Der Sinn des Lebens…

Was ist der Sinn des Leben? Dein Traumjob? Dein Traumauto? Deine Traumhochzeit? Ein Traumhaus mit Blick auf den Jeffreys Bay? Ein Traumurlaub?

Ein Philosoph sagte einmal zu einem Fisch: Der Sinn des Lebens ist zu denken und weise zu werden. Der Fisch antwortete: Der Sinn des Lebens ist zu schwimmen und Mücken zu fangen. Der Philosoph flüstert: Dieser arme Fisch. Der Fisch wispert: Der arme Philosoph.

Max Black

Max Black verdeutlicht mit diesem Zitat, dass der Sinn des Lebens für jedes Individuum unterschiedlich definiert ist. Manche machen den Sinn des Lebens in der Religion fest:

Der Sinn des Lebens beruht doch darin, dass man das Bewusstsein eines persönlichen Lebens eintauscht gegen das Bewusstsein Gottes.

Leo Tolstio

Wieder andere finden den Grund des Lebens in der Religion zu suchen absurd.

Wer das tut, täuscht sich, wenn er glaubt, dass Gott schon einen Sinn mitbringen wird. Selbst wenn es so einen Gott gäbe, wäre er nicht die Quelle von Sinn, sondern sogar ziemlich irritierend.

Markus Gabriel

Diese unterschiedlichen Auffassungen dieser Frage entstehen durch die Problematik des Fragestellung, durch die diese meist falsch verstanden wird. Dadurch dass sich die Menschen beim Versuch eine Lösung auf diese Frage zu finden meist auf das Wort „Sinn´´`versteift, wird meist nach einem Zweck oder einem Wert des Lebens gesucht. Wichtig wäre aber zuerst einmal die beiden Worte „Sinn´´ und „Leben´´ klar zu definieren.

Um schlussendlich auf seine eigene persönliche Lösung zu kommen, ist es wichtig sich zu fragen: WAS ERWARTE ICH VON MEINEM LEBEN? Als Kind ist jeder Kopf voll mit Träumen, Wünschen und Dingen die man erleben möchte. Je älter man wird desto weniger kümmert man sich um seine Träume. Man gewöhnt sich daran sich Ziele zu setzten und strebt diese an, und hofft darauf, dass diese erreichten Ziele ein Glücksgefühl hervorrufen. Dies ist jedoch meist nur momentan. Wichtig ist es Dinge zu tun, die einen langanhaltenden Wert für die ganze Welt aber auch für einen selbst als eigenständiges Individuum. Die berühmten Persönlichkeiten, die jeder kennt hatten alle eines von diesen Dinge:

  • Steve Jobs. Sein Traum war es, das jeder irgendwann einen Computer zu seinem Eigenbesitz zählen konnte
  • Mohammad Ali, der für die politischen Rechte der Schwarzen mit seinen Fäusten gekämpft hat.
  • Martin Luther King hatte einen Traum, dass eines Tages alle Menschen zusammen arbeiten, beten und lache könne

Diese Menschen haben gekämpft für ihren Traum, sie haben jeden Sieg gefeiert und jede Niederlage nicht auf sich sitzen lassen. Sie haben ihren Träumen Wirklichkeit geschenkt.

Der wesentliche Sinn des Lebens ist Gefühl. Zu fühlen, dass wir sind und sei es durch den Schmerz. es ist >sehnsuchtsvolle Lehre<, die uns dazu treibt zu spielen, zu kämpfen, zu reisen, zum leidenschaftlichen Tun.

Georg Gordon Bryon

Der Sinn des Lebens ist es für mich zu leben. Seinen Träumen zu folgen. Wenn ich einmal im Sterben liege und sagen kann, dass ich mein Leben genossen habe, dass ich meine größten Wünsche erfüllt habe, dass ich ich sein konnte, dann habe ich für mich den Sinn des Lebens gefunden.

Wie sieht es bei euch aus? Denkt ihr es gibt einen Sinn des Lebens?bzw. Habt ihr einen Sinn des Lebens? Wie würdet ihr das Zitat von Markus Gabriel bewerten?

Ethik Protokoll 9. Juni 2016

Protokoll vom 9.6.2016, 7:45-9:20

16 von 18 Personen waren anwesend

Referent: Frau Schütze

Verfasser des Protokolls: zzwergie


Gliederung der Stunde

  1. Organisatorisches
  2. Grundpositionen der philosophischen Anthropologie
  3. Geschlossene Gesellschaft
  4. Meine Eltern

Organisatorisches

Hier haben wir lediglich geklärt, wie die mündliche Abiturprüfung aussehen wird und was wir zu beachten haben.


