Macht Geld glücklich?

Wir alle kennen den Spruch „Geld allein macht nicht glücklich“ oder ähnliche Formulierungen. Doch warum macht es einem nicht glücklich

Mit Geld kann man vieles verwirklichen. Teure, schnelle Autos, viele Klamotten, ein großes Haus oder auch eine Weltreise ohne finanzielle Probleme. Vieles steht einem offen, wenn die finanziellen Mitteln vorhanden sind. Dennoch sind die meisten reichen Menschen dennoch nicht glücklicher als manch andere. Steht einem mehr Geld zur Verfügung, kann man sich mehr kaufen. Dadurch entsteht eine Art Belohnungseffekt, wenn zum Beispiel bei einem Kauf von einem Smartphone erfolgt. Unser Gehirn schüttet das Glückshormon Dopamin aus und es macht einen glücklich. Selbst hier hält das Gefühl nur kurz an und unsere Ansprüche steigen, da man sich an das Geld sich schon wieder gewöhnt hat.

Studien zeigten auch, dass auch arme Menschen glücklicher sein können. Ihr Lebensglück sehen sie nicht in den materiellen Dingen, sondern in andere. Zwar denken einige mit Geld kann man seine Gesundheit, sein Lebenserhalt und Spaß im Leben sichern, aber auch hier kann Geld nicht alles ändern. Steve Jobs konnte sich auch mit seinen großen finanziellen Mitteln sich nicht retten. Und kann Geld auch schlimme Zufälle verhindern?

Aber so zeigte sich auch die Studie der University of British Columbia, dass Menschen mit viel Geld weniger traurig sind. Sie sind eher längerfristig zufrieden, da sie wohl leichter Probleme in den Griff bekommen als andere.

Ich denke, dass Geld dennoch einen Einfluss auf das Glücklichsein hat, auch wenn dies nur gering ist. Entscheidend ist, welche Einstellung man zum Leben hat, wie man aufgewachsen ist und wie viel es einem von etwas braucht, um glücklich zu sein. Ich frage mich, ob man nicht schon glücklich ist, wenn man zufrieden mit seinem Leben schon ist? Was braucht ein Mensch um glücklich zu sein? Und was bedeutet einem glücklich sein wenn man dieses Gefühl sehr oft erlebt?

 

Zu diesem Thema würde ich gerne euch fragen, seid ihr glücklich und wie definiert ihr euer Glück?

Sollte man Skeptisch sein?

Ich habe mir die Frage gestellt ob es sich lohnt eher skeptisch zu sein, oder ob man eher optimistisch sein sollte. Vom Prinzip her ist eher Praktisch Dinge Skeptisch zu hinterfragen um gegen negativen Auswirkungen vorzubeugen. Wenn man zu viel Hinterfragt kommt man am Ende allerdings nicht weiter und hat statt eine Lösung zu finden nur andere Lösungen Hinterfragt. Der Optimismus hat den Vorteil das man sich nicht zu viel Gedanken um etwas zu machen und den anderen einfach blind zu vertrauen. Dies kann allerdings dazu führen das der eigene Optimismus von anderen ausgenutzt wird. So kann jemand zum Beispiel dich bestehlen und dir sagen das er es nicht wahr ohne Angst vor Folgen zu haben, da du ihm blind vertraust. Außerdem gibt es noch das Problem das man durch den Optimismus sehr schnell Fehler übersehen kann was riesige Folgen haben kann. Ein Vorteil des Optimismus ist wiederum das man Zeit spart und sich nicht tausende Gedanken machen muss, was nur dazu führt das man sich unglücklich fühlt.

Wer nur auf den Optimismus vertraut wird betrogen und wer nur Skeptisch ist erreicht am Ende nicht.

Ich glaube man sollte einen Mittelweg gehen. Man sollte nicht alles Hinterfragen, vorallem wenn es sowieso schon klar oder gar unwichtig ist, aber man sollte ebenfalls nicht auf die Richtigkeit vertrauen.

 

Sollten Drogen verboten werden?

