Was bedeutet Glück?

Das Leben ist wie ein Weg, welcher zu einem Ziel führt. Die Frage die viele Menschen beschäftigt, ist: Wie finde ich den Weg zum Glück? Entscheidend dabei ist wo wir das Glück finden und das Glück nicht von äußeren Umständen abhängig ist. Unserer Meinung nach ist das Glück der Welt nicht im Materiellem, wie Geld, Reichtum oder Besitz, zu finden, sondern in einem Leben mit Christus, welcher uns glücklich macht. Wie der Weg ein Ende hat, so hat auch ein jedes Leben hier auf der Erde ein Ende. Deshalb sollten wir keine Zeit vergeuden und das Glück suchen

 

Von Sokratis, Hobbes

Was bedeuetet Glück für mich ?

Glück bedeutet für mich, dass ich mich geborgen fühle durch andere Menschen und meine Umgebung . Dazu gehört für mich auch der Frieden , sowohl in mir als auch in meiner Umgebung. Mir ist es wichtig zu wissen, dass es einen Ort gibt , an dem ich ankommen kann, wie ich bin und mich sicher, angenommen und wohl fühlen kann.

 

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Was ist Glück?

Glück ist relativ. Für die einen ist es „Glück“, den neusten Porsche zu fahren, für die anderen, ein Pferd zu besitzen. Aber eigentlich sind es doch gar nicht die materiellen Dinge, die uns im Leben glücklich machen, oder? Diese Dinge machen einem nur am Anfang glücklich, doch nach einer Weile, gewöhnt sich der Mensch daran und will was neues.  Oft sind es die kleinen Dinge, wie ein Lächeln, die einen wirklich glücklich machen.  Dieses Bild hier zeigt einen Jungen aus Afganistan, der lächelt, obwohl er vielleicht kein Zuhause mehr hat, da in seinem Land Krieg herrscht. Aber aus irgendeinem Grund ist er glücklich, er lächelt in die Kamera : )

(P.s: Lasst uns an diesem Jungen ein Beispiel nehmen 😉  )

Glück

Ich habe dieses Bild ausgewählt da im Lotto zu gewinnen ein Haufen Glück benötigt wird. Millionen von Menschen auf der ganzen Welt spielen es, doch nur eine Hand voll gewinnt. Keine wissenschaftliche Taktiken oder Statistiken können dabei helfen. Jeder hat dabei die gleiche Chance. Dies ist für mich eine Sache bei der nur das Glück entscheidet.

Homophobie in unserer Gesellschaft

Immer wieder kommen in meinem alltäglichen Leben Gespräche oder Gedanken zum Thema Homophobie zum Vorschein. Ich finde es sehr schwer über das Thema zu reden, ohne, dass sich jemand angegriffen fühlt, also schonmal im Voraus: Seid ihr selbst und fühlt euch frei und lebt euer Leben so, wie ihr selbst es wollt!

Bei der Frage nach der sexuellen Orientierung merken viele schon im Kindesalter, dass irgendwas anders ist, als bei anderen. Wenn zum Beispiel alle Freunde darüber reden, wie toll doch das Mädchen aus der Parallelklasse ist, kann ich mir vorstellen, dass man sich schnell damit alleine oder missverstanden fühlt. Man entwickelt eine Angst dafür, sich jemandem anzuvertrauen und befürchtet schlechte Reaktionen anderer Leute.

Ich habe mich mit dem Thema beschäftigt und vor allem auf Social Media Plattformen viele Informationen über das Thema erhalten. Und je mehr ich über die Dinge gelesen oder gesehen habe, frage ich mich, ob ein Coming out überhaupt noch nötig ist. Ich meine, nur weil man sich jetzt gerade eher demselben Geschlecht angezogen fühlt, ist das nicht in Stein gemeißelt und bleibt für immer so. Als Beispiel könnte man sich die Metapher vom „Ufer wechseln“ ansehen. Jeder Mensch schwimmt irgendwie in diesem Fluss. Es gibt sicher viele, die immer eher an dem einen, oder dem Anderen Ufer orientiert sind, aber eben auch manche, die lieber in der Mitte schwimmen oder mal die Seiten wechseln. Das ist immer möglich, zudem es nicht nur das eine und das andere gibt, sondern noch etliche sexuelle Orientierungen zwischendrin.

