16 von 18 Personen waren anwesend

Referent: Frau Schütze

Verfasser des Protokolls: zzwergie


Gliederung der Stunde

  1. Organisatorisches
  2. Grundpositionen der philosophischen Anthropologie
  3. Geschlossene Gesellschaft
  4. Meine Eltern

Organisatorisches

Hier haben wir lediglich geklärt, wie die mündliche Abiturprüfung aussehen wird und was wir zu beachten haben.


 Grundpositionen der philosophischen Anthropologie

  • Anthropologie = die Lehre vom Menschen

(Buch: Kolleg Ethik, C.C Buchner S.48/49)

Unter Einbezug der zwei Fragen: „Was ist der Mensch? Die Antwort der Philosophen“ und „Funktion der Institutionen“ haben wir uns die genannten Seiten durchgelesen und nach Ansicht von Herder und Gehlen beantwortet.

Was ist der Mensch? Die Antwort der Philosophen

  • Herder sagt: Der Mensch ist ein Mängelwesen, er kann sich nicht selbst versorgen, ist nicht angepasst etc.
  • Gehlen sagt: Der Mensch ist ein Handlungswesen

Funktion der Institutionen

  • Entscheidungshilfen
  • Konstanz, Sicherheit
  • Orientierung
  • Stabilisierung
  • Emotionale/ Psychische Entlastung
  • Werte/ Willensentschlüsse
  • Energie -> Fähigkeiten nutzen

Geschlossene Gesellschaft

Arbeitsblatt: Handlungs- und Willensfreiheit

  1. Handlungsfreiheit: Selbst zwischen verschiedenen Handlungsmöglichkeiten entscheiden, ohne Einschränkung
  2. Willensfreiheit: Möglichkeit, seinen Willen frei durchsetzen zu können, man kann die Situation vernünftig betrachten und beurteilen, sodass man seine Handlungsziele verwirklichen kann
  3. Deterministen: Glauben nicht an freien Willen -> alles hat seinen Grund
  4. Indeterministen: Glauben an Willensfreiheit -> keine Begründung nötig

Meine Eltern

Zum Schluss haben wir begonnen den Film „Meine Eltern“ anzuschauen und haben uns überlegt welche Erwartungen verschiedene Gruppen an unsere Eltern haben.

Zum Beispiel erwartet der Arbeitgeber von unseren Eltern, dass sie Engagement zeigen, die Kinder hingegen wollen viel Zeit, Liebe und Fürsorge. Anhand dieser Punkte kamen wir zu der Frage : „Wie können Eltern hierbei überhaupt noch frei sein?“

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