 Grundpositionen der philosophischen Anthropologie

  • Anthropologie = die Lehre vom Menschen

(Buch: Kolleg Ethik, C.C Buchner S.48/49)

Unter Einbezug der zwei Fragen: „Was ist der Mensch? Die Antwort der Philosophen“ und „Funktion der Institutionen“ haben wir uns die genannten Seiten durchgelesen und nach Ansicht von Herder und Gehlen beantwortet.

Was ist der Mensch? Die Antwort der Philosophen

  • Herder sagt: Der Mensch ist ein Mängelwesen, er kann sich nicht selbst versorgen, ist nicht angepasst etc.
  • Gehlen sagt: Der Mensch ist ein Handlungswesen

Funktion der Institutionen

  • Entscheidungshilfen
  • Konstanz, Sicherheit
  • Orientierung
  • Stabilisierung
  • Emotionale/ Psychische Entlastung
  • Werte/ Willensentschlüsse
  • Energie -> Fähigkeiten nutzen

Geschlossene Gesellschaft

Arbeitsblatt: Handlungs- und Willensfreiheit

  1. Handlungsfreiheit: Selbst zwischen verschiedenen Handlungsmöglichkeiten entscheiden, ohne Einschränkung
  2. Willensfreiheit: Möglichkeit, seinen Willen frei durchsetzen zu können, man kann die Situation vernünftig betrachten und beurteilen, sodass man seine Handlungsziele verwirklichen kann
  3. Deterministen: Glauben nicht an freien Willen -> alles hat seinen Grund
  4. Indeterministen: Glauben an Willensfreiheit -> keine Begründung nötig

Meine Eltern

Zum Schluss haben wir begonnen den Film „Meine Eltern“ anzuschauen und haben uns überlegt welche Erwartungen verschiedene Gruppen an unsere Eltern haben.

Zum Beispiel erwartet der Arbeitgeber von unseren Eltern, dass sie Engagement zeigen, die Kinder hingegen wollen viel Zeit, Liebe und Fürsorge. Anhand dieser Punkte kamen wir zu der Frage : „Wie können Eltern hierbei überhaupt noch frei sein?“

Ethik Protokoll 2. Juni 2016

Protokoll vom 2. Juni 2016 7:45-9:20 Uhr

17 von 18 Teilnehmer waren anwesend

Referent: Frau Schütze

Verfasser des Protokolls: lu1998


Gliederung der Stunde:

  • Veranwortungsethische Imperative
  • Was ist ein MENSCH ?

Verantwortungsethische Imperative

S. 194 M2 Aufgabe 1+2

A1 Dialog zwischen Kant und Jonas

Die Menschheit ist mir Gesetz! Durch das Leben.

Jonas

 

Ich gebe mir selbst das Gesetz! Durch meine Vernunft.

Kant

Lösungsvorschlag:

Kant: Jeder Mensch sollte so handeln, dass sein Handeln zum allgemeinen Gesetz werden könnte.

Jonas: Dabei stimme  ich dir zu, außerdem sollte man darauf achten, dass die Folgen meines Handeln eine negativen Folgen auch den Fortbestand der Menschheit hat. Die Pflicht so zu denken habe ich durch mein Dasein.

Kant: Meiner Meinung nach wird die Anwendung de von Ihnen beschriebenen Handelns durch die Vernunft jedes Menschen bestimmt.

A2:

Begründe Jonas mit Kant:

  • kein Widerspruch des folgenden Imperatives.-> handle so, dass die Menschheit als Ganzes fortbesteht. Dieses kann man wollen und denken.
  • durch die Menschheits-Zwecks-Formel gib es eine inhaltliche Bestimmung des Menschen als Gattung und dessen Fortbestehen.

 

Was ist ein MENSCH?

Gruppenarbeit: Definition eines Menschen.

Gruppe 1:

der Mensch ist ein Wesen, welches…

  • …vernunftbegabt handeln kann, aber auch triebgesteuert
  • …einen inneren Wert besitzt(Würde), da es einen Selbstzweck erfüllt (kann Zweck an sich sein)
  • …unter der Autonomie des Willens handeln kann (kann sich selbst Gesetze geben)
  • …ein soziales Umfeld und Beschäftigung braucht
  • …individuell und einzigartig ist

Gruppe 2:

Der Mensch ist ein Lebewesen, welches…

  • fähig ist ich fortzupflanzen,zu fühlen und“eigenständig“ zu denken und zu handeln
  • einzigartig ist (Aussehen, Gefühle, Gedanken…)
  • Grundbedürfnisse benötigt
  • Recht und Ordnung über andere Lebewesen ausübt und sich selbst als höchstes bzw. wichtigstes Lebewesen sieht.