Drogen machen abhängig und die meisten von ihnen Schaden einem. Trotzdem gibt es viele die sie Konsumieren. Um die Anzahl von Drogenabhängigen zu vermindern wurde in den meisten Ländern die meisten Drogen verboten. Die einzigen Drogen die noch in den meisten Ländern noch erlaubt sind, sind Alkohol, Zigaretten(Taback/Nikotin), Koffein und in manchen Ländern THC. Der Konsum und der Verkauf anderer Drogen wurde Strafbar gemacht. Um die Anzahl von Drogenabhänigen zu vermindern wurde also das Angebot der Drogen gesenkt. Wenn das Angebot von einem ,,Gut“ sinkt, ohne das die Nachfrage sinkt steigt der Preis. Bei den meisten Produkten führt diese Preiserhöhung zu einem Rückgang der Nachfrage. Dies gilt allerdings nicht für Drogen. Drogen werden Konsumiert, egal wie teuer sie sind. Das Problem von Drogen ist das diese eben abhängig machen. Die Konsumenten müssen schon fast weiterhin Drogen nehmen. Das führte dann dazu dass viele Kriminell werden mussten um ihre Sucht zu Finanzieren. Drogen kann man nicht auf der Angebot-Seite bekämpfen, stattdessen sollte man dieses Problem an der Wurzel bekämpfen, and der Nachfrage-Seite.

Da stellt sich die Frage ob man nicht einfach alle Drogen erlauben sollte und stattdessen lieber Drogen von Proffesionellen ,,gesünder“ herstellen und verkaufen lassen sollte. Dies würde dazu führen, dass diejenigen die von Drogen abhängig sind diese für billigere Preise erwerben könnten und sich mehr auf sich selbst und ihre Arbeit konzentrieren können, anstatt immer nur zu überlegen wie und wo man das nächste mal Konsumieren kann. Somit könnte also jeder der die Droge konsumieren möchte sie Konsumieren ohne andere zu stark zu gefährden. Es währe also damit wie zb mit Zigaretten. Jeder der möchte kann. Die Kehrseite dieser Methode wäre das dadurch, das die Droge nicht mehr Illegal ist, viele die Angst vor einer Strafe hatten jetzt auf den Drogenzug aufspringen würden.

Ich bin der Meinung man sollte Drogen erlauben. Alle Drogen um genau zu sein. Ich finde es sollte jedem seine eigene Entscheidung sein ob der Kick es Wert ist.Meine Frage wäre es aber ob es ethisch vertretbar wäre Produkte die Nachweislich Schaden legal zu verkaufen? Und würde es die Krimminalitätsrate senken? Wie steht ihr zu dem Thema?

 

Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=wJUXLqNHCaI

 

Selbstfindung und Selbstverwirklichung

Ich selbst bin erst 17 Jahre alt und kann auf keinen Fall sagen, dass ich mich schon selbst verwirklicht habe. Trotzdem möchte ich gerne in diesem Beitrag  meine aktuelle Sicht dazu schreiben.

Aus meiner Sicht ist der Fakt, dass sich die meisten Menschen viel zu viel auf andere fixieren und damit meist sich selbst vergessen, ein großer Fehler. Im Grunde ist es nicht schlimm sich Inspirationen oder auch Tipps von anderen zu holen, gerade in jungen Jahren ist dies ohne viel Lebenserfahrung sehr wichtig. Trotzdem sollte man nie vergessen, dass es sehr wichtig ist auch seine eignen Erfahrungen zu sammeln und das zu tun was man selbst will und nicht das was andere von einem erwarten zu tun! Wenn ich selbst jetzt z. B. für mein Leben gerne Basketball spiele, ist es nichts schlechtes mir Tipps und Inspirationen von Vorbilder zu holen, aber ich sollte nicht versuchen diese zu kopieren oder so zu sein wie sie, weil ich mir dann Anerkennung von anderen erhoffe. Man sollte etwas tun weil man es lieb und für sich tut und nicht will man anderen Menschen etwas beweisen will.