Ich finde es schade, dass gewisse Vorurteile vorhanden sind, wenn man Menschen begegnet. Wenn man ein homosexuelles Pärchen auf der Straße sieht, ist es irgendwie normal, dass man hier mit mehr Aufmerksamkeit hinsieht, als bei einem heterosexuellen Paar. Aber ich glaube das liegt schlichtweg an der Tatsache, dass es eben mehr heterosexuelle Paare gibt, als homosexuelle. Zum Glück sind wir dennoch auf einem, wie ich finde, sehr gutem Weg der Besserung. Ich meine 2017 die Homoehe auch in Deutschland eingeführt zu haben, ist ein großer Erfolg.

Eine andere Sache, die ich auch nicht verstehe, ist, warum bei homosexuellen Paaren früher oder später die Frage danach aufkommt, wer denn von beispielsweise zwei Lesben der Mann in der Beziehung ist, oder wie es denn aussieht mit dem Nachwuchs. Ich finde, dass Fragen wie diese im 21. Jahrhundert völlig überflüssig sind.
Ich habe schon öfter davon gehört, dass es unvorstellbar für manche ist, dass zwei Männer zum Beispiel eine Tochter großziehen. Immer wird gefragt, ob das Kind überhaupt eine schöne Kindheit und eine gute Entwicklung haben kann, wenn es keine „richtige“ Mutter hat. Auch Aussagen wie: „Jedes Kind braucht einen Vater und eine Mutter“, finde ich, gehen gar nicht. Daran merkt man, dass diese Menschen die eine solch starke Abneigung gegenüber Gleichgeschlechtlichen haben, einfach nicht über den Tellerrand hinaus schauen, sondern im Tunnelblick durchs Leben gehen. Es gibt für sie immer nur Zuordnungen, wie blau steht für Jungs, rosa für Mädchen. Jungs gehen Fußball spielen und haben Autos als Spielzeuge und Mädchen gehen ins Ballett und spielen mit Barbies. Diese Kategorisierung in Schubladen finde ich nicht gut und vor allem kann das sehr verletzend sein. Dieses Schubladendenken finde ich nicht gut, weil jeder Mensch doch das Recht haben sollte, in Freiheit zu leben.

Wie oft verwenden manche Menschen Begriffe wie „Schwuler“ als Ausdruck und wie oft werden Menschen krumm angesehen, nur weil sie eine andere sexuelle Orientierung haben, als der Großteil der Gesellschaft? „Homophobia kills“ heißt es auf vielen Plakaten auf Demonstrationen gegen Homophobie. Und das stimmt auch und sollte gestoppt werden. Im Grunde sind wir alle nur Menschen, Lebewesen die Beziehungen mit anderen eingehen und ihr Leben einfach nur genießen wollen. Warum kann das nicht von jedem akzeptiert werden, oder zumindest toleriert? Wenn jemand gegen Homosexualität ist, warum nicht einfach wegsehen, als dass man Leute diskriminiert und fertig macht?

Ich verstehe am aller wenigsten die Abneigung gegenüber homosexueller Menschen. Viele finden es ekelhaft oder schrecklich. Hierzu habe ich mir ein Video auf YouTube gefunden (unten verlinkt), in dem Passanten auf der Straße mehrere Fragen zum Thema Homophobie gestellt werden. Die Meinungen waren gespalten und es gab sehr viele, die der Meinung waren, dass es völlig normal ist. Diese Sichtweise sollte die Gesellschaft meiner Meinung nach vermehrt annehmen und vertreten. Menschen sind Menschen, egal ob homosexuell oder nicht. Und jedem Menschen steht das Recht zu, so leben zu können wie er will.

Zum YouTube Video: https://www.youtube.com/watch?v=t9sgESVIwAI

Quellen: Social Media Plattformen und eigene Gedanken 🙂

Liebe Grüße, Phaenomen218

Motorradfahrer – Raser und Nervensägen?