Gruppe 3:

Fortschrittliches Denken -> Reflexion und Vernunft

menschliche DNA

Passt die Umwelt an sich an, statt sich an die Umwelt anzupassen

Gruppe 4:

  • homo sapiens
  • hat Bewusstsein (es sei denn, er ist bewusstlos)
  • kann über sein Handeln nachdenken (meisten)
  • besitzt meist Rechte (so lange die Linke verletzt ist)
  • hat Verantwortung

Gruppe 5:

Der Mensch sollte Emotionen entwickeln und eigenständig denke und Handeln können

Sterbehilfe – ethisch vertretbar?

Zu sterben ist genauso natürlich wie geboren zu werden.

                                                                           Francis Bacon

Dieses Zitat möchte uns sagen, dass wir keine Angst vor dem Tod haben müssen, denn er gehört nun mal zum Leben. Doch was ist, wenn ein Mensch an einer Krankheit leidet und den Tod nicht fürchtet, sondern erwünscht? Darf man ihn bei seinem letzten Wunsch unterstützen? Schließlich würde ihn das von jeglichem Schmerz befreien.

Bevor ich diese Frage für mich beantworte, möchte ich nochmal kurz die Arten von Sterbehilfe erklären.


Passive Sterbehilfe bedeutet, dass man auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichtet, aber dass eine Grundversorgung, sowie schmerzlindernde Behandlungen, durchgeführt werden.

Indirekte Sterbehilfe bedeutet, dass man eine Schmerzbehandlung bekommt, aber durch diese Medikamente früher stirbt.

Beihilfe meint, dass eine außenstehende Person dem Kranken ein tödliches Medikament beschafft, damit er sich selbst töten kann.

Aktiv bedeutet, wie der Name schon sagt, dass der Tod absichtlich durch fremde Hand beschleunigt wird.


Ich persönlich finde den Gedanken Sterbehilfe gar nicht so schlecht. Man muss sich immer vorstellen, dass der todkranke Mensch unter qualvollen Schmerzen leidet. Seine Lebensqualität ist gleich null. Außerdem weiß er, dass er diesen Kampf nicht gewinnen kann und wird. Er hat sich also mit dem Tod angefreundet und akzeptiert ihn. Er hat keine Angst vor ihm, sondern erwartet ihn. Denn er weiß, dass nur der Tod ihn von seinen Schmerzen befreien kann. Warum darf ich ihn nicht unterstützen und ihm helfen? Er ist doch mein Freund (oder Verwandter). Die Antwort ist klar und doch ungerecht. Wenn die aktive Sterbehilfe erlaubt wäre, ist das Risiko, dass sich die Patienten das Leben nehmen hoch, denn Ärzte können durchaus Fehldiagnosen stellen. Außerdem wäre das legalisierter Mord. Dass man das nicht erlauben kann, verstehe ich, doch die Beihilfe könnte man doch legalisieren. Ich meine, wenn ein Mensch nun wirklich nicht mehr leben möchte und leidet, dann sagt einem doch die Vernunft, dass man ihn in dieser Situation unterstützen muss. Schwierig wird es erst, wenn er nicht mehr in der Lage ist, sich das tödliche Medikament selbst zu verabreichen. Ansonsten könnte man eine Art Einverständniserklärung ausfüllen, die es dem Helfer erlaubt, ein Medikament zu erwerben.

Darum denke ich, dass eine Beihilfe zum Tod in dem genannten Fall akzeptabel und ethisch vertretbar wäre.  Denn

du wirst nicht deswegen sterben, weil du krank bist, sondern weil du lebst.

  Seneca

Was haltet ihr davon? Denkt ihr die Sterbehilfe sollte erlaubt werden, aber nur für bestimmte Fälle und welche wären das dann? Oder denkt ihr, dass es gut  ist, dass es nicht erlaubt ist und warum?

aus:   https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/46/MorphineRx.JPG

Protokoll vom 28.Mai 2016

Stundenprotokoll vom 28.5.2016 7:45-9:20 Uhr
17 von 18 Schülern anwesend + Frau Schütze
Verfasser des Protokolls: Bananapancake0

Gliederung der Stunde

1.0 GFS über Menschenrechte

  • 1.1. Geschichte der Menschenrechte
  • 1.2 Definition
  • 1.3 3 Dimensionen
  • 1.4 Kants Begründung der Menschenrechte
  • 1.5 Menschenrechtsverletzungen
  • 1.6 Schutz der Menschenrechte

2.0 Hans Jonas – Das Prinzip Verantwortung

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1.1 Geschichte der Menschenrechte:

Zu Beginn der GFS sahen wir uns folgendes Video an, welches die Geschichte der Menschenrechte thematisiert:  https://www.youtube.com/watch?v=fjagWFEmnpg

Im Folgen sind wichtige Daten aufgelistet, nur durch diese Geschehnisse existieren heute die Menschenrechte.