Ich selbst habe mit sieben angefangen Fußball im Verein zu spielen, eben will es jeder gemacht hat. Fußball hat mir nie wirklich Spaß gemacht und ich blieb halt im Verein, weil alle meine Freunde dort waren und dies so von mir erwarteten. Erst im Alter von 14 habe ich den Verein verlassen und fing an Basketball zu spielen. Zunächst nur an dem Korb im Dorf. Nach und nach lernte ich Leute kennen die genauso viel Spaß am Basketball hatten wie ich selbst. Wir beschlossen einen Antrag beim örtlichen Verein  zu stellen, eine Basketballabteilung gründen zu dürfen und wurden angenommen. Nun spiele ich schon knapp eineinhalb Jahre mit Leuten, die diesen Sport genauso lieben wie ich, in einem Team. Wir haben alle viel Spaß an der Sachen und man kann merken, dass jeder mit viel Herzblut dabei ist.

Was ich damit sagen will ist, dass jeder selbst finden muss was ihm Spaß macht und nicht dass tun soll, was jeder macht oder was seine Freunde machen. Man trifft dann nämlich Leute, die sich für das begeistern für das man sich selbst begeistert!

 

Aktive Sterbehilfe- Me before You (Jojo Moyes)

Aktive Sterbehilfe

Es ist einige Zeit her, da habe ich ein Buch in die Hand genommen mit dem Namen „Me before You“ (dt. Ein ganzes halbes Jahr) von Jojo Moyes. Besagtes Buch erzählt von Will Traynor, einem Mann, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist. Er ist ständig auf die Hilfe anderer angewiesen, kann seine Hände nur sehr eingeschränkt bewegen und braucht bei fast Allem Hilfe, weshalb er, nach einem gescheiterten Suizidversuch beschließt in die Schweiz zu fahren um sein Leben in Würde zu beenden. Er sagt, es sei die letzte Entscheidung die er ganz alleine treffen kann.

Nun aber, ist das richtig?  Ist es gut, dass es die Möglichkeit gibt?

Diese Frage habe ich mir gestellt als ich dieses Buch zu Ende gelesen hatte. Und ich bin zu keinem eindeutigen Entschluss gekommen.

Die aktive Sterbehilfe ist ein stark umstrittenes Thema. Es wird bei den Gegnern viel mit Gott argumentiert (Ex 20,13: „Du sollst nicht töten“ – auch nicht Kranke und Sterbende“), jedoch auch damit, dass keine Diagnose mit 100% Sicherheit stimmt, dass man sich genötigt fühlen könnte weil man denkt eine Last zu sein, und dass es zu Komplikationen kommen könnte.

Aber spielen diese Argumente eine Rolle für einen Menschen, der sein Leben beenden möchte?

Ich glaube nicht. Verliert ein Mensch der krank ist sein Recht auf Selbstbestimmung? Sollte ein Mensch mit unbeschreiblichen Schmerzen, die nur mit viel Schmerzmittel gelindert werden können nicht das Recht haben diese Schmerzen, dieses ewige Leiden zu beenden?

Meiner Meinung nach sollte er dieses Recht haben. Viele Menschen denken vielleicht, dass der Wunsch zu sterben egoistisch ist, da man die anderen mit den Schmerzen zurücklässt, aber ist es nicht andersherum genauso egoistisch, wenn die gesunden das Leben der anderen, leidenden Person wollen, nur um selbst keine Schmerzen zu empfinden?

Wills Pflegerin Lou will ihn davon überzeugen seine Entscheidung zu überdenken, sie will ihm zeigen, wie viel das Leben noch wert ist und, dass er auch nach seinem Unfall ein gutes Leben haben kann. Sie recherchiert im Internet und trifft auf eine Seite, auf der andere querschnittsgelähmte Menschen und deren Pfleger sind und fragt diese, was sie tun kann um ihn umzustimmen, ihn davon abzuhalten in die Schweiz zu gehen. Als Antwort bekommt sie:

“You can only actually help someone who wants to be helped.” (“Du kannst nur dem wirklich helfen, dem auch geholfen werden will.”)

Meiner Meinung nach stimmt das, wer sein Leben wirklich beenden will wird es schaffen, egal auf welche Art und Weise. Wenn die Person deine Hilfe nicht will, wird sie diese nicht annehmen, wird sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht umstimmen lassen. Klar ist es edel es zu versuchen, aber man sollte dann nicht zu enttäuscht sein, wenn es nicht funktioniert.