Hallo zusammen,

vielleicht habt ihr schon mal davon gehört oder so etwas live mitbekommen. Motorräder sind aufgrund nachgerüsteter Auspuffe viel zu laut, Anwohner in der Nähe von vielbefahrenen Strecken sind mit den Nerven am Ende. Darüber hinaus ist ja bekanntlich jeder Motorradfahrer ein Raser. Ich weiß ja nicht wie ihr das seht, und ob ihr Motorrad fahrt, aber aktuell ist es tatsächlich schwer ein Motorradfahrer zu sein. Man kann niemandem etwas recht machen. Überholt man einen Autofahrer, werden von diesem Motorradfahrer generell als Raser abgestempelt, hält man sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen, wird einem bis auf zwei Meter Abstand aufgefahren, man wird also dazu genötigt, schneller zu fahren. Was ich andererseits beobachte, ist, dass gerade Motorradfahrer die hilfsbereiten Leute im Straßenverkehr sind, falls irgendetwas passiert ist. Während Autofahrer an Unfallstellen vorbeifahren, halten Motorradfahrer und versuchen zu helfen.

Meiner Meinung nach werden wir hier, wie oftmals Migranten, die einmal negativ auffällig werden, allesamt über den selben Kamm geschert. „Ein schwarzes Schaf verdirbt die ganze Herde“. In der Gesellschaft wird zu viel gemeckert, ständig hat man etwas aneinander auszusetzen. Ich halte die aktuelle Lage, in sehr viel mehr Bereichen als nur im Straßenverkehr, für sehr traurig. Dieses Phänomen tritt sehr häufig auf, wie mir immer wieder auffällt. „Vorurteile Missgunst Ignoranz und Fremdenhass – ist schon erstaunlich was die Dummheit aus den Menschen macht“ wie Sido in „Zu wahr“ sagt, ist hier ein sehr treffender Punkt.

Wie seht ihr das? Sind Motorradfahrer ein Problem? Regen Leute sich zu schnell und zu viel über Sachen und Dinge auf, von denen sie keine Ahnung haben oder sie nicht einmal was angeht? Ich freu mich auf eure Kommentare

 

MfG.

Die technologische Allmacht des Menschen

Tatsachen haben heutzutage in hochtechnologischen Gesellschaften einen sehr relativen Wert. Vor der Möglichkeit der Geschlechteoperation, war es eindeutig und unbestreitbar, ob man Mann oder Frau war. Heute ist mit genügendem Willen das eine, das andere oder alles dazwischen, für den Menschen zu entscheiden. Früher war es unbestreitbar, dass der Mensch stirbt, heute denken die ersten über Pläne nach, wie man den Mensch Mithilfe von Medizin und Robotern auf Nanometergröße faktisch unsterblich macht. Wir haben nur eine Erde, ist seit langem eine eingängige Doktrin, doch bereits in 15 Jahren sollen die ersten Menschen auf dem Mars leben, ganz zu schweigen von den Möglichkeiten, über die manche Wissenschaftler und  Visionare  auf längeren Zeiträumen theorisieren. Auf längere Sicht schafft es die technologische Entwicklung eine durchgehende gesellschaftliche Revolution zu erzeugen, die allen Bereichen des menschlichem Lebens neue, übernatürliche Dimensionen und Möglichkeiten verschafft. Visionäre sprechen nicht mehr über die Kontrolle der Erde sondern über die Kontrolle ganzer Sonnensysteme und Galaxien als langfristige Ziele unserer Zivilisation, wie schon 1964 in der Kardashow-Skala. Heutzutage scheinen diese Ziele immer noch wie science Fiction, aber die technologische Entwicklung der letzen 30 Jahre hat uns gelehrt, dass uns eigentlich keine Grenzen gesetzt wurden, und wir die natürliche Ordnung selbst, wie zum Beispiel die verheerende Macht von Tsunamis oder die unvorstellbar große Energie der Sonne bezwingen und verarbeiten könnten. Wir ordnen unsere Umwelt und die Natur nach unserem Willen, und nutzen sie nach unserem Vorteil aus.