  •  4. Juli 1776 –> Die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung deklariert alle Menschen als „von Natur aus gleichermaßen frei und unabhängig“, weshalb sie gewisse angeborene Rechte besitzen.
  • 1789 –> Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in Frankreich garantiert das Recht auf Leben und Freiheit, die Unverletzlichkeit der Person, das Recht auf Eigentum  sowie Glaubens-,Gewissens- und Meinungsfreiheit und das Widerstandsrecht.
  • 10.Dezember 1948 –>  Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde durch die Vereinten Nationen verkündet. Und erstmals wurden die Menschenrechte in einer allgemein gültigen und international geschützten Gesetzessammlung festgeschrieben.

1.2. Definition

  • Menschenrechte sind angeborene Rechte, das heißt sie stehen jedem Menschen allein aufgrund seine „Menschseins“ zu.
  • Außerdem gelten sie universell, sie treffen also auf jeden Menschen zu unabhängig seiner Hautfarbe, Ethnie, Religion oder anderen Unterschieden.
  • Und sie sind unveräußerlich, können einem Menschen also nicht genommen oder aberkannt werden.

Sie zielen darauf ab, ein möglichst würdevolles, freies und selbstbestimmtes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen.

1.3 Dimensionen

Die Menschenrechte können in 3 Dimensionen, auch Generationen eingeteilt werden, hier einige Beispiele:

Freiheits- & Schutzrechte Gleichheits- & Sozialrechte Gruppenrechte
  • Recht auf Leben
  • Meinungsfreiheit
  • Recht auf Arbeit
  • Verbot von Diskriminierung
  • Selbstbestimmungsrecht der Völker
  • Recht auf Entwicklung

 

1.4 Kants Begründung der Menschenrechte

 

Kant hat keine direkte Abhandlung über die Menschenrechte geschrieben, aber aus Stellen seiner Werke lassen sich bestimmte Menschenrechte ableiten.

 

Die Menschenrechts-Formel des Kategorischen Imperativs lautet:

„Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person,

als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck,

niemals bloß als Mittel brauchst.“

Im Folgenden ein Beispiel, wie Kant die Würde des Menschen begründet.

Er geht davon aus, dass der Mensch vernünftig ist und unter der Autonomie des Willens handelt. Dies bedeutet er kann sich selbst Gesetze machen und diese Befolgen. Aufgrund dieser Tatsache erfüllt der Mensch einen Selbstzweck. Jedes Wesen das einen Selbstzweck erfüllt hat laut Kant einen inneren Wert, also Würde.

1.5 Menschenrechtsverletzungen

Auch heute werden noch Menschenrechte verletzt – überall auf der Welt. Sowohl Staatliche Akteure als auch nichtstaatliche Akteure wie beispielsweise Privatpersonen oder Rebellengruppen verletzen sie.

Hier einige Beispiele für verschiedene Arten von Menschenrechtsverletzungen:

Verfolgung Andersdenkender Bedrohung aufgrund

bestimmter Identität

Angriff auf Leib und Leben
  • Demütigung
  • Kontrolle
  • Diskriminierung
  • Rassismus
  • Folter
  • Sklaverei

Doch warum gibt es heute noch Menschenrechtsverletzungen?

 Menschenrechtsverletzungen sind beispielsweise Folgen von Unverständnis für bestimmte  Menschengruppen, sozialem Elend, Armut, Egoismus, Flucht, aber auch Machtmissbrauch und Kritikunfähigkeit. Es gibt viele individuelle Gründe, weshalb Menschenrechte verletzt werden.

1.6 Schutz der Menschenrechte

Es gibt viele Versuche, die Menschenrechte zu schützen, die bekanntesten Organisationen hier:

Auf den Websites sind auch detailliertere Informationen zu finden, wo Menschenrechte verletzt werden.

Zum Weiterlesen:

http://wiki.zum.de/wiki/Menschenrechte

2.0 Verantwortungsethik

Zu Beginn der zweiten Stunde betrachteten wir das Beispiel des Aralsees. Frau Schütze fragte ob wir als Menschen durch unsere Taten verantwortlich für die Austrocknung dieses Sees seien. Zur Verknüpfung der beiden Themen (Menschenrechte und Verantwortung) fragte sie auch, ob wir uns persönlich verantwortlich für Verletzungen der Menschenrechte fühlen. Die Klasse diskutierte und kam zu dem Ergebnis, dass jeder in einem gewissen Maß dafür verantwortlich ist. Beispielsweise wenn wir billige Kleidung kaufen. Dazu –>  http://slaveryfootprint.org/

Im Anschluss beschäftigten wir uns mit Hans Jonas, einem Philosophen, der 1903 bis 1993 lebte. Sein 1979 veröffentlichtes Buch trägt den Titel „Das Prinzip Verantwortung“, darin kritisiert er die klassische Ethik.  Dazu fertigten wir einen Aufschrieb an, die Informationen über die Verantwortungsethik stammen aus dem folgenden Video: https://www.youtube.com/watch?v=hNqbNcE0lFE

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