Im Grunde will ich nichts sagen, außer dass ich es wichtig finde, dass die Wünsche von sterbenden nicht verurteilt werden, nicht als egoistisch angesehen werden. Niemand weiß, wie es im Inneren eines Menschen aussieht der sich so etwas wünscht, niemand, der nicht in der gleichen Situation ist kennt das Verlangen aufstehen zu wollen und es nicht zu schaffen, niemand kennt die Schmerzen, die ein Mensch mit Knochenkrebs täglich erleiden muss, niemand weiß wie es ist sterben zu wollen.

Die Personen die es wissen, denen es so schlecht geht, dass sie sich wünschen endlich erlöst zu werden, wieso kann man diesen Menschen den Wunsch nach einem würdevollen Tod nicht auf legale Weise ermöglichen?

 

Wie steht ihr zum Thema aktive Sterbehilfe? Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr damit konfrontiert werden würdet?

 

Quelle:

Me before You- Jojo Moyes

 

 

Das Gesamtpaket

Kennt ihr sie nicht auch? Die eine Person, an der irgendwie alles perfekt ist? Die sportlich ist und beliebt, die gute Noten schreibt, schlank ist und hübsch dazu, der einfach alles zuzufliegen scheint? Vielleicht ist sie sogar noch reich dazu oder hat reiche Eltern. Also ich kenne solche Personen. Da kommt einem doch schnell der Gedanke: „Ich wünschte ich könnte mir ihr tauschen!“, oder „Wenn ich sie wäre, könnte ich alles machen von was ich jetzt nur träume.“

Oft arten solche Gedanken in einen regelrechten Neid aus: Wir gönnen ihr dieses unverdiente(?) Glück nicht. Was aber eigentlich noch schlimmer ist, ist das wir uns hinter der Aussage „Wenn ich nur… dann würde ich auch…“ verstecken anstatt loszugehen. Dieses ständige Vergleichen mit Leuten die genau das haben, was wir in uns selbst nicht sehen können oder (noch) nicht haben macht unglücklich und hemmt uns. Anstatt konzentriert zu arbeiten beneidet man den Überflieger. Anstatt sich selbst einen Ferienjob zu besorgen gönnt man den anderen ihr Taschengeld nicht. So geht das immer weiter und bei all dem Selbstmitleid haben wir auch noch eine wichtige Sache vergessen:

Wie geht es eigentlich der Person mit der wir so gerne tauschen würden? Also wie geht es ihr wirklich hinter der bewundernswerten Fassade? Manchmal ist man doch regelrecht wütend auf so einen „perfekten“ Menschen und beginnt ihn sogar zu verurteilen, obwohl man ihn vielleicht gar nicht richtig kennt. Wir sollten dann beginnen uns zu fragen, ob es ein so perfektes Leben überhaupt gibt. Was wir von einem Menschen mitbekommen, ist doch oft nur das, was er uns preisgibt. Was wir nicht sehen sind zum Beispiel die kranke Oma, der ständige Streit bei ihm Zuhause oder gar der verunglückte Bruder. Vielleicht verbirgt sich ein todunglücklicher Mensch hinter all den scheinbar so wichtigen Talenten. Man kennt die vielen traurigen Geschichten von Musikern oder Schauspielern, die von so vielen verehrt wurden und sich dennoch umgebracht haben.

Und genau das ist es was ich meine mit dem Titel „Gesamtpaket“: wenn wir uns ein bisschen eingehender mit jemandem beschäftigen und uns nicht nur von dem schönen Schein blenden lassen, dann merken wir wahrscheinlich sehr schnell wie gut es uns doch geht. Mir ist es wichtig geworden zu differenzieren, zwischen der Eigenschaft/der Sache, die ich doch sooo gerne auch hätte und dem Menschen der dahinter steckt. Das fällt mir nicht immer leicht und ich denke es ist auch ein Lernprozess, aber wenn man sich darauf einlässt sieht man manches in einem ganz anderen Licht. was man auf jeden Fall lernt, ist es den anderen ihre Stärken zu gönnen und dann schafft man es auch eher den Schritt zu wagen und an seinen eigenen Zielen zu arbeiten.

Geht es euch auch so wie mir, dass es anderen oft so viel besser zu gehen scheint?

Wie geht ihr damit um?

Vielen Dank für euer Interesse 😉

Menschen beim Sterben „helfen“…?