Als noch Religionen die treibenden ethischen Grundsätze diktierten, war es klar geregelt, wie die Beziehung des Menschen zu der Natur zu sein hatte, nämlich unterwürfig und respektvoll gegenüber „Gottes Werk“. Denn im Grunde hatte die Natur eine Rolle als Sprachrohr des Willen Gottes, zudem waren Naturkatastrophen und Krankheiten derart übermächtig, dass sie eine wahnsinnige Furcht in Menschen auslösten. Diese Dynamik ist nicht mehr gegeben und überlässt uns mit mehr Verantwortung als je zuvor: denn nun entschieden wir, was geschieht, wie die Zukunft einer Erde, eines Sonnensystems oder gar einer Galaxie aussieht, und wir müssen damit sorgfältig umgehen und endlich eine wie ein Loch klaffende Frage in der Menschheitsgeschichte lösen: was ist unser Ziel als Zivilisation? Wie soll unsere Zukunft langfristig aussehen? Wie stark sollten, wollen oder dürfen wir die bereits vorhandene Welt verändern?

Erst mit dieser Antwort kann entscheiden werden, nach welchen Maximen die Allmacht der technologischen Entwicklung eingesetzt werden soll. Soll, zum Beispiel, das Wohlergehen aller Menschen an erster Stelle stehen? Oder ist eine bestimmte Maschine das ziel, eine Simulation unserer Selbst zum Beispiel? Diese Antwort zu finden hat keine höchste Dringlichkeit, weil wir zwar in unserem technologischem Stand zwar in der Lage sind, ausserordentliches zu vollbringen, aber längst keine Allmacht mitsamt Unsterblichkeit und Kontrolle über Sonnensysteme genießen. Es ist lediglich schon vorauszuahnen, dass es in einiger Zukunft der Fall sein könnte.

 

Was denkt ihr, was für Prioritäten sollte sich die Menschheit setzten, in Anbetracht der technologischen Allmacht, die uns im Laufe der Zeit zu Verfügung stehen wird?

 

Artificial Intelligence

Artificial Intelligence oder künstliche Intelligenz hat doch bestimmt jeder schon einmal in irgendeiner Form gehört und weiß so ungefähr was das ist. Aber was genau ist das, was unterscheidet eine AI von einem normalen Computerprogramm? Um das zu verdeutlichen muss man woanders einsteigen:  Das (menschliche) Gehirn. Unser Gehirn wird oft mit einem „Supercomputer“ verglichen – und das zurecht. Unvorstellbar viele Nervenzellen mit noch viel mehr Verbindungen untereinander bilden ein hochkomplexes Netz aus Informationsflüssen in unserem Kopf. Dies ist der Grund weshalb wir fähig sind zu denken, zu fühlen oder ganz einfach: ein Bild zu erkennen. Ein Bild oder eine Form zu erkennen und richtig zuzuordnen ist eine der wichtigsten Fähigkeiten unseres Gehirns. Ohne diese Fähigkeit wäre es uns kaum möglich, uns zurecht zu finden oder einfachste Aufgaben zu lösen, da wir einfach nicht wüssten, wo, was oder wie. Dies erkannte auch die Technologiebranche. Um beispielsweise Robotern die Navigation zu erleichtern sollten sie schließlich wissen, was um sie rum geschieht, abgesehen von Rohdaten aus Sensoren. Für solche Funktionen bedienten sich die Entwickler der Strukturen in unseren Köpfen. Man hat diese Neuronen praktisch am Computer simuliert und virtuell nachgebaut (neuronale Netzwerke). So war es dann einem Computer möglich, beispielweise Buchstaben oder Zahlen auf Bildern zu erkennen und den ihm bekannten Werten (0 und 1) zuzuordnen. Der Grund, weshalb Texterkennungssoftware funktioniert ist, dass man die Nervenstruktur am Computer virtuell nachgebaut hat. Diese „einfachen“ Aufgaben sind jedoch Nichts im Vergleich zu den aktuellen Entwicklungen in diesem Gebiet. Die AI-Technologie ist im Jahr 2018 schon sehr weit verbreitet. AI-Assistenten wie z.B. Siri oder Cortana sind weit verbreitet und sollen uns das Leben leichter machen. Diese Systeme werden auch von Tag zu Tag intelligenter, was natürlich auch dazu führt, dass die Server der Assistenten so langsam an ihre Grenzen kommen. Erste Smartphone Hersteller sind nun schon so weit, dass sie sogenannte NPUs (Neural Processing Unit) neben dem Hauptprozessor in Smartphones einbauen, um Server zu entlasten und Siri noch schlauer zu machen. Eine andere Entwicklung ist die Verwendung von AIs in der Forschung und Industrie: Neuronale Netzwerke werden heutzutage schon dafür eingesetzt um beispielsweise Teile für den Fahrzeugbau zu entwickeln, die dann den größtmöglichen Nutzen erzielen, wie z.B. möglichst wenig Material bei maximaler Stabilität. Forscher haben beispielsweise ein Auto mit tausenden Sensoren ausgestattet, die einfach alles während der Fahrt aufgezeichnet haben. Jede Feder und jede Welle wurde währen der Fahrt überwacht und die Daten dann gespeichert. Dann hat man eine Künstliche Intelligenz mit den Daten gefüttert mit dem Auftrag, das Beste, Effizienteste und Sicherste Chassis für ein Auto zu entwerfen. Das Ergebnis war ein Chassis, dass aus sehr vielen verzweigten Streben bestand. Es war um die Hälfte leichter als ein herkömmliches Chassis und auch viel sicherer. Die Künstliche Intelligenz hat den Ingenieuren die Design-, und Entwicklungsarbeit praktisch abgenommen.