In Deutschland ist die Sterbehilfe ein viel diskutiertes Thema. Zuersteinmal kläre ich den Begriff Sterbehilfe. Unter Sterbehilfe versteht man den Vorgang, dass jmd. das Sterben eines unheilbar kranken Menschen mit bestimmten Methoden einleitet oder beschleunigt.

Es gibt 3 Arten der Sterbehilfe:

  • Indirekte Sterbehilfe: liegt vor, wenn etwa ein Arzt einem Todkranken mit dessen Einverständnis schmerzlindernde Medikamente gibt, die als Nebenwirkung den Todeseintritt beschleunigen
  • Passive Sterbehilfe: der Verzicht auf lebensverlängernde Maßnahmen bei einer tödlich verlaufenden Erkrankung oder Verletzung. z.B: durch das Abschalten eines Beatmungsgerätes, zulässig wenn eine entsprechende Willenserklärung des Patienten vorliegt oder von den Angehörigen glaubhaft nachgewiesen werden kann.
  • Aktive Sterbehilfe: das direkte Töten eines Menschen, etwa in einem Pflegeheim durch das Spritzen einer Überdosis von Medikamenten

 

 

Das Thema Sterbehilfe wird oft als gut, jedoch auch oft als schlecht bezeichnet. Für den Patient ist manchmal das Sterben bessen.Denn so werden Schmerzen,die der Patient erleidet vermieden. Außerdem seien die Mittel der Sterbehilfe heutzutage sehr sicher, schnell und zuverlässig. Durch die Sterbehilfe hat jeder Patient selbst die Möglichkeit zu entscheiden wann er stirbt.

Natürlich gibt es auch Nachteile an der Sterbehilfe. Denn beim Sterbeprozess kann natürlich auch mal etwas schief gehen. Es ist außerdem möglich, dass eine Fehlerdiagnose vorliegt und der Mensch dann stirbt obwohl er wieder gesund werden hätte können.Natürlich verstößt das Töten auch gegen die 10 Gebote.

 

Meiner Meinung nach ist die Sterbehilfe eine gute Sache. Sie gibt Menschen die aufgrund ihrer Krankheit täglich leiden die Möglichkeit, ihr Leben relativ harmlos zu beenden. Sie können sich vorher auf ihren Tod vorbereiten und können sich nocheinmal von ihren Liebsten verabschieden.

Was denkt ihr, wie können die Ärzte das Töten mit ihrem Wissen vereinbaren?Ist die Sterbehilfe gut oder sollte sie abgeschafft werden?Was spricht noch dafür oder dagegen?

 

 

 

Quellen:

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-10961/gesetzentwurf-wann-ist-sterbehilfe-strafbar-und-was-ist-erlaubt_aid_315208.html

http://www.bild.de/politik/inland/sterbehilfe/bundestags-debatte-die-besten-zitate-38555004.bild.html

http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben/pwiesterbehilfe100.html

 

Wieso müssen sich Fußball Hooligans schlägern?

Ich möchte darüber reden, dass sich deutsche Fußball Hooligans nun im Wald verabredeten um sich dort zu prügeln und dies nicht vor oder im Stadion zu tun. Es gab bereits viele Ausschreitungen, z.B. dass bei der Party einer Fangruppierung Hooligans des Konkurrenzvereins in die Party stürmten und dort ohne weitere Gründe oder Kompromisse einfach auf die feiernden Fans einschlugen. Um nicht mehr wie damals bei der Polizei aufzufallen verabreden sich Hooligans nun, von beiden Seiten sehr kampfbereit, in Gebieten wo sie sich einer Polizeikontrolle entziehen können und keine Unbeteiligten von der Schlägerei erfahren oder gar mit hinein geraten.

Zuerst denke ich dass dieser Plan tatsächlich sinnvoller ist als noch andere Zivilisten zu beteiligen oder in Gefahr zu bringen. Wenn von beiden Seiten die Bereitschaft und der Wille besteht sich schlägern zu wollen dann können diese das meiner Meinung nach auch machen. Bei dokumentierten Kämpfen z.B. in einem Wald stürmten auch wie aus dem Nichts zwei Parteien aufeinander zu und schlägerten sich aufgrund ihrer fußballerischen Ansichten. Allerdings lief es, soweit man dabei von so etwas sprechen kann, geregelt ab und wenn jemand am Boden liegt wurde nicht weiter auf ihn eingeschlagen und die unterliegende Gruppe zog sich nach dem Kampf zurück und akzeptierte die Niederlage.

Doch natürlich lässt sich durch diese positiven Argumente nicht das eigentliche Problem schön reden. Wieso besteht bei diesen Gruppen überhaupt die Bereitschaft sich zu schlägern? Und wenn man bereits vorhersehen kann dass man verliert macht es in meinen Augen sowieso keinen Sinn sich mit einer andren Gruppe zu schlägern. Und dies dann auch noch aus solch banalen Gründen, wie dass man den Verein der Gegner nicht mag ist für mich absolut unverständlich. Ich finde dass das abseits klären kein Schritt in die richtige Richtung ist, sondern nur das Aus-dem-Weg-gehen einer wirklichen sinnvollen Regelung. Ich finde es unverständlich dass Hooligans nicht einfach ihre Mannschaft mit normalen Mitteln unterstützen können sondern unbedingt mit Gewalt den Hooligans des Gegner noch beweisen müssen wer wirklich besser ist.

Hierbei verliert der Fußball, der eigentlich den zentralen Punkt von Fangruppierungen darstellen soll, an sehr viel Bedeutung und es geht den Hooligans auch nicht mehr darum denn Verein zu unterstützen, denn auf diesen kommen hohe Strafen zu wenn es im Stadion zu Ausschreitungen kommt. Würden sich diese Menschen einfach wieder auf den Fußball konzentrieren statt auf die immer höher werdende Gewaltbereitschaft könnte sich dieses Problem ganz einfach lösen lassen aber die Frage ist wer für deren Taten verantwortlich ist? Eigentlich nur sie selbst und wenn sie nicht den Willen zu haben sich zu bessern und sich nun vor Polizeikontrollen flüchten bleibt die Frage wer gegen dieses Problem etwas tun kann oder ob man Hooligans einfach Hooligans sein lassen kann, und sagt dass es diese doch schon fast immer gab.

Genau dass ist die Frage die ich nun an euch stellen will. Wie seht ihr das ? Wer kann wie gegen dieses Problem der Gewaltbereitschaft vorgehen, bzw. soll man überhaupt versuchen diesen Menschen zu helfen obwohl sie kein Problem darin sehen? Oder muss man auch diese Menschen einfach akzeptieren wie sie sind und sagt, solange sie es abseits der Öffentlichkeit klären gibt es für uns normale Bevölkerung kein direktes Problem damit? Und seht ihr es auch wie ich, dass der Fußball im Mittelpunkt der Fangemeinden stehen soll und Gewalt hier einfach nicht hingehört oder findet ihr diese bringt einfach den zusätzlichen Kick den die extremen Fans hierbei suchen?

 

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=cEwRKYfdmIs

Gentechnik – Wenn der Mensch Schöpfer spielt.

Man geht in einen Supermarkt hinein und sieht wunderschönes Obst und Gemüse. Obst und Gemüse mit schönen Farben, alle sind sie groß und schön. In den USA erlaubt, in Deutschland verboten, gentechnisch verändertes Obst und Gemüse in den Regalen der Supermärkte.

Mit diesem kleinem Beispiel möchte ich euch in den folgenden Beitrag einführen. Im Beitrag möchte ich darüber diskutieren welche Vor- und Nachteile die Gentechnik mit sich bringt und in wie weit Gentechnik ethisch vertretbar ist.

Bevor ich jedoch wirklich auf die Fragen eingehe, möchte ich erst einmal kurz erklären was Gentechnik überhaupt ist bzw. was dabei gemacht wird. Bei der Gentechnik wird in das Erbgut eines Organismus eingegriffen und verändert seine Gene für einen bestimmten Zweck. Ein Beispiel wäre, wenn man z.B. ein Gen einer Erdbeere so verändert, dass sie größer heranwächst als vorher, oder eine andere Farbe bekommt. Man greift also in die Natur ein und verändert diese zum Zweck des Menschen. Gentechnik wird längst nicht nur im Bereich der Lebensmittel eingesetzt, sondern auch bei Tieren, also Lebewesen. Man extrahiert Gene eines Tieres und setzt sie in ein anderes Tier ein.