Ich denke, dass sich diese Art von Technologie noch sehr viel weiter entwickeln wird und auch irgendwann nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sein wird. Wir werden morgens aufstehen und uns dann von unserem persönlichen Assistenten beraten lassen, was wir anziehen sollten. Die fortschreitende Technologie wird es auch irgendwann ermöglichen, dass man einen Roboter nicht mehr von einem Menschen unterscheiden kann, da das simulierte Gehirn des Roboters genauso leistungsfähig sein wird wie das Unsere. Dann wird es höchste Zeit sich über die ethischen Rahmenbedingungen Gedanken zu machen. Wenn ein Computer aufgrund eines Verhaltens nicht mehr von einem Menschen unterschieden werden kann, ist der dann auch ein Mensch? Hat er womöglich auch dieselben Rechte? Werden Arbeitgeber Menschen den Robotern vorziehen und somit ein Aufstand der benachteiligten Robotergesellschaft hervorrufen? Diese Entwicklung wird auf jeden Fall sehr viele Ethische Diskussionen provozieren und es lohnt sich auf jeden Fall schon jetzt mal darüber nachzudenken.

Ich sehe dieser Entwicklung auf jeden Fall positiv entgegen und hoffe auch, dass wir Menschen schlau genug sein werden, das Beste aus dieser Technologie zu machen. Wie geht es euch damit? Findet ihr auch, dass das eine gute Entwicklung ist?

Protokoll 08.06.18 der k1a

Das Thema der Stunde des 08.06 war die Gesinnungethik von Max Weber. Referent war naturnatü Frau Schütze und alle Schüler waren anwesend. Zum Einstieg in diese Ethik haben wir den Kurzfilm „Sommersonntag“ angeschaut, der nach dem Schema eines Trolley-Dillemas, allerdings war der Film so traurig, dass wir alle nach dem Film bedrückt waren, und deswegen nach einer Pause auf Zum-Pad eine Mindmap zum Thema Verantwortung. Dadurch haben wir festgestellt, was Verantwortung für alle bedeutet. Nach diesem Arbeitsauftrag haben wir zu guter Letzt einen Text von Max Weber gelesen und dazu Aufgaben bearbeitet. In diesem Text findet Weber eine Differenzierung zwischen ethiken, die auf Gesinnung basieren, und solche, die es auf Verantwortung tuen. Der entscheidende Unterschied ist, dass bei Gesinnungethikern, der Zweck die Mittel heiligt, was diesen Ethiker zu einem kosmisch–rationalen macht. Daran scheitert die Gesinnungsethik, denn jedes Handeln, welches unsittliche Mittel benotigt, ist zu verwerfen. Verantwortungsethiker scheitern daran, dass sie ihre Taten nicht hinterfragen, sondern aus Verantwortung Handeln. Das ist die grundlegende Problematik dieser beiden Schulen der Ethik.