Gentechnik hat seine positiven aber auch seine negativen Aspekte. Anfangen werde ich mit den positiven Aspekten der Gentechnik.

Die Gentechnik spielt heutzutage eine bedeutende Rolle in der Landwirtschaft. Es gibt immer Insekten, die die Felder eines Bauern befallen, und die Pflanzen auf ihnen verderben. Dank der Gentechnik werden die Gene jener Pflanzen so verändert, dass diese resistent gegenüber solcher Parasiten werden. Dies hat die positive Folge, dass weniger Pestizide verwendet werden.

Ein weiterer Vorteil der Gentechnik ist, dass das Obst und Gemüse weitaus größer heranwachsen kann und somit mehr Hunger stillen kann. Die Gene für die Größe werden verändert und das Gemüse wird größer heranwachsen.

Durch die Gentechnik können auch Medikamente hergestellt werden oder sogar Organe gezüchtet werden. Die Medikamente können dann die Menschen heilen. Wenn Menschen z.B. bei einem Unfall bestimmte Organe verloren haben, können diese mittels Gentechnik in einem fremden Organismus wieder gezüchtet werden. Klingt abstrakt, ist aber in heutiger Zeit Realität.

Tiere die gefährdet oder zurückgedrängt wurden können dadurch wieder Überlebenschancen bekommen. Sie können geklont werden und so wieder vermehrt werden.

Gentechnik hat aber auch durch aus ihre schlechten Seiten an sich, welche ich nun aufzählen werde.

Es gibt bis heute noch nicht genügend Erkenntnisse darüber welche Langzeitfolgen Genmanipulation mit sich bringt. Was passiert mit dem Menschen, wenn er nur genmanipuliertes Gemüse ist? Fragen auf die die Antwort unklar ist. Es ist auch nicht geklärt, wie es z.B. genmanipulierten Lebewesen im weiteren Leben ergehen wird.

Für Ergebnisse müssen Versuche gemacht werden. Diese Versuche werden an Tieren getestet. Bei solchen Genmanipulationen können verunstaltete und auch missgebildete Tiere das Ergebnis sein. Diese werden dann meist willkürlich umgebracht, da sie dann keinen Nutzen mehr haben. Die Tiere werden hier regelrecht ausgebeutet und nur für Versuche benutzt. Kein Mensch oder Tier der Welt hat so ein Schicksal verdient.

Nach diesen beiden Seiten stellt sich die Frage, ob die Gentechnik ethisch vertretbar ist?

Der Mensch greift erheblich in die Natur ein und verändert diese. Er spielt also Gott. Doch eigentlich sollte man der Natur ihren Lauf lassen wie man so schön sagt. Auch werden hierbei Tiere ausgenutzt, welche so etwas nicht verdient haben. Es kann sogar soweit gehen, dass einmal Menschen wie aus einem Katalog gezüchtet werden. Dies sollte nicht Geschehen. Man sollte nicht vorher entscheiden, wie das Leben eines anderen aussehen wird. Die Welt gerät dadurch aus dem „Gleichgewicht“, da der Mensch mehr dominant wird in der Natur. Er verändert alles zu seinen Gunsten. Er formt sich die Erde/Welt so wie er sie haben möchte, doch das ist nicht richtig. Die Welt ist so wie sie ist und sollte weitgehend nicht dermaßen verändert werden.

Am Ende dieses Beitrages möchte ich kurz noch Stellung zu der ganzen Sache nehmen.

Ich bin da gespaltener Meinung. Der Eingriff in die Natur durch die Veränderung der Gene hat durch aus ihre guten Seiten. Es könnte vielen Menschen helfen, bei Problemen die anders nicht zu lösen sind. Auch in Sachen Hunger kann hier einiges getan werden. Das Essen kann größer gezüchtet werden und so mehreren Menschen helfen. Andererseits ist es auch wieder beängstigend, wenn der Mensch Schöpfer spielt und in die Natur eingreift. Es können schlechte Sachen bei solchen Experimenten entstehen. Es ist zudem sehr beängstigend wenn Menschen sich klonen lassen, um einen Spender für sich zu haben. Jeder Mensch sollte das gleiche Recht auf Leben haben und nicht nur irgendein Ersatz sein für jemanden.

Wie seht ihr das ganze? Seit ihr eher für oder gegen die Gentechnik? Würdet ihr genetisch veränderte Lebensmittel verzehren? Und was haltet ihr davon wenn der Mensch Schöpfer spielt und dermaßen in den Lauf der Natur eingreift?

Schönheitsoperation-ein riskanter Weg zum perfekten Körper

Schönheit beginnt, wenn du beschließt du selbst zu sein.       Coco Channel

Brustvergrößerungen, Fett absaugen, Problemstellen entfernen. Diese Themen gehören zur heutigen Gesellschaft wie ein Clown zum Zirkus. Vor allem Frauen, aber durchaus auch Männer legen sich unters Messer um ihre Wunschfigur zu erreichen. Mit dem Wunsch der ewigen Jugend oder mit einem Modelkörper in der Gesellschaft aufzutreten, nehmen viele Menschen gesundheitliche Risiken in Kauf. Zum Einen gibt es natürlich Vorteile, die die Möglichkeit sich operieren zu lassen mit sich bringen, wie zum Beispiel die Möglichkeit nach einem schweren Unfall entstellte Körperteile wieder chirurgisch wieder zu normalisieren oder nach dem Besiegen des Brustkrebses, mit Brustimplantaten wieder in die Normalität zurückzukehren. Außerdem kann man mit Beseitigungen von kleinen Makeln, wie abstehende Ohren der eine krumme Nase, Mobbing oder schräge Blicke der Mitmenschen vermeiden. Schönheitsoperationen können also nicht nur das äußere Erscheinen verändern, sondern auch den Menschen selbst und ihm gegebenen Falls mehr Selbstbewusstsein schenken.

Trotz all diesen Vorteilen, die diese Operationen mit sich bringen, bestehen dennoch Risiken, da es ein medizinischer Eingriff ist, indem dem Köper oft körperfremde Produkte oder Mittel eingepflanzt werden. Meist sind Schwellungen oder kleine Entzündungen im Programm inbegriffen. Das schwächt den Körper enorm. Dazu kommt, dass diese Operationen ein hohes Suchtpotential haben, da man im Prozess des Alterns immer mehr Stellen an sich finden wird, die man aus der Jugend noch als ’schön‘ in Erinnerung hat und sie sich wieder genauso hübsch zurück wünscht. Leider bleibt bei den meisten Menschen der gewünschte WOW-Effekt nach der Operation aus.

Meiner Meinung nach gehört das Altern zum Lauf des Lebens. Ich kann zwar verstehen, dass sich viele unwohl fühlen, wenn die ersten Falten auftauchen, trotzdem ist das etwas natürliches, das jedem Menschen einmal widerfährt und wofür man sich nicht schämen muss. Noch dazu muss man nicht immer den Idealen der Gesellschaft folgen. Wenn zwischen den Gesichtern einer 19-Jährigen und einer 40-Jährigen kein sichtbarer Unterschied wäre, wo kämen wir denn dann hin? Ich finde, man darf einer Person seine gelebten Jahre sehr wohl ansehen. Das macht einen Menschen auch in gewisser Maßen aus. Was ich hingegen befürworte, ist die Schönheitsoperation nach einem schweren Unfall, um zum Beispiel große Narben oder krumme Knochen wieder zu normalisieren. Im Großen und Ganzen kann ich nicht sagen, ob ich komplett dagegen oder dafür bin. Ich kann nur sagen, dass es jeder für sich entscheiden muss und auch lange und ausführlich darüber nachdenken sollte. Jeder muss sich in seinem Körper wohlfühlen, nur dann kann man sich selbst ausleben und sich selbst sein.

Was denkt ihr über Schönheitsoperationen? Denkt ihr es gibt mehr als diese beiden Gruppen von Schönheitsoperationen? (1. nach Unfall oder Krankheit, 2. den Idealen der Gesellschaft folgen)

könntet ihr euch eine solche OP vorstellen?

Quellen:

Vorteile & Gefahren von Schönheitsoperationen

https://www.elitepartner.de/forum/frage/schoenheits-op-eure-meinung.14155